eine erotische Domina Geschichte vom 19.01.2007
Zwangskleidung für den Abteilungsleiter

"Jetzt lass mich doch mal überlegen, was ich denn diesmal so alles mit dir anstelle", sage ich gedehnt.
Ganz demütig, ganz eifrig hat Carlos mich heute am Telefon begrüßt. Wie immer in der letzten Zeit.
Carlos ist Abteilungsleiter in einer großen Firma. Ein richtig wichtiger Mann; einer der Köpfe, die bestimmen, was im Unternehmen geschieht. Er ist es gewohnt, dass alle springen, wenn er befiehlt. Und dass alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen den Kopf einziehen, wenn er brüllt.
Ein überlegenes Lächeln huscht um meine rot geschminkten Lippen. Wenn die Angestellten von Carlos wüssten, wie handzahm, brav und zurückhaltend ihr Chef sein kann!
Allerdings bedurfte es auch einer gründlichen Erziehung, bis es soweit war. Grausam hat er meine Bestrafung am Anfang oft genannt, hat rebelliert gegen meine Behandlung.
Das passiert heute nicht mehr.
Jetzt hat Carlos es verstanden, dass es feste Regeln gibt, denen er sich zu unterwerfen hat, denn ich bin diejenige, die bestimmt, was geschieht.
Bei mir, bei seiner Domina am Telefon, ist Carlos nicht in seiner Firma, wo er das Sagen hat, sondern bei seiner Herrin, die ihm befiehlt, was er zu tun hat. Ich bin die Frau, der Carlos sich bedingungslos ausliefert. Er gehorcht mir mittlerweile aufs Wort.
Widerspruchslos und gehorsam legt er sich Klammern an, trägt Gewichte an seinen Nippeln und seinen Eiern, bindet sich den Schwanz ab, verpasst sich schmerzhafte Hiebe auf die Innenseite seiner Schenkel mit einer kleinen Reitgerte aus Leder, kniet stundenlang stumm und still da, bis ich ihm erlaube, sich wieder zu bewegen und zu reden, ist mehrere Tage lang enthaltsam
Ja, Carlos ist ein richtig hingebungsvoller Telefonsex Sklave geworden.
Es wird Zeit, neues Terrain zu betreten mit seiner Erziehung.
Für heute habe ich mir etwas ganz Besonderes ausgedacht.
Ich weiß, dass Carlos mich immer vom Schlafzimmer seiner Frau aus anruft, die noch mehr karrieregeil ist als er selbst. Selten ist sie vor Mitternacht zu Hause. Wenn er also, meistens so gegen neun oder zehn Uhr eintrifft, hat er das Haus noch mehr als eine Stunde für sich. Das nutzt er oft für einen kleinen Telefonflirt mit mir aus.
Im Schlafzimmer seiner Frau statt in seinem eigenen – natürlich schlafen die beiden längst getrennt – telefoniert er gerne mit mir, weil es dort einen riesigen Spiegel neben dem Bett gibt, in dem Carlos es ungeheuer liebt, sich selbst als gehorsamer, williger Sklave zu beobachten.
Mir ist das gerade recht. Besonders heute.
"Zieh dich aus", befehle ich ihm als erstes. Diesen Befehl kennt Carlos; er steht meistens am Beginn unserer Telefonsex Erziehung. Es ist die Anweisung, der er am bereitwilligsten nachkommt.
Als mein Sklave vollständig nackt ist, beordere ich ihn an die Stelle, wo seine Frau ihre Unterwäsche aufbewahrt.
Noch denkt er sich nichts dabei, geht an die Kommode, öffnet die Schublade, die die Dessous seiner Frau beherbergt, und beschreibt mir wunschgemäß ganz genau, was er alles dort vorfindet.
"Du nimmst jetzt den schwarzen Satin-Body heraus", erkläre ich am Ende wie beiläufig, "und dann wirst du ihn anziehen."
Ich kann hören, wie er einen Protest unterdrückt. Das ist brav, dass er nicht widerspricht; sonst hätte er gleich die erste Strafe verdient.
Carlos zwängt sich in den Body, in den er gerade noch so hineinpasst, und beschreibt mir genau, wie er damit im Spiegel aussieht. Er klingt sehr unglücklich und beschämt.
Und genau das ist ja unter anderem der Zweck der Sache ...
Auf meine weitere Anweisung hin sucht er in der Kommode ein Paar halterlose Strümpfe, die er sich über die muskulösen, behaarten Schenkel streift.
"Das nächste Mal hast du dich entsprechend vorbereitet auf deine Herrin und rasiert", weise ich ihn streng zurecht. "Und zur Strafe, weil du heute nicht rasiert bist, wirst du einen weiteren Strumpf nehmen und ihn ganz eng um deine Eier binden. Das sorgt gleichzeitig auch dafür, dass du nicht auf dumme Gedanken kommst."
Ich höre Carlos hantieren und schließlich aufstöhnen. Ja, wenn er seine Eier abbinden muss, das macht ihn immer ganz rasend vor Geilheit. Allerdings weiß er inzwischen, was sich gehört; es passiert nur noch selten, dass er mit dem Wichsen beginnt, bevor ich es ihm ausdrücklich erlaubt habe.
Als nächstes schicke ich Carlos zum Kleiderschrank und bedeute ihm, er soll die Türen öffnen.
Er ahnt jetzt bereits, was ihm als nächstes bevorsteht. Sein "ja, Herrin" ist ganz leise und demütig, fast verzweifelt.
Von allen Kleidern, die er beschreibt, gefällt mir die weiße Schürze mit dem Spitzenbesatz am besten, die seine Frau einmal zu einem Faschingskostüm getragen hat, wie er mir erklärt, als sie sich als Köchin verkleidet hatte.
Er zögert, meinem Befehl Folge zu leisten, sich die Schürze umzubinden.
Gerade überlege ich, ihn scharf zur Ordnung zu rufen, da kommt endlich das nächste "ja, Herrin", und ich höre es rascheln. Er gehorcht.
Was für ein herrlicher Anblick das sein muss, Carlos mit seinem harten Männerkörper, in Nylons, Body und Spitzenschürze!
Befriedigt lehne ich mich zurück.
"Ja, jetzt bist du perfekt", erkläre ich lobend. "Du siehst absolut lächerlich aus. Und genau das macht dich an, nicht wahr? Du liebst es doch, gedemütigt zu werden ..."
"Ja, Herrin", antwortet er wieder, diesmal fast unhörbar leise. Scham hat ihn überwältigt. Scham – und Erregung.
Für heute hat mein Telefonsex Sklave genug geleistet. Großzügig gestatte ich ihm jetzt....




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