GESCHICHTEN
Fetisch Geschichten
Warum ich ausgerechnet Telefonsex bei der Fetisch Line mache? Nun, ich bin schon immer gerne als kleines Lack Girl herumgelaufen, und als Leder Lady oder als Rubber Doll.
Ich mag einfach die drei großen L – Leder, Lack und Latex. Und bevor ich in eine andere Stadt gezogen bin und mit dem Telefonsex angefangen habe, war ich auch eine Weile in einem Domina-Studio. Das heißt, eigentlich war es eher ein Fetisch-Studio.
Drei Assistentinnen waren wir jeweils für eine echte Fetisch-Mistress, und von denen gab es vier Stück insgesamt. Diejenige, für die ich arbeitete, war übrigens die Schönste von den Vieren. Ich kann das beurteilen – ich bin nämlich bisexuell und ab und zu ... Aber ich wollte nicht abschweifen oder gar vorgreifen. Unsere Aufgabe als Assistentin oder Gehilfin war es, von Kopf bis Fuß in unsere Lieblingsmaterialien gekleidet herumzulaufen – bei mir war es meistens Latex -, und der Mistress die Utensilien zu reichen, die sie brauchte.
Ab und zu haben wir natürlich auch mal geile Fetisch-Spiele gemacht, so richtige Rollenspiele.
Am besten gefallen hat uns immer eines, das wir "Alcatraz" nannten. Natürlich ging es bei uns längst nicht so streng zu wie auf dieser Gefangeneninsel, aber ums Gefangensein ging es schon.
In dem Studio gab es nämlich ganz wunderbare Kellerräume, mit zwei einzelnen, ganz engen Räumen. Der eine war total verschlossen, mit einer Stahltür, in der allerdings ein großes Guckloch war, damit man den oder die Gefangene beobachten konnte, und das andere, das war eine Art Gitterverschlag; total offen alles, aber ein Entkommen war wegen der Gitterstäbe dennoch nicht möglich..
Meistens waren es ja die Kunden der Fetisch-Mistress, die als Gefangene dort in den zwei engen, dunklen, unbequemen Zellen schmachten durften und währenddessen, vorher und nachher allen möglichen Behandlungen unterworfen wurden. Aber manchmal war es auch so, dass einer ein oder zwei von uns Mädchen eingesperrt sehen wollte. Ich kann gar nicht mal genau sagen, was mir mehr Spaß gemacht hat. Gefallen haben mir einfach beide Rollen, ob ich nun die Gehilfin der Mistress war oder ihr Opfer.
Wobei ich oft genug auch dann Gehilfin blieb, wenn die beiden anderen Girls in Lack und Leder als Gefangene im Kerker schmachten mussten, und nachher den schlimmsten Foltern unterworfen wurden.
Einmal allerdings, da war ich die Gefangene, und zwar ganz allein ich. Ein Kleid aus schwarzem Latex trug ich an dem Tag, das weiß ich noch ganz genau, hochgeschlossen und mit kurzem Rock bis knapp über den Po, mit einem engen, korsettähnlichen Gürtel. Meine beiden Kolleginnen nahmen mich rechts und links am Arm, so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte, de Mistress zog mir eine Vollmaske aus Gummi über den Kopf, und dann wurde ich in meine Zelle abgeführt – wobei ich mehr stolperte als ging, denn ohne etwas sehen zu können, fehlte mir auf einmal die Orientierung, und die beiden Frauen mussten mich stützen. In die verschlossene Zelle hatte man mich geführt; das erkannte ich am Geräusch der Tür. Etwas klirrte, und auf einmal hatten sich zwei Ledermanschetten um meine Handgelenke geschlossen.
Ich kannte die ganzen Geräte ja und wusste also, was geschah; und tatsächlich, nun wurden meine Hände erst aneinander gefesselt, und dann an einen Haken an der Wand fixiert. Als nächstes wurden meine Fußgelenke fest miteinander verbunden, und dann ließ man mich allein.
Bewegen konnte ich mich danach kaum noch. Auch sehen konnte ich nichts, und mein Gehör war beeinträchtigt durch die dicke Latexschicht, die alle Geräusche dämpfte. Sogar das Atmen war mühsam, denn es gab nur zwei winzige Nasenlöcher in der Maske. Einen Augenblick lang kämpfte ich gegen die aufsteigende Panik und keuchte, was mir das Luftholen noch schwerer machte.
Dann kam ein neuer Schreck. Ganz deutlich hörte ich die Beobachtungsklappe in der Tür aufgehen. Die anderen konnten mich sehen – aber ich sah sie nicht. Ich schämte mich so sehr, in dieser entwürdigenden Situation beobachtet zu werden. Am liebsten hätte ich mich ganz klein gemacht, doch die Ketten an den Handgelenken hielten mich aufrecht. Ganz gerade musste ich dastehen und die fremden Blicke, von denen ich nicht einmal wusste, wem sie gehörten, über mich ergehen lassen.
Ich gab etwas von mir, das eine flehentliche Bitte sein sollte, mich freizulassen, doch unsere Herrin – sie also war es, an der Klappe – lachte nur. "Sei froh, dass ich nicht die Maske mit dem Innen-Dildo genommen habe, sonst könntest du jetzt auch noch genüsslich an einem langen, dicken Gummi-Schwanz lutschen."
Beschämt senkte ich den Kopf. Mir war so heiß. Aber mir war nicht nur vor Scham heiß; ich musste einsehen, und das erhöhte meine Scham ins Unermessliche, die Situation gefiel mir. Sie machte mich heiß, sie machte mich feucht, sie machte mich geil.
Schwung- und geräuschvoll fiel die Klappe wieder zu, und ich blieb allein. Lange, lange allein.
Meine Angst stieg, und gleichzeitig meine Erregung.
Unwillkürlich presste ich meine Schenkelmuskeln zusammen und lockerte sie wieder. Diese Stimulation sorgte dafür, dass meine Geilheit noch wuchs. Ich versuchte, mich noch stärker zu stimulieren, und in meiner Lust musste ich das erneute Öffnen der Klappe überhört haben.
"Du kleine, geile Schlampe", rief meine Mistress auf einmal empört. "Wer hat dir erlaubt, es dir selbst zu besorgen?"
Dann öffnete sich auf einmal die Tür. Ich rechnete damit, nun wieder grob und rau gepackt und aus der Zelle gezerrt zu werden, doch stattdessen fassten mir auf einmal zwei Arme um Brust und Bauch und drückten zu, so dass meine Atemprobleme sich schlagartig verschlimmerten. Ich wollte mich wehren, wollte mich entziehen, doch das schwere Gewicht voller Brüste gegen meine Schulterblätter ließ mich stillhalten. Davon wollte ich mehr ...
Die rechte Hand, die meine Brüste schmerzhaft zusammengepresst hatte, löste sich sehr rasch. Erleichtert atmete ich auf; doch die zweite Hand um meinen Bauch blieb und hielt mich fest wie in einem Schraubstock. Dazu die gefesselten Hand- und Fußgelenke – nun war ich meiner Mistress tatsächlich hilflos ausgeliefert.
Auf einmal strich ihre freie Hand über das Gummi meines Kleides nach unten, bis zu meinen Schenkeln, und dann wieder zurück nach oben, zwischen meine Beine. Wo ich selbstverständlich wie üblich total nackt war.
Zuerst hatte sie Mühe, ihre Finger dazwischen zu bekommen – meine Beine waren ja gefesselt -, doch sie schaffte es..
Dann zog sie ihre Handkante in meinem Schritt vor und zurück...
Dann greif jetzt zum Hörer...
Fetisch Telefonsex
Im Mobilfunk ggf. abweichend




