eine erotische Fetisch Geschichte vom 22.10.2006
Biker Lady ganz in Leder

"Oh, ich liebe Motorradfahren!" Ich bin ganz begeistert. So ein fantastischer Zufall, dass ich beim Fetisch Telefonsex jetzt einen Mann am Telefon habe, der gleich zwei meiner eifrigsten Leidenschaften mit mir teilt – meine heiße Liebe zu Leder, und meine heiße Liebe zu heißen Öfen.
Ein wenig hängt beides irgendwie ja auch schon zusammen.
Was wäre denn schon ein Motorradfahrer, ganz gleich ob weiblich oder männlich, ohne seine entsprechende Biker-Kluft aus Leder? Und wer bei Sex das ganz Besondere mag, dieses herrliche Material Leder, das so gut riecht und das sich so toll anfühlt, von außen wie von innen, wenn man drinsteckt, der mag oft auch bei seinen anderen Liebhabereien und nicht nur als Liebhaber das Spezielle, das Edle, das Leder als Schutzanzug, wenn der kalte Wind saust, weil man so rasend schnell die Kurven nimmt, dass man im Scheitelpunkt beinahe horizontal liegt ...
"Und du hast eine Lederkombi?" fragt er mich, und klingt ebenso enthusiastisch wie ich. "Klar habe ich eine Lederkombi!" erwidere ich. "Ohne geht es doch gar nicht. Sie ist ausgesprochen schön, praktisch – und sehr figurbetont ..." Und wie figurbetont, ergänze ich in Gedanken.
"Tust du mir einen Gefallen?" bittet er mich. "Zieh sie doch mal an, ja?"   
Ja, und so kommt es, dass ich beim Fetisch Telefonsex Kleidung anziehe, statt sie elegant und erotisch auszuziehen ...
Schnell hole ich meine Motorrad-Kombi aus dem Schrank, schlüpfe hinein. Vollständig ist sie natürlich nur mit den Motorradstiefeln und dem breiten Gürtel – also dem Nierenschutz, meine ich. Die Funktion eines Gürtels erfüllt der Nierengurt trotzdem, und so verschafft er mir eine echte Wespentaille, was ich immer absolut toll finde.
Nachdem ich mich vollständig in Leder verschnürt habe, beschreibe ich meinem Gegenüber, was ich da gerade in dem großen Spiegel zu sehen bekomme, der bei mir im Wohnzimmer direkt gegenüber vom Sofa hängt.
"Und jetzt stell dir vor", sagt er ganz aufgeregt, "wir sind uns jetzt gerade das erste Mal begegnet, beide auf dem Weg zu einem Motorradausflug, und beide an der Tankstelle, wo wir unseren Tank dafür aufgefüllt haben."
"Ich bin als erste fertig und brause davon", setze ich ganz frech seine Fantasie fort, lehne mich auf dem Sofa zurück und stelle meine ganz in Leder gehüllten Beine, ein wenig auseinander, auf den niedrigen Couchtisch, streiche sanft über meine Schenkel dabei. Ich genieße das herrliche Gefühl des Leders unter meiner Handfläche. "Aber natürlich fahre ich nicht ohne dir vorher noch einmal zuzulächeln und meine langen dunklen Haare auszuschütteln, bevor ich meinen Helm wieder aufsetze."
"Eigentlich wollte ich ja einen ganz anderen Weg fahren", ist nun er wieder dran, "doch jetzt beschließe ich, ich werde einfach dieser reizvollen Unbekannten mit den endlos langen Beinen und der schmalen Taille an einem fantastischen Körper ganz in schwarzem Leder folgen. Du bist schnell, aber ich kann dich einholen. Eine Weile lang fahren wir einfach hintereinander her, auf unseren Motorrädern."
"Auf einmal kommt die kurvenreiche Strecke, ziemlich steil bergan, auf die ich schon gewartet habe", bringe ich jetzt etwas Spannung in die kleine erotische Geschichte, die sich da so unversehens entwickelt hat. "Ich kenne die Strecke gut, denn ich fahre sie oft. Dir hingegen scheint sie fremd zu sein. Deshalb kann ich endlich einmal so richtig auf die Tube drücken und den Abstand zwischen uns vergrößern. Oben auf dem höchsten Punkt ist ein Parkplatz. Und dahinter beginnt die Abfahrt; man kann den Weg vom Parkplatz aus sehen. Das ist ein echtes Paradies für jeden wahren Motorradfahrer. Ich kenne kaum jemanden, der Motorrad fährt und dem Reiz dieser Fahrt widerstehen könnte. Und nun bin ich sehr gespannt, was dir wichtiger ist – das tolle Erlebnis einer solchen einmaligen Abfahrt, oder die Bekanntschaft einer Frau, die deine Vorliebe für Motorräder und Leder teilt, und bestimmt mindestens ebenso gut fährt wie du."
Mein Partner bei dieser Geschichte muss zuerst ein bisschen überlegen, bevor er weiter macht, und ich lache leise in mich hinein. Endlich erzählt er: "Ich habe wirklich Mühe, dieser tollen Frau mit der geilen Figur ganz in Leder hinterher zu kommen. Doch schon beim Hochfahren freue ich mich auf die irre Fahrt, die mir auf der anderen Seite des Bergs bevorsteht. Ich beschleunige noch einmal, und schon bin ich ganz oben. Aber so ein Mist – von der schönen Biker Lady ist nichts zu sehen. Ich will dem Gashebel gerade zeigen, wo ganz unten ist, da entdecke ich sie auf einem Parkplatz rechts der Straße. Ohne zu zögern biege ich ein und halte direkt hinter ihr. Ich parke mein braves Gefährt und steige ab."
"Auch ich bin abgestiegen und gehe dir entgegen", ermutige ich ihn.
"Wir nehmen beide unsere Helme ab", spinnt er den Faden fort. "Schon wieder lächelst du mich so frech an, und ich habe Lust, dafür zu sorgen, dass dir dieses Lachen vergeht. Ich habe Lust, dein Gesicht zu sehen, wenn du hingebungsvoll in meinen Armen liegst, statt mir gegenüberzustehen, die Hände an die Hüften gelegt. Ohne zu zögern stelle ich mich direkt vor dich, lasse meinen Helm zu Boden gleiten und gebe dir einen Kuss."
Ah, jetzt kommen wir langsam zur Sache! Ich recke und strecke mich genüsslich, nehme den Gürtel ab und öffne ganz langsam den Reißverschluss meiner Leder-Kombi; auch wenn er noch lange nicht so weit ist.
Mutig ist er allerdings, das muss man ihm lassen!
"Es ist warm", erklärt er. "Viel zu warm. Wie selbstverständlich nehme ich dir deinen Nierengurt aus und entblöße deinen Oberkörper. Unter dem Leder trägst du nichts als einen BH aus schwarzer Spitze. Mir wird ganz anders."
Ja, das stimmt, das hatte ich ihm vorhin verraten, dass ich einen schwarzen Spitzen-BH trage ... Ich streichele meine Titten ein bisschen, dann ziehe ich den Reißverschluss weiter hinunter.
Er stockt kurz. Ich bin etwas schneller als seine Erzählung und habe schon meine Muschi ebenfalls entblößt. Das Höschen, das ich trage, ebenfalls aus schwarzer Spitze, stört ja ein bisschen, aber bald habe ich es geschafft und meine Fingerspitzen bewegen sich unter dem Stoff, kreisen direkt auf der feuchten Nacktheit darunter.
"Ich ziehe dich ein bisschen beiseite", setzt er die Geschichte fort, und nun atmet er schwer, ist hörbar erregt. "Dein Motorrad steht eigentlich ganz günstig, und es ist eine stabile, robuste Maschine. Mit sanftem Druck beuge ich deinen Oberkörper herab, bis du halb auf deinem Motorrad liegst. Der Reißverschluss surrt weiter nach unten, bis ich endlich das schwarze Spitzen-Höschen sehen kann. Ich ziehe das Leder und den dünnen Stoff herunter, so weit ich kann. Am liebsten hätte ich es, ich könnte dich ganz ausziehen" – wieder hält er einen Moment inne, und ich glaube ein leises Stöhnen zu vernehmen –, "aber es reicht auch so. Hastig öffne ich meine Hose, denn anders als du trage ich keinen Overall, sondern eine zweiteilige Motorrad-Kombi."
Junge, Junge, der geht aber mächtig ran!
Abwechselnd öffne und schließe ich meine Schenkel, um den Reiz der Fingerspitzen noch zu erhöhen, die an meiner Muschi tanzen.
Ja, und jetzt schildert er, wie er in mich eindringt....




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