GESCHICHTEN
Sexgeschichten mit Dicken
Also den Vergleich mit Dick und Doof mag meine Freundin nicht so gerne. Doof ist sie auch wirklich nicht; nur sehr dünn. Und ich bin dick. Viele dicke Frauen haben etwas dagegen, wenn man das Kind beim Namen nennt und sagt, sie sind dick und fett, aber mich stört das nicht. Ich gehöre nun mal zu den massigen Rubensfrauen, die überall ein paar Kilo zu viel haben. Deshalb bin ich nun aber genauso wenig hässlich wie meine schlanke Freundin Britta. Scherzhaft sagen wir oft, im Schnitt haben wir beide genau das richtige Gewicht, die Dicke und die Dünne.
Wir beide gehen miteinander im wahrsten Sinn des Wortes durch dick und dünn. Wir machen auch unheimlich viel gemeinsam. Nur eines nicht – mein liebstes Hobby, den Telefonsex. Da sind nämlich ausdrücklich Dicke gefragt; ich mache dicke Frauen Telefonsex. Da hätte meine überschlanke Freundin nicht die geringste Chance. Obwohl sie wahnsinnig neugierig ist auf den Telefonsex.
Deshalb habe ich sie neulich auch mal heimlich zuhören lassen. Oder was heißt hier heimlich – der Verehrer molliger Rubensweiber, den ich gerade am Telefon hatte, den hat sie nicht gestört. Besonders aufregend fand er ihre Anwesenheit allerdings auch nicht, denn er steht wirklich nur auf dicke Weiber. Oder noch besser auf fette Weiber. Britta würde er höchstens verächtlich als dürre Bohnenstange bezeichnen.
Nun fehlt ihr auch tatsächlich etwas bei ihrer Figur – das, was sie an Titten mit sich herumträgt, das sind allenfalls winzigkleine Knospen. Britta könnte, wenn sie nicht lange blonde Haare hätte, ohne weiteres als Junge durchgehen. Selbst noch im engen T-Shirt. Das ist bei mir nun ganz anders. Ich habe so dicke Titten, dass ich die selbst unter dem dicksten Pullover und dem weitesten Mantel nicht verstecken könnte.
Und genau die mag der eben erwähnte Rubensweiber Fan am allerliebsten, meine prallen Möpse. Entsprechend saß ich auch nackt auf dem Boden, mit dem Rücken an einen Sessel gelehnt, und habe die schweren Kugeln gestreichelt. Besonders begeistert war er, als ich ihm ganz stolz berichtete, wie es mir gelungen war, meine schweren Euter so weit anzuheben, dass ich mit der Zunge über die Nippel streifen konnte, die nach diesem zärtlichen Zungenkuss sofort hart und steif wurden. Das hat ihn richtig geil gemacht. Und mich ließ diese Liebkosung natürlich ebenfalls nicht unberührt; vor allem, als ich die Augen schloss und mir vorstellte, es sei nicht meine eigene, sondern seine Zunge, die so erregend meine Brustwarzen umkreiste, daran saugte und lutschte.
Bei dem Gedanken wurde mir ganz heiß, und ich konnte spüren, wie mir der Muschisaft aus der Möse floss und meine Schenkel herabtropfte. Das verlockte mich dazu, meine Zungenspiele nur noch auf eine meiner beiden prallen Titten zu beschränken, auf die linke, und mir mit der rechten Hand an meine rasierte Muschi zu fassen....
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