GESCHICHTEN
Doktorspiele Sexgeschichten
Eigentlich hatte ich mit Doktorspielen und Kliniksex nie viel am Hut. Ich konnte es mir einfach nicht vorstellen, wie das erotisch sein soll, wenn ein Arzt mir Spritzen gibt, mich untersucht, mich mit dem Stethoskop abhorcht und mir dann irgendeine Behandlung verschreibt. Solche Untersuchungen in der Klinik oder in der Arztpraxis waren für mich eine bittere und unangenehme Notwendigkeit, aber ganz bestimmt nichts, was mich irgendwie scharf gemacht hätte.
Bis in die Praxis meiner Hausärzte ein neuer Arzt kam. Als Patient, der nur sehr selten kommt und nur, wenn es wirklich schlimm ist, wurde ich sofort zu diesem "Neuen" abgeschoben, als ich wegen einer schlimmen Erkältung, die in Wochen einfach nicht besser werden wollte, um einen Termin bat. Abgeschoben fühlte ich mich allerdings nicht lange. Kaum hatte ich diesen neuen Arzt erblickt, traf es mich wie ein Blitz. Er sah genauso aus wie der Mann meiner Träume. Er war ein wenig größer als ich, hatte dunkle Haare, die recht ungebärdig waren, und ein absolut charmantes Lächeln, dazu eine Stimme zum Verlieben.
Was er noch hatte, das durfte ich bald erfahren, als ich mich oben herum freimachen und mich dann oben ohne auf die Untersuchungs-Liege legen musste. Da er mir so gut gefiel, war es mir das erste Mal unangenehm, geradezu peinlich, mich vor einem Arzt nackt zu zeigen, so dass er meine wirklich üppigen Titten in voller Pracht sehen konnte. Zuerst horchte er mich auf dem Rücken ab; das ging noch einigermaßen, obwohl seine sanften, warmen Hände ganz schnell ein unerträgliches Kribbeln in meinem Bauch auslösten.
Als er meine Brust abhorchte, merkte ich, wie mir die Erregung jäh durch den gesamten Körper schoss und mein Slip nass wurde. Wovon er ja zum Glück nichts bemerkte. Ich bedauerte es sehr, als diese Untersuchung wieder zu Ende war. Selbst die Spritze, die er mir zum Abschluss verpasste, genoss ich, denn auch dabei berührte er mich. Nur war es dann vorbei mit dem Kliniksex und den Doktorspielen; ein Rezept in der Hand, marschierte ich wieder hinaus, ohne jede Ahnung, wann ich ihn wiedersehen würde.
In den nächsten Wochen wurde ich zu einem echten Hypochonder. Jede winzige Kleinigkeit nutzte ich aus, um mir bei ihm einen Termin geben zu lassen und mir das Vergnügen einer weiteren körperlichen Untersuchung zu gönnen. Dabei half es mir, dass die Erkältung noch eine ganze Weile anhielt.
Einmal, als er gerade wieder meine Brust abtastete und ich mit meiner Erregung und einer nassen Muschi kämpfte, entdeckte ich die Spannung am Reißverschluss seiner weißen Arzthose. Erschrocken und beglückt zugleich zog ich scharf die Luft ein. Es war der erste Beweis, dass es auch ihn geil machte, mich zu untersuchen und mich nackt oder zumindest oben ohne mit nackten Titten zu sehen. Vermutet hatte ich das schon an der Art, wie seine Augen jedes Mal aufblitzten, wenn er mich sah, aber ich hatte mir dabei nie sicher sein können.
Doch nun wusste ich es. Einen Augenblick lang zögerte ich noch, dann streckte ich die Hand aus und umfasste die nun deutlich sichtbare Ausbuchtung in all dem Weiß, zum Glück nicht auch noch durch einen weißen Kittel verdeckt. Er erstarrte. Ich fürchtete schon, zu weit gegangen zu sein. Doch da ließ er das Stethoskop fallen, ohne seine Hände von meinen Brüsten zu nehmen. Sein zärtliches Streicheln verschaffte mir sehr schnell harte Nippel, die seinem Schwanz in Härte nichts nachstanden.
Und kurz darauf bemerkte er dann auch, was seine Nähe in meinem Slip auslöste....
Dann greif jetzt zum Hörer...
Doktorspiele
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