GESCHICHTEN
Erotikgeschichten Anal
Endlich!
Übereifrig greife ich nach dem Telefonhörer.
"Ich dachte schon, heute ruft mich überhaupt niemand an", beginne ich kokett das Gespräch.
Ich höre ein leises Lachen. "Du versautes Analluder kannst es wohl überhaupt nicht abwarten, dass sich jemand mit deinem herrlich geilen Po beschäftigt!"
Die Stimme kenne ich; das ist Thomas. Wenn einer noch mehr auf Analsex steht als ich, dann ist er es.
"Nein, ich konnte leider nicht abwarten", entgegne ich bedauernd. "Ich habe vor lauter Frust, weil heute sonst noch gar keiner Telefonsex anal haben wollte, schon mal ganz alleine angefangen."
"Ach?" fragt er interessiert. "Was hast du denn schon so alles angestellt ganz ohne mich? Erzähl doch mal!"
Ich mache es mir etwas bequemer auf dem Kissen, auf dem ich bäuchlings liege, den Hintern in die Höhe gestreckt.
"Nun", berichte ich, "zuerst habe ich mich wie üblich zurechtgemacht, mich noch einmal überall rasiert und dann meinen Body ouvert angezogen, den mit dem freien Schritt und dem freien Po. Dann habe ich zuerst über dem wunderschön weichen Material ein wenig meine Brüste und im offenen Schritt meine freie, nackte und gerade frisch rasierte Muschi gestreichelt."
"Bist du dabei schon geil geworden?" unterbricht mich Thomas.
"Das musste ich gar nicht erst werden", erwidere ich. "Geil bin ich eigentlich immer. Oder wenigstens fast immer. Und wenn ich weiß, dass ich gleich Analsex am Telefon haben werde, das allein reicht schon aus, damit ich feucht werde."
"So geht es mir auch", bemerkt Thomas, mit dieser tiefen Stimme, die er nur hat, wenn er erregt ist. "Schon eine Stunde bevor ich dich endlich anrufe steht mein Schwanz und ist ganz wild auf unseren Telefonflirt anal. Ich kann es immer kaum abwarten, bis es endlich so weit ist. Aber erzähl doch weiter, was hast du dann gemacht? Es sind bestimmt lauter Dinge, die ich auch nur zu gerne mit dir anstelle!"
"Das kann schon sein", gurre ich. Ich fühle mich unglaublich sexy, verführerisch, attraktiv. Zu wissen, dass ein Mann Telefonsex mit mir haben will und dabei meine intimsten analen Träume erfüllt, hat immer diese Wirkung auf mich.
"Nachdem meine Muschi schon richtig nass war, habe ich einen Teil von diesem reichlichen Muschisaft genutzt, um mir ein bisschen die Rosette anzufeuchten", setze ich meine Schilderung fort.
"Ah, fantastisch!" stöhnt er. "Mit deinem geilen Liebessaft deinen geilen Arsch beschmieren und an der Rosette herumspielen! Das würde ich jetzt auch zu gerne!"
"Dafür musst du aber bis zu unserem nächsten Sextreffen warten", lache ich. "Heute hast du ja anscheinend bloß Zeit für Telefonsex, da muss ich es mir schon alles selbst besorgen. Aber erzähl doch mal zwischendurch, was du gerade machst!"
"Ich liege nackt auf dem Sofa", antwortet Thomas. "Und zwar auf der Seite, damit vorne und hinten für mich erreichbar ist, Schwanz und Arsch, so wie sich das gehört. Die Beine habe ich angezogen, weil ich schon eine Weile meinen Analplug trage. Du weißt doch, wenn ich dich anrufe, bin ich immer gut vorbereitet und perfekt ausgestattet, mit Erektion und Stöpsel im Arsch."
"Hm!" lecke ich mir die Lippen. "Zu schade, dass ich an dem Plug in deinem Po jetzt nicht ein bisschen spielen kann! Weißt du noch, als ich dich mal mit dem Strap-on in den Po gefickt habe, bei einem unserer Dates!"
"Jaaa!" Diese Antwort ist wie ein Stöhnen.
Wenn ich an diesen Umschnalldildo denke, werde ich auch ganz geil.
Zu schade, dass ich vorhin schon allein angefangen habe; meine Analsexspiele heute gehen in eine ganz andere Richtung. Na, Thomas wird ja heute nicht das letzte Mal angerufen haben, zum Strap-on kommen wir bestimmt noch mal, per Telefonsex oder sogar real bei einem echten Treffen, da bin ich sicher.
"Das ist gut, dass du dich auch schon anal stimulierst", seufze ich erregt. "Weißt du, ich bin nämlich vorhin noch einen Schritt weitergegangen. Ich habe nicht nur meine....
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Analsex Telefonsex
Im Mobilfunk ggf. abweichend




