eine erotische Gay Geschichte vom 16.06.2007
Überredungskunst

"Ach, ich habe heute Nacht etwas so Tolles geträumt!" seufze ich.
Harald reagiert wie erwartet und fragt nach. Selbst am Telefon kann ich hören, wie neugierig er geworden ist.
"Ich war mit dir zusammen auf einer richtig tollen Party, einer echten Gay Fete", schwärme ich und lehne mich gemütlich im Sofa zurück.
"Und was wir da alles erlebt haben – es war zu schön!" locke ich ihn weiter. "Noch schöner allerdings wäre es, wenn der Traum wahr werden könnte. Am Samstag Abend ist hier tatsächlich eine echte Gay Party, in der kleinen Gay Kneipe, von der ich dir schon oft erzählt habe. Hast du nicht Lust, mich dorthin zu begleiten?"
Wie ich das befürchtet habe, sagt Harald dazu nichts.
Seit wir das erste Mal Gay Telefonsex hatten, versuche ich ihn dazu zu überreden, sich endlich einmal live und ganz privat mit mir zu treffen.
Auch wenn man als Telefonsex Boy jede Menge Gays kennenlernen kann und jede Menge Gaysex hat – Harald ist mir von Anfang an aufgefallen. Er hat mich gereizt, er hat mich fasziniert. Kurz: Ich habe mich richtig in ihn verliebt. Und ich will ihn endlich sehen, berühren.
Seine Stimme, die Art wie er redet, wie er lacht, wie er leise seufzt, wenn seine Erregung überhand nimmt, wie er mir ganz freizügig und offen seine geheimsten Gay Wünsche berichtet und hemmungslosen Telefonsex hat, es begeistert mich bei jeder Gay Telefonerotik wieder.
Doch Gay Telefonsex war auch alles, wo Harald offen und hemmungslos ist; ein Gaysex Date hat er bisher strikt abgelehnt. Dabei wünsche ich mir nichts mehr, als ihm einmal live bei einem Gaysex Treffen zu zeigen, wie gerne ich ihn verwöhne. Wie gerne ich mich von ihm in den Arsch ficken lasse.
Oder umgekehrt ...
Ich habe schon alles versucht, ich habe ihn privat zu mir nach Hause eingeladen, ich habe ihn ins Kino eingeladen, zum Essen eingeladen – immer hat er abgelehnt.
Aber ich will ihn unbedingt sehen. Und ich will, dass er mich auf die nächste Gay Fete in unserer Stadt begleitet.
Allerdings war der Trick mit dem Traum von der Gay Party bislang erfolglos.
Ob ich ihm noch ein paar geile Details erzähle? Ihm schildere, was für heiße Gay Sexspiele wir auf dieser Party miteinander spielen könnten?
"Weißt du, was am geilsten war?" beginne ich. "In meinem Traum, da waren lauter süße Jungs um uns herum. Die hätten dir bestimmt auch gefallen. Den einen, ich kenne ihn gut, habe ich dann herbeigewinkt, um dir den Schwanz zu lutschen. Ich habe zugesehen, wie er dir einen leidenschaftlichen Blowjob verpasst hat, und habe dabei ordentlich gewichst. Es war so aufregend zu sehen, wie er deinen harten Schwanz im Mund hat, wie er deine Eichel mit der Zunge reizt, ich musste aufpassen, dass ich nicht gleich abspritze."
"Erzähl weiter", sagt Harald gepresst.
Aha – er hat Feuer gefangen!
"Nach einer Weile ist mir das Wichsen allerdings etwas langweilig geworden", fahre ich fort. "Und nachdem der hübsche Junge ja ohnehin schon gebückt dastand, um deinen Schwanz zum Blasen zu erreichen, da dachte ich mir, diese aufreizende Haltung kann ich doch eigentlich ein bisschen ausnutzen....




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