GESCHICHTEN
Dildo Sexgeschichten
Ich habe keine Ahnung, wie er das gemacht hat – ich habe Alexander kaum am Telefon, für einen weiteren Telefonflirt, da klingelt es an meiner Wohnungstür.
Zuerst will ich diese Störung wie üblich ignorieren; denn wenn ich Telefonsex mache, dann mache ich Telefonsex und nichts anderes.
Doch Alexander drängt mich zu öffnen. "Geh ruhig hin", sagt er, "das stört mich gar nicht. Vielleicht ist es etwas Wichtiges."
Eigentlich hätte ich an dem merkwürdigen Unterton in seiner Stimme schon merken müssen, dass da etwas faul war ... Das war nämlich genau geplant, dieses Klingeln, wie sich nachher herausgestellt hat, und keineswegs bloß ein Zufall.
Aber ich bin nun doch richtig neugierig geworden, wer mich da am späten Abend noch heimsuchte, und renne zur Tür.
Davor steht ein ausgesprochen gutaussehender junger Mann. Er trägt einen Blumenstrauß aus bunten Rosen, und ein kleines Paket, verpackt in buntes Geschenkpapier, worauf ebenfalls Rosen zu sehen sind, und verschnürt mit Goldband.
Ich bin sprachlos. Und langsam kommt mir auch eine Ahnung, wem ich diese Romantik pur zu verdanken habe. "Alexander!" sage ich strafend und äußerst verlegen.
Er fängt an zu lachen, und da weiß ich, ich habe richtig geraten. Er ist es, der mir diese Überraschung beschert hat.
Schnell bedanke ich mich bei seinem Boten, der das Geschenk auf die Sekunde pünktlich abgeliefert hat, dann stelle ich die Blumen ins Wasser und setze mich mit dem zweiten Geschenk aufs Sofa, um es auszupacken. Mittlerweile bin ich total ungeduldig und brenne darauf, den Inhalt zu sehen. Hastig reiße ich das Papier auf.
"Schade, dass du mir nicht den jungen Mann geschenkt hast", necke ich Alexander dabei ein wenig. "Der hat mir nämlich sehr gut gefallen!"
"Ach", entgegnet Alexander mit diesem geheimnisvoll-heiseren Lachen, das jedes Mal mein Herz zum Hüpfen bringt und die Schmetterlinge in meinem Bauch zum Tanzen, "ich denke, dieses Geschenk wird dir ebenfalls gefallen. Vor allem, wenn du es gleich in meiner Gegenwart am Telefon ausprobierst!"
Ein länglicher Pappkarton ist es, den ich jetzt ganz aufgeregt aus dem zerrissenen Rosenpapier heraushole. Alexander muss sich die Mühe gemacht haben, den Originalkarton zu entfernen, damit ich ja keine Sekunde zu früh weiß, was er mir da wohl zugedacht hat. Er liebt es, mich auf die Folter zu spannen ...
Endlich ist der Deckel auf. Und da liegt es, das Geschenk.
Auf duftig weißer Watte blitzt mir pinkfarben etwas entgegen. Pinkfarben – pink ist übrigens meine Lieblingsfarbe, und Alexander, ganz Gentleman, hat daran natürlich gedacht -, länglich, zauberhaft. Es ist ein Dildo.
Oder nein; ich ahne, dass sich hinter dem schwarzen Stopfen am unteren Ende Batterien verbergen – es ist ein Vibrator.
Schnell nehme ich ihn hoch. Angenehm glatt und kühl liegt er in der Hand. Und tatsächlich, da findet mein Daumen schon einen kleinen Knopf, und als ich ihn betätigt habe, summt der Vibrator verführerisch.
Oh, das ist ein wundervolles Geschenk!
Aber wie wundervoll es wirklich ist, das muss ich ja nun erst noch ausprobieren. Genau dieses Summen, dieses Vibrieren will ich jetzt sofort woanders spüren, statt in der Innenfläche meiner Hände.
Für einen kurzen Augenblick lege ich das heiße Spielzeug noch einmal kurz beiseite, lasse es dabei jedoch eingeschaltet, weil ich das Geräusch so unheimlich erregend finde. Ich stehe auf und lasse meinen kurzen Jeansrock zu Boden gleiten. Mein zarter, duftiger rosa Slip, nicht mehr als eine Art Netz, ähnlich wie Netzstrümpfe, nur in pink, wird heruntergestreift und flattert sanft zu Boden.
Ja, jetzt ist alles nackt und vollkommen frei zugänglich, woran ich den neuen Vibrator jetzt umgehend zu seinem ersten Einsatz bringen werde.
Natürlich habe ich Alexander die ganze Zeit über sehr genau geschildert, was ich tue; er soll ja schließlich auch etwas von seinem Geschenk haben.
Mit meinem Bericht fahre ich fort, während ich mich wieder aufs Sofa setze und die Beine ganz weit spreize, damit ich zwischen meinen Schenkeln viel Platz für das kleine Spielzeug habe.
Noch ein bisschen weiter spreize ich die Beine, stelle die spitzen Absätze meiner hochhackigen schwarzen Pumps mit der pinkfarbenen Schleife auf den niedrigen Wohnzimmertisch. So, jetzt sind die entscheidenden Stellen noch besser erreichbar für diese unglaublich geile Vibration, der ich ungeduldig – oh, ich bin so scharf jetzt! – mein Becken entgegenhebe.
Noch immer brummend, elektrisierend, vibrierend führe ich mein neues Sextoy zu meiner Muschi – und zucke augenblicklich zusammen vor überwältigender, berauschender Lust. Das erregende Empfinden lässt sich mit nichts vergleichen, was ich bisher erlebt habe. Höchstens noch mit ....
Dann greif jetzt zum Hörer...
Telefonsex mit Dildos
Im Mobilfunk ggf. abweichend




