eine erotische Fetisch Geschichte vom 19.06.2007
Zweimal ouvert

Es tut mir ja leid, die ganzen Emanzen mit ihrem prüde Gemeckere werden jetzt bestimmt wieder sagen, Männer werden von ihrem Schwanz regiert. Als ob der Frauenfrust ein besserer Ratgeber wäre ...
Jedenfalls, ich bin heute geil, und zwar richtig geil.
Aber ich habe, was Sex und Erotik betrifft, ganz spezielle Wünsche. Da tut es nicht einfach irgendeine oder auch jede Frau, sondern ich stelle schon besondere Anforderungen. Ich suche eine richtig geile Fetisch Schlampe.
Darunter tue ich es nicht. Ich habe nun mal meinen Fetisch, und Sex ohne Fetisch ist für mich kein Sex.
Allerdings ist mein Fetisch Lack; nicht Leder und auch nicht Latex; so geil ich das finde, wenn Fetisch Girls perfekt gestylt ganz in Latex und Leder herumlaufen. Aber was meinen Schwanz hochbringt, das ist Lack. Glänzender, knisternder, weicher, glatter Lack.
Tja, und woher nun so ein Fetisch Girl in Lack nehmen, wenn nicht stehlen?
Hätte ich gerade aktuell weibliche Fetisch Kontakte gehabt, hätte ich ja schon gewusst, wohin ich mit den Lack Ladys gehe; in der Nachbarstadt lief an dem Abend eine echt tolle Fetisch Party. Aber genau die Fetisch Frauen Kontakte fehlten mir noch.
Bis ich auf die Idee kam, es doch einmal mit Fetisch Telefonsex zu versuchen. Es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn unter den ganzen Fetisch Telefonsex Girls nicht auch ein paar zu finden waren, die wie ich auf den Fetisch Lack abfahren.
Bisher hatte ich zwar mit der Telefonerotik keine große Erfahrung; ich wusste nur von einem guten Freund, ebenfalls Fetisch Fan, allerdings steht er eher auf Latex, also auf Gummi, dass er mit dem Fetisch schon einige geile Abenteuer erlebt hatte. Dabei war auch das eine oder andere Fetisch Date herausgekommen; anscheinend ist für viele Telefonsex Girls der heiße Flirt am Telefon nur der Anfang, und reale Sextreffen sind keineswegs ausgeschlossen.
Vielleicht hatte ich ja Glück.
Immerhin konnte mir der Operator – oder vielmehr die Operator ... – sofort auf Anhieb mehrere Lack Telefonsex Girls nennen. Ich entschied mich für die Lack Lady mit dem schönsten Namen – Annabelle.
Kurz darauf hatte ich Annabelle am Telefon.
"Du, es tut mir leid", begrüßte sie mich, recht atemlos, "eigentlich bin ich schon gar nicht mehr online; ich wollte es dir nur selbst sagen und dich nicht einfach so mit dem Operator abspeisen. Aber mein Telefonsex für heute ist beendet; ich muss mich jetzt umziehen, ich gehe heute Abend nämlich auf eine Fetisch Party."
Zuerst wollte ich einfach bedauernd auflegen, aber aus Neugier fragte ich doch danach, auf welche Fetisch Party sie gehen wollte.
Tja, was soll ich sagen – es stellte sich heraus, es war dieselbe Fetisch Party, die ich im Auge hatte.
Darauf fasste ich mir ein Herz und fragte sie einfach ganz frech und mutig, ob sie denn schon einen Begleiter für den Fetisch Abend hatte.
Ich musste wirklich meinen absoluten Glückstag haben – sie hatte noch nicht. Obwohl Frauen ja immer viel leichter Fetisch Kontakte finden als Männer. Woraufhin ich noch einmal mutig war und sie fragte, ob wir nicht zusammen auf diese Party gehen wollten; beide natürlich total in Lack.
Sie zögerte einen Augenblick. Ich fürchtete schon eine Abfuhr, aber da lachte sie und sagte: "Warum eigentlich nicht? In Begleitung macht es doch noch viel mehr Spaß."
So kam es, dass ich etwa zwei Stunden später vor ihrer Haustür stand, um sie abzuholen. Ich selbst trug übrigens Lack Chaps mit halb offenem Po, und damit das auf der Straße nicht allzu sehr auffiel, trug ich darüber ein langes, ärmelloses Lack Hemd. Und dazu natürlich Lackschuhe ...
Vorher hatte ich mich ja noch gewundert, wieso eine Frau zwei Stunden brauchen kann, um sich für eine Party umzuziehen. Zumal wenn ja bereits feststeht, dass die Wahl auf ein Lack Outfit fallen wird.
Aber als ich sie in ihrem brustfreien Catsuit aus Lack sah, verstand ich das schon besser. Das Teil saß so hauteng, es wirkte, als ob sie sich hineingenäht oder den Catsuit aufgemalt hätte. Da kann auch nicht ein Millimeter Platz zwischen nackter Haut und Lack gewesen sein.
Wir bewunderten gegenseitig unser Fetisch Outfit, dann warf sie sich ein Lack Cape über – das leider die Tatsache völlig verdeckte, dass ihr Catsuit brustfrei war, so wie mein Hemd meinen halb freien Po verbarg – und los ging es.
Wir kannten auf der Fetisch Party beide einige Leute; wenn man sich eine Weile in der Fetisch Szene bewegt, bauen sich mit der Zeit halt einige Fetisch Kontakte auf. Trotzdem blieben wir zusammen; was mich sehr freute, denn sie war ganz eindeutig die schönste Lack Lady auf dem ganzen Fest.
Als später getanzt wurde, machten wir beide voll mit. Mir wurde in meinem Lack Outfit schnell ganz schön heiß; der freie Hintern allein schaffte da keine Abkühlung. Genau an den fasste sie mir übrigens schon beim ersten Song.
Was an der entgegengesetzten Seite zu meinem Arsch, wo ohnehin die ganze Zeit schon voll geflaggt worden war, meine Aufregung noch vertiefte. Kurz – meine Erektion war nicht mehr zu übersehen. Und als sie sich ganz frech mit ihrem Lack Catsuit daran rieb, minderte das meine Erregung auch nicht gerade.
Nun, was sie konnte, konnte ich schon lange – ganz ungeniert ging ich ihr nun an die nackten Brüste, die so keck und vorwitzig aus dem Lack herausschauten. Sie schmiegte sich noch ein wenig enger an mich.
Ich legte meine Hände auf ihren Rücken, wo ich sie langsam nach unten gleiten ließ. Endlich war ich an ihrem knackigen, runden Po angekommen.
Sie hatte in der Zwischenzeit die Lücke im Lack bei mir längst dazu ausgenutzt, sich mit dem Finger zuerst in meine Poritze vorzuarbeiten, und dann meine Rosette und meinen Damm zu massieren.
Was mich vollends rasend und geil machte.
Zu meiner übergroßen Freude stellte ich fest, auch ihr Catsuit war ouvert – also im Schritt frei. Nur war es allerdings lediglich eine winzige Öffnung über ihrer Muschi, nicht so ein großes Loch wie bei mir.
Doch es reichte aus um festzustellen, wie ....




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