eine erotische Asia Geschichte vom 07.08.2006
Meine neue Wohnung

Jetzt hatte ich es also getan. Seit letzter Woche wohnte ich in einer neuen, mir fremden Stadt und war ganz auf mich allein gestellt. Es war ein Abenteuer, auf das ich mich eingelassen hatte. Mein altes Leben war mir zu eintönig geworden. Immer wieder mit den selben Menschen, den selben Gesprächen über die immer wieder gleichen Sachen. Und dann noch der Job bei meinen Eltern in dem Chinagrill...Ich wollte einfach nur raus. Ich wollte mein Leben genießen. Ich war doch gerade erst 25 und wollte nicht jetzt schon in einem Alltagstrott mein Leben fristen. Also zog ich kurz entschlossen um.
Nun saß ich also in meiner kleinen neuen Wohnung. Mein neues Reich umfasste nur ein Bett, ein Telefon, meine Reisetasche und einen Kühlschrank. Die restlichen Sachen würden die Möbelpacker im Laufe der nächsten Tage bringen. Ich sah mich um und trotz des kargen Mobiliars und der nackten Fenstern, fühlte ich mich schon sehr wohl. Ich beschloss erst einmal duschen zu gehen.
 Ich schlenderte in mein neues Bad und zog mich langsam vor dem Spiegel aus. Das was ich sah gefiel mir. Meine langen schwarzen Haare waren typisch für eine Asiatin. Meine dunklen Mandelaugen, die kleine Nase und die vollen wohlgeformten Lippen ließen mein Gesicht exotisch aussehen. Die kleinen festen Brüste, der flache Bauch und die straffen Schenkel finde ich an mir besonders anziehend. Ich drehte mich um meine eigene Achse und fand, dass ich es wirklich nicht schlecht getroffen hatte. Alles in allem doch recht hübsch.
Ich ging zur Dusche, stellte das Wasser an und genoss den warmen Wasserschwall, der meine Haut leicht massierte. Endlich hatte ich etwas an meinem Leben geändert. Es fühlte sich so toll an. Ganz in Gedanken fuhr ich mit einem weichen Schwamm über meine Arme, Brüste, Bauch und auch zwischen meine Schenkel. Ich ließ ihn alle Körperstellen reinigen und stellte dann das Wasser ab. Dann tupfte ich die letzten Wassertropfen mit einem weichen Handtuch von meiner Haut und tanzte voller guter Laune durch die Wohnung.
Da hörte ich das Telefon. Das Klingeln hallte wie ein kleines Echo von den noch kahlen Wänden wieder. Da ich neugierig war, wer denn der erste Anrufer in meiner neuen Wohnung sein könnte, beeilte ich mich den Hörer abzunehmen.
Am anderen Ende meldete sich Tom, ein Freund von mir, aus meiner alten Stadt. Er wollte wohl einfach nur mal hören, wie ich mich in meinem neuen Leben zurechtfinde. Mir war vorher nie aufgefallen, wie angenehm und dunkel seine Stimme war. Allein der Klang ließ mir eine Gänsehaut über den ganzen Körper und ein wohliges Kribbeln zwischen meine Schenkel krabbeln. Wir redeten anfangs über völlig belanglose Sachen. Später sagte er mir, wie sehr er mich sicher vermissen würde und wie oft er sich vorgestellt habe, dass zwischen uns mal mehr sein würde, als Freundschaft. Es gab eine Zeit, da hätte ich mir gewünscht, dass er mir so was sagen würde. Ich war damals so heiß auf ihn. Aber ich habe mich nie getraut etwas zu sagen. Meine Mutter ist Chinesin und hatte mich traditionell erzogen. Zurückhaltend und dem Manne untergeben. Sie meinte als Frau müsse man dem Mann alle Wünsche erfüllen. Deshalb habe ich mich nie getraut den ersten Schritt zu wagen.
Aber jetzt wo Tom von sich aus anfing, konnte ich es ihm beichten. Ich erzählte wie sehr ich ihn schon immer begehrt hatte. Er hörte ganz überrascht zu und fragte dann plötzlich „Was hättest du denn gern mit mir angestellt?“ Nach einem kurzen Zögern fing ich an, ihm meine Fantasien anzuvertrauen.
„Wenn du jetzt hier wärst, würde ich dich gern auf mein Bett drücken. Ich möchte dich gern nach allen Regeln der Kunst verführen. Ich würde mich über dich beugen und deine Hände an meinen Bettpfosten binden. Dann beginne ich ganz sanft an deinen Ohrläppchen zu knabbern. Ich hauche dir leise ins Ohr, dass ich mich schon lange nach dir sehne und mir immer schon gewünscht habe, deinen Körper zu verwöhnen auf meine eigene fernöstliche Art. Ich schicke meine Zunge auf die Reise und lasse sie an deinem Hals herunterschlecken. Meine weichen Lippen suchen deine und meine Zunge tanzt auffordernd um deine. Langsam wandere ich an deinem Körper herab.“
Am anderen Ende der Leitung hörte ich Tom leise stöhnen.
„Meine Zungenspitze wandert zu deinem Bauchnabel und umkreist ihn langsam. Ich würde gern spüren, wie sich dein Körper vor Lust und Sehnsucht aufbäumt. Ich würde dich reizen und ein wenig zappeln lassen, bis ich dir deinen sehnlichsten Wunsch erfülle. Möchtest du, dass ich ihn dir erfülle?“
Leise flüsterte er in den Hörer: „Mach alles was du willst mit mir. Ich bin dir hilflos ausgeliefert“
„Ich rutsche an dir herunter und spüre an meinem Po, wie du vor lauter Sehnsucht und Vorfreude langsam zu zucken beginnst....




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