eine erotische Doktorspiele Geschichte vom 21.03.2006
Doktor(spiel) kommt gleich

Was werde ich heute sein, beim Doktorspiele Telefonsex? Die Frau Doktor, eine Krankenschwester, eine Arzthelferin – oder die Patientin? Ich bin vielseitig, und ich mag alles. Ich liebe einfach bizarre Doktorspiele, und zwar in jeder Rolle. Es klingelt. Begierig nehme ich das Telefon auf. "Ja, hier Doktor Reuter", meldet sich eine Männerstimme; etwas gedehnt. Das klingt verheißungsvoll! In Gedanken packe ich schnell die Frau Doktor in den Schrank; die werde ich bei diesem Spiel nicht brauchen. Ich überlege gerade, ob Doktor Reuter sich wohl lieber eine attraktive Patientin in Nöten wünscht oder eine süße, kleine Arzthelferin, da spricht er schon weiter. "Sie sind also die neue Patientin?"
Aha – die Rollen beim Doktorspiel sind festgelegt; dieser Mann kennt sich ersichtlich aus in der Welt des Kliniksex. Sehr souverän tritt er auf; fast wie ein richtiger Arzt. Vielleicht ist er sogar wirklich einer und der Doktortitel ist echt? Aber ich darf jetzt nicht träumen, ich muss meine Rolle spielen. Und wie gerne ich das tue ...
"Ja, Herr Doktor", sage ich leise und ein bisschen verschämt. "Ich hab da ein kleines Problem ... Aber es ist mir so peinlich, darüber zu reden!"
"Das muss Ihnen überhaupt nicht peinlich sein", erklärt er beruhigend. "Jetzt kommen Sie erst einmal mit in mein Untersuchungszimmer." In Gedanken sehe ich mich einem weißgekleideten, gutaussehenden, breitschultrigen Mann in ein kleines Zimmer folgen, in dem ein Gyn-Stuhl steht. "So, und jetzt machen Sie sich bitte frei. Zuerst oben – ich will ihre Brüste abtasten."
Gehorsam streife ich mein hautenges Top über den Kopf. "Den BH auch?" frage ich kleinlaut. "Aber sicher", antwortet er. "So sexy er auch ist – für diese Untersuchung müssen Sie vollständig nackt sein." Ich öffne den Verschluss meines Push-up – und präsentiere dem Herrn Doktor, wie gewünscht, meine nackten Titten.
Nachdem leider alles nur per Telefonsex stattfindet, muss ich jetzt gewissermaßen beide Rollen übernehmen. Mit meinen Händen umfasse ich meine Brüste, streichle, massiere, knete sie. "Hmmmm", höre ich aus dem Lautsprecher des Telefons. "Deine Brüste fühlen sich ganz fantastisch an. Und diese rosigen Nippel sind doch zu reizvoll!" Ich feuchte meine Fingerspitzen an und umfahre damit meine Brustwarzen. "Alles in Ordnung, Herr Doktor?" erkundige ich mich zaghaft, denn ich bin schon ganz wild auf das, was jetzt kommt. Auf die richtige Untersuchung ...
"Ja, alles in Ordnung", murmelt er heiser. Ich kann es beinahe hören, wie ihn schon der Gedanke an meine Titten auf Touren bringt. Ob der Herr Doktor seinen Schwanz bereits ausgepackt hat, oder reibt er ihn noch durch seine weiße Arzt-Hose hindurch?
"Dann machen Sie sich jetzt bitte auch unten frei und legen sich auf den Gynäkologen-Stuhl", fährt er fort. Schnell schlüpfe ich aus meinem Minirock. "Kann ich meine Strümpfe und die Schuhe anlassen?" frage ich unsicher.
"Nylons und High Heels?" kommt die Gegenfrage, die ich bejahe. Natürlich – was sonst? Kann frau auch etwas anderes tragen? "Selbstverständlich kannst du dann Schuhe und Strümpfe anlassen. Ich streiche dir sanft über die Schenkel mit den Nylons, während ich dir helfe, die Beine hochzulegen und die Füße in die Halterungen vom Gyn-Stuhl zu platzieren. Es macht dir doch nichts aus, wenn ich dich ein wenig anschnalle, oder? Ein kleiner Gurt um die Fußfesseln, und ein weiterer, ein breiter, um deine Schenkel. Ja, so ist das gut. So gefällst du mir. Jetzt habe ich den freien Blick auf deine niedliche, rasierte Muschi. Na, dann wollen wir mal sehen. Zuerst muss ich dich ein bisschen gründlicher untersuchen, und dann kannst du mir ja dein Problem schildern."
Damit ich das Gefühl habe, wirklich im Gyn-Stuhl zu sitzen, lege ich tatsächlich meine Füße hoch. Es ist ein tolles Gefühl, mit gespreizten Beinen dazuliegen, völlig hilflos dem Doktor ausgeliefert. Er kann mit mir machen, was er will; ich kann mich nicht wehren und nicht weglaufen, denn ich bin ja gefesselt.
"Dann wollen wir mal deinen Bauch ein bisschen abtasten", erklärt er, und sein Atem geht schon sehr schnell. Er ist ordentlich geil. Bestimmt ist er jetzt auch schon längst am Wichsen, fährt mit der Hand am Schaft auf und ab, fasst sich vielleicht zwischendurch an die Eier. "Ja, das sieht eigentlich ganz gut aus. Nun noch deinen Unterleib. Das ist schon weniger gut. Ich fürchte, ich fürchte, du brauchst ganz dringend einen Einlauf. Hast du schon einmal ein Klistier bekommen? Weißt du, wie das ist, wenn das warme Wasser in deinen Bauch strömt, bis er ganz prall und hart wird und sich aufbläht, als wärst du schwanger? Und dann der ungeheure Druck in deinem Bauch. Du musst dringend aufs Klo, aber du kannst nicht, denn ich verschließe dir deinen süßen, kleinen, engen Hintereingang mit einem Analdildo, und außerdem bist du ja angeschnallt."
Er keucht schon beinahe. Und ich spüre, wie mein Saft herausströmt und auf das Sofa tropft. Ich kann nicht anders, ich muss ein bisschen an mir herumspielen. Oh, ja, das tut gut! Mit einer Hand massiere ich....




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