GESCHICHTEN
Domina Erotikgeschichten
"Pfffffft!" so oder so ähnlich klingt das merkwürdige Geräusch, das da gerade aus dem Hörer dringt.
Unwillkürlich muss ich lächeln. So gefällt mir das, wenn der Telefonsklave gehorsam seine Strafe absolviert und dabei derart außer Puste kommt, dass er keine klaren Worte mehr von sich geben kann. Johann, als Sklave genannt Jean, ist heute wirklich ganz besonders eifrig bei der Sache, und das ist gut so. Das ist sehr gut so ...
Obwohl ich als strenge Telefonsex Domina natürlich erst einmal böse werden muss angesichts dieses Verhaltens, das ich im Rahmen seiner Erziehung zu einem braven, guten und gehorsamen Sklaven unmöglich tolerieren kann..
"Was ist denn das für eine völlig respektlose Äußerung?" herrsche ich ihn an. "Weißt du unwürdiges Nichts nicht einmal, wie du deine Herrin anzusprechen hast?"
"D-doch", stottert er, völlig atemlos. "J-ja, Herrin, ich – ich weiß es. Es ... es wird nicht wieder vorkommen. Bitte – bitte verzeihen Sie mir, Herrin."
Er keucht, als ob er gerade einen 1000-Meter-Lauf hinter sich gebracht hätte. Und so ganz verkehrt ist diese Annahme nicht.
Jean will abnehmen.
Jede Woche verspricht er mir beim Telefonsex, dass er in den nächsten Tagen weniger essen und sehr viel Sport treiben wird. Und jedes Mal, wenn er mich dann nach einer Woche wieder anruft, zeigt die Waage noch das gleiche Gewicht wie beim letzten Telefonflirt. Oder manchmal sogar noch ein bisschen mehr.
Man kann nun nicht unbedingt sagen, dass Jean viel zu dick wäre; er hat einfach nur eine stattliche Figur. Das habe ich bei einem unserer Live Dates begutachten können, als wir uns für reale Erziehungsspiele verabredet haben, wie wir das zwischendurch immer wieder tun, alle paar Wochen.
Allerdings hat er durchaus einen Bauchansatz, der den ausgewogenen, muskulösen Eindruck ein wenig stört. Es ist noch lange kein richtiger Bierbauch, aber es ist genügend Fett da, um einen kleinen Rettungsring um seine Taille zu bilden.
Und eben diesen Rettungsring will Jean loswerden. Mit meiner Hilfe, weil er es allein ohnehin nicht schafft.
Deshalb nimmt er, wenn er den Telefonsex mit seiner Telefonsex Domina hat, sein Telefon immer mit in den Fitnessraum. Zu Hause hat er nur einen kleinen mit recht wenig Geräten; obwohl da für meine sadistische Fantasie auch schon genügend Folterinstrumente versammelt sind.
Manchmal allerdings, so wie heute, wenn Jean lange im Büro arbeiten muss, dann begibt er sich nachher zur Entspannung in den Fitnessraum seiner Firma. Das ist ein riesengroßer Saal, der nach einem kurzen Boom direkt nach der Eröffnung kaum von jemandem genutzt wird von den Managern, für die er eigentlich gedacht ist.
Außer von Jean.
Jean, der jetzt auf dem Laufband steht, völlig nackt, nur mit Klammern an den Nippeln und an den Eiern, und sich seine überflüssigen Pfunde versucht abzutrainieren. Und weil er diese Woche schon wieder fast ein Kilo zugenommen hat, muss er diesmal zusätzlich Gewichte an den Eiern tragen. Wenn es über ein Kilo geht, kommen noch Gewichte an den Brustwarzenklemmen hinzu; aber insofern hat er diesmal Glück gehabt..
Eigentlich wäre es ja nur gerecht, wenn die beiden Gewichte, die Jean die Hoden langziehen, zusammen ein Kilo schwer wären; aber ich war gnädig, es sind nur zwei Gewichte mit je 250 Gramm, insgesamt also einem Pfund, die bei jedem seiner Schritte hin und her pendeln und dabei ganz gewaltig an seinen Eiern ziehen und zerren ...
Schon mehrfach habe ich einen unterdrückten Schmerzensschrei von ihm gehört; auch gerade eben, als ich ihm befohlen habe, das Laufband eine Stufe höher zu schalten.
Das ist Musik in meinen Ohren! Sanft streiche ich über den kleinen Streifen Haut an meinem Oberschenkel zwischen den hochhackigen Overknee-Stiefeln, die mir bis fast in den Schritt reichen, und dem String-Tanga aus handschuhweichem schwarzem Leder, den ich unter meinem eng geschnürten Korsett trage, ebenfalls aus schwarzem Leder.
Schon wieder stöhnt Jean auf.
"Kann es sein, dass dein Sport so langsam anstrengend wird?" verhöhne ich ihn spöttisch. "Bereust du jetzt die ganzen reichhaltigen Mahlzeiten, die dir das Extra-Kilo und damit diese Strafe beschert haben?"
"Ja, ja, Herrin", keucht er, und stöhnt schon wieder auf vor Schmerz.
Ich lasse meine Fingerspitzen unter das herrlich weiche Leder meines Slips gleiten, wo sie auf glatte, gierige Nässe treffen. Ah, das tut gut, mich ein bisschen zu streicheln, während mein Sklave sich abstrampeln muss und Qualen leidet.
Noch dazu hat er ja ein anderes Problem; nicht nur seinen Schmerz an Nippeln und Eiern und die Anstrengung des Laufs.
"Und jetzt stell dir doch mal vor, mein Sklave Jean", bemerke ich und massiere dabei lustvoll meine Clit, "es öffnet sich auf einmal die Tür zum Fitnessraum, dein Chef kommt herein und sieht dich, wie du da auf dem Laufband stöhnst und schwitzt, mit hochrotem Kopf vor Anstrengung, total nackt, mit einem Schwanz, eisenhart und hoch aufgerichtet, mit Klammern an deinen Nippeln, verbunden durch eine niedliche kleine Metallkette, mit ebensolchen Klammern an deinen Eiern, und daran hängen die zwei süßen kleinen Metallgewichte, die sich bei jeder Bewegung so hübsch mitbewegen. Was dein Chef wohl zu diesem Anblick sagen würde?"
"Oh nein!" stöhnt Jean. "Bitte, Herrin ..."
Er weiß, er kann jederzeit erwischt werden bei seinem verbotenen Sklaventreiben – wenn es auch unwahrscheinlich ist, ausgeschlossen ist es keineswegs. Welche Demütigung, wenn es tatsächlich geschehen würde! Genau an diese Möglichkeit habe ich ihn erinnert.
Es sind nun schon viele Minuten vergangen, seit Jean aufs Laufband gestiegen ist und seine Strafe begonnen hat.
Ich habe meine Erregung genährt und gesteigert; bald ist es soweit; ich will kommen.
Aber vorher muss ich Jean von seiner harten Strafe erlösen. Er darf das Laufband abschalten und dann auf dem Gerät wich....
Dann greif jetzt zum Hörer...
Domina Telefonsex
Im Mobilfunk ggf. abweichend




