eine erotische Doktorspiele Geschichte vom 07.11.2006
In der Klinik

"'Verdammt – ich muss doch noch nach dem Patienten auf Zimmer 307 sehen!' fluche ich. Das hätte ich jetzt beinahe vergessen, es ist einfach zu viel zu tun heute Nacht, und ich würde mich so gerne wenigstens einmal kurz hinsetzen, meine Füße hochlegen und einen Kaffee trinken.
Nicht etwa zum Wachbleiben; ich bin hellwach. Nur einfach zur Entspannung. Aber diesen Neuzugang kann ich jetzt wirklich nicht länger warten lassen.
Er ist gerade zum Schichtwechsel eingeliefert worden; ein akuter Fall. Über Nacht wird nicht viel passieren; sehr schlecht geht es ihm nicht. Aber morgen und in den Tagen darauf sollen doch einige Untersuchungen bei ihm gemacht werden, unter anderem eine Darmspiegelung, und ich habe gleich gemerkt, davor hat er ein bisschen Angst. Deshalb schläft er bestimmt nicht, und ich sollte ihm jetzt wirklich ein paar Minuten Zeit schenken, um ihn zu beruhigen.
Vorsichtig öffne ich die Tür. Tatsächlich, er liegt auf dem Bett, ohne zu schlafen, hat die Arme hinter dem Kopf verschränkt und grübelt im trüben Schein der Nachttischlampe. Das kann ja nicht gesund sein.
Ich beschließe, ihn ein bisschen abzulenken.
Als erstes werden wir jetzt mal seine Temperatur messen; das muss ohnehin sein. Ich hole das Thermometer aus der Brusttasche meines enganliegenden weißen Schwestern-Kittels, der meine Topp-Figur so wunderschön betont, und stecke eine der sterilen Einmal-Kappen auf.
'So, dann wollen wir mal', sage ich und halte ihm das Thermometer vor das Gesicht. Er öffnet den Mund. 'Aber nicht doch', erkläre ich und schüttele den Kopf. 'Rektal müssen wir messen, nicht oral.'
Er wird rot. Trotzdem schlägt er gehorsam die Bettdecke zurück, legt sich auf die Seite – und zögert.
'Na, was ist denn?" erkundige ich mich ungeduldig. Ich habe als Nachtschwester schließlich noch ein paar andere Patienten in dieser Abteilung der Klinik zu betreuen und kann nicht bei jedem Minuten darauf warten, bis sie bereit sind, ihren Hintern zu entblößen.
Nachdem er noch immer keine Anstalten macht, die Hose seines Schlafanzugs herunterzuziehen, packe ich nun selbst mit an.
Unter dem dünnen Stoff trägt er noch einen Slip. Einen wunderschönen übrigens; aus einem glänzenden Material, weinrot mit hauchdünnen dunkelblauen Streifen. Und er liegt so dicht an seinem Körper an, dass ich noch vor dem Herunterziehen sehen kann, weshalb er so unwillig ist, sich vor mir zu entblößen und mir seinen Intimbereich nackt zu präsentieren.
Mein Patient hat eine Erektion. Und zwar, so weit ich das durch den anschmiegsamen Stoff beurteilen kann, eine ganz gewaltige."
Ich halte inne und hole tief Luft. Meine Güte, diese kleine Geschichte, die ich da gerade dabei bin, für meinen liebsten Lieblings-Partner beim Doktorspiele Telefonsex zu erzählen, hat mir ganz schön eingeheizt.
Auch er atmet sehr hastig und unregelmäßig, so erregt ist er.
"Na, das gefällt dir, nicht wahr?" frage ich leise und verstärke den Druck meiner Finger auf meinem eigenen Höschen, das ich bislang noch nicht ausgezogen habe.
"Ja", erwidert er atemlos. "Aber erzähl weiter – bitte!"
Das kann ich mir denken, dass er ausgesprochen ungeduldig ist zu erfahren, wie es weiter geht ...
Ob ich ihn noch ein bisschen zappeln lasse? Ach nein, ich bin gerade so schön in Fahrt, das sollte ich ausnutzen. Und einfach mal ausprobieren, wer schneller zum Abspritzen kommt, mein Kliniksex Patient, oder der Patient aus meiner Geschichte. Oder ich ...
"Ich versuche, ihm die Peinlichkeit dieser beschämenden Situation zu ersparen", fahre ich fort. "Nur halb ziehe ich ihm seinen Slip herunter, so dass lediglich seine Pobacken frei liegen. Es sind übrigens ganz entzückende Pobacken; sehr rund, sehr straff, sehr fest. Ich kann nicht anders – als ich sie sanft auseinanderziehe, um die Spitze des Thermometers in seinen Hintern einzuführen, versehen mit ein wenig Fettcreme, damit es besser hineingleitet in sein Rektum, umfasse ich sie mit meiner Hand."
"Diese Berührung an meinem Po, so intim, so sanft, so sinnlich, bringt mich nun vollends um meinen Verstand", setzt jetzt er meine Geschichte fort. "Mein Schwanz, ohnehin schon von der Konsistenz eines Eisenstabes, wird härter und härter und größer und größer. Natürlich kann ich es vor der Krankenschwester nicht verbergen, wie erregt ich bin. Verzweifelt überlege ich, wie ich es schaffen kann, dass sie nicht nur meinen Po berührt, sondern den komplementären Körperteil an der Vorderseite."
"Ich warte auf das Piepsen des Thermometers", übernehme ich wieder, "als mein Patient sich auf einmal bewegt und ein wenig herumrollt, ohne dass ich etwas dagegen machen kann, so überrascht, wie ich bin. Und auf einmal liegt meine Hand nicht mehr auf seinem knackigen Arsch, der jede Frau zum feucht werden bringen könnte, sondern direkt auf seinem harten, pulsierenden Schwanz, während das Thermometer noch immer in seinem Po steckt."
"Ich – ich ..." versucht er weiterzuerzählen, aber er kann kaum noch sprechen vor unendlicher Lust, und ich kann an den vielen kleinen verräterischen Geräuschen hören, er ist heftig am Wichsen, befindet sich bereits in dem Stadium, in dem es nicht mehr lange dauert bis zum Abspritzen.
"Nun ist guter Rat teuer", fahre ich fort. "Ich überlege gerade, was ich tun soll, als meine Hand sich plötzlich selbstständig macht. Ohne dass ich es verhindern könnte, so als ob meine Finger einen eigenen Willen hätten und an meinem Verstand vorbei direkt von meiner Erregung gesteuert würden, die ich heiß und nass zwischen meinen Beinen spüren kann, beginnt meine Hand damit, sachte auf dem gleichzeitig eisenharten und doch nachgiebig weichen Fleisch zu kreisen, das sich unter dem samtigen Stoff abzeichnet."
Ich mache eine kleine Pause, völlig kurzatmig. Ich muss meine eigenen Finger bremsen, die real ebenso vorwitzig sind wie in der Story, sonst komme ich zu schnell und kann die Geschichte nicht zu Ende führen.
"Er stemmt sich meiner Berührung entgegen", kommt schließlich sehr abgehackt die nächste Fortsetzung, "presst sich gegen meine Hand. Thermometer und Fiebermessen sind völlig vergessen."
Mein Partner stöhnt laut auf. Bald ist es so weit.
"Immer fester reibe ich ...




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