GESCHICHTEN
Gay Erotikgeschichten
Ungeduldig warte ich auf den ersten Anruf. Mein Schwanz steht schon längst wie eine Eins; stramm und hart. Ich kann nicht anders, ich muss mich ab und zu einfach mit der Hand berühren und ein bisschen wichsen. Nicht zu viel allerdings, denn das eigentliche Vergnügen steht mir ja erst noch bevor ...
Wer wird es diesmal sein, mit dem ich zusammen abspritzen kann? Ich bin einer der jüngsten Teenboys beim Gay Telefonsex. Meistens melden sich bei mir ältere, erfahrene Männer. Bears nennt man sie auch. Gays, die genau wissen, was sie wollen, und die auf Frischfleisch wie meines abfahren. Glatte, faltenlose Haut, straffe Muskeln, ein junger, unverbrauchter Körper. Und sie bekommen von mir, was sie wollen. Ich mache alles mit.
Aber manchmal ist es auch ein Teenboy wie ich selbst, blutjung, der sich vielleicht noch nicht traut, sein Schwulsein öffentlich zu verkünden und sich einen realen Partner zu suchen. Manchmal ist unser Gay Telefonsex dann eine regelrechte Entjungferung; das erste Mal wichsen in Gegenwart eines anderen Mannes, nicht nur in der Fantasie.
Ich mag beides. Genauer gesagt, ich mag Männer. Jeden Alters. Ich mag einfach Männer. Punkt.
Sanft streiche ich mit der Handfläche über meinen prallen Schwanz im sexy Jock mit freiem Arsch. Immer auf und ab, aber nicht zu fest, und ganz langsam. Lange halte ich das nicht mehr aus. Hoffentlich ruft bald jemand an. Ich weiß, ich bin gerade erst seit einer Minute in der Line; aber das ist genau eine Minute zu lange!
Vorsichtig schiebe ich meine Hand weiter zwischen meine Beine, reibe ein bisschen meine Eier, und taste mich gerade nach hinten vor, da klingelt es. Endlich!
Ganz aufgeregt nehme ich ab, melde mich. Eine fantastisch tiefe Stimme begrüßt mich. Marke rauchiger Whiskey ... Ah, das rieselt so prickelnd den Rücken herunter dabei ...
Und er kommt gleich zur Sache.
"Bist du nackt?" fragt er gleich, nachdem er seinen Namen genannt hat; Martin heißt er. "Nein, ich trage einen Jock", antworte ich wahrheitsgemäß. "Wie praktisch, mein Boy Toy", sagt er. "Oder auch Toy Boy?" Er lacht. Allein sein dunkles Lachen geilt mich schon immer mehr auf. "Du sitzt sicher?" fährt er fort. "Das ist natürlich ganz falsch. Knie dich hin, auf alle Viere. Dann streckst du einen Arm zwischen deinen Beinen hindurch und massierst dir mit einer Hand ein bisschen die Pobacken. Ja, und jetzt gehst du mit dem Finger dazwischen, zwischen diese wunderschönen, knackigen Pobacken. Du hast doch einen knackigen Arsch, oder, mein Teenboy? Mach den Finger aber vorher feucht, leck ihn ab. Gründlich. Tropfen soll er, dein Finger. Damit umkreist du jetzt ein bisschen deine Rosette. Schön fest und gleichmäßig. Stell dir vor, es ist meine Zunge, die dir die Rosette leckt."
Ich tue, was er sagt. Mein Schwanz schmerzt schon beinahe vor Härte und tropft ein wenig, und meine Eier fühlen sich schwer an vor Erregung. Unwillkürlich zieht sich mein Schließmuskel zusammen, obwohl ich noch gar nicht in mein Poloch eingedrungen bin mit dem Finger. Oh, hoffentlich darf ich bald ...
"Nicht so ungeduldig, Kleiner", bemerkt Martin, obwohl ich gar nichts gesagt habe und er mich nicht sehen kann. Aber wahrscheinlich hat er mein Stöhnen richtig gedeutet. "Jetzt werde ich mich erst einmal ein bisschen mit meinem Schwanz beschäftigen. Und du reibst dir immer schön weiter die Rosette. Nimm jetzt zwei Finger dazu. Nein, am besten gleich drei....
Dann greif jetzt zum Hörer...
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