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Fussfetisch Sexgeschichten
„Was machst du gerade?“ Seine Stimme ist nur noch ein Flüstern. Ich klemme den Hörer zwischen Lehne und mein Gesicht. Es ist schön mit ihm zu telefonieren. Dazu bin ich jetzt gerade in Stimmung. „Ich liege hier auf meiner Dachterrasse auf einem Deckchair und habe meine Füße ausgestreckt.“ Meine Tasche steht neben mir und auch mein graues Kostüm liegt daneben! Ich bin grad aus dem Büro heim gekommen“ Ich halte inne.
„Schade, dass du jetzt nicht da bist. Es wäre schön, wenn jemand da wäre, der mir jetzt die Füße massieren würde. Weißt du was mich jetzt erregen würde? ich stehe total auf Fussfetisch“ Ich höre ein Schlucken. „Was, was würde dich erregen?“ Seine Stimme stockt. Ich strecke mich genüsslich auf meinem Stuhl aus und reibe die Füße am Kissen.
„Es würde mich erregen, wenn du jetzt einen meiner Füße in die Hand nimmst und ihn durch die Nylons sanft streichelst.“ Meine Hände schieben sich langsam über meine Oberschenkel. „Weißt du, ich trage hautfarbene Nylons mit einer schwarzen Naht.“ Ich höre seinen Atem. „Kannst du sie dir vorstellen?“ Eine kleine Pause.
„Meine Füße sind für eine Frau recht groß. Groß mit langen Zehen deren Nägel ich rot lackiert habe.“ Wohlig räkle ich mich. „Mein Freund kümmert sich leider nie um meine Füße. Dabei mag ich das so. Es ist so intensiv, so erotisch. Wenn ein Mann sanft meine Füße berührt, ist es, als stecke er direkt seine Zunge in meine Muschi. So erregt werde ich dann! Ich habe übrigens eine sehr enge Muschi, die sehr schnell feucht wird. Manchmal passiert es einfach so im Büro, wenn ich meine Füße über den Teppichboden gleiten lasse.“ Ich schließe die Augen.
„Ja, es wäre aufregend, wenn du da wärst! Würde es dir gefallen, meine Füße anzufassen?“ Es macht mich an, mit ihm zu reden. Ein wildfremder Mann, der die gleichen Vorlieben hat wie ich.
„Ich stelle mir gerade vor, du sitzt vor mir reibst sanft meine Ballen und meinen Spann. Vielleicht beugst du dich auch mal herunter und küsst meine Zehen.“ Mein Körper ist unglaublich warm und ich spüre, wie meine Brustwarzen hart werden in der Abendsonne. Das sage ich ihm. Dann lasse ich mir seine Hände beschreiben. Schöne Hände bei einem Mann sind mir unglaublich wichtig.
„Weißt du, was mich am meisten anmachen würde?“ Ich warte nicht erst auf seine Antwort. „Wenn du jetzt vor mir sitzen würdest, mit einem offenen Hosenschlitz.“ Ich kichere. „Und dein Schwanz ragt raus!“ Eine kleine Pause. „Mach deine Hose jetzt auf und hol ihn raus. Machst du das für mich?“ Ich höre fast im gleichen Augenblick, wie ein Reißverschluss geöffnet wird. „Ich hab es getan“, flüstert er. „Das nächste Mal zieh bitte eine Hose mit Knöpfen an. Weißt du, wenn ein Mann Knopf für Knopf seine Hose öffnet und dann hineingreift und seinen Schwanz rauszieht, ist das unglaublich geil!“
Alleine der Gedanke daran erregt mich so, dass ich aufstöhnen muss. Ich muss es einfach tun. Während meine rechte Hand zu meinen Brüsten greift, schiebt sich meine andere Hand in meinen Schoß und massiert durch den dünnen Stoff meines Slips meine Schamlippen. „Mein weißer Slip ist vorne fast transparent. Wenn du da wärst, würdest du durch den Stoff meine Spalte sehen und den kleinen Kamm, den ich darüber trage.“ Ich muss es einfach tun. Langsam tauche ich meinen Finger unter den Stoff und schiebe ihn mir in mein feuchtes....
Dann greif jetzt zum Hörer...
Fussfetisch Telefonsex
Im Mobilfunk ggf. abweichend




