eine erotische Gay Geschichte vom 16.05.2007
Vorbereitung

Ich stehe schon eine Viertelstunde unter dem warmen Wasserstrahl. Alles ist Vorbereitung für die Gay Telefonerotik gleich, auf die ich mich jetzt schon unglaublich freue.
Ich liebe es zu duschen; überall berühre ich meinen harten, muskulösen Körper, seife mich gründlich ein und spüle den Seifenschaum wieder ab. Besondere Aufmerksamkeit schenke ich natürlich meinem Schwanz und meinen Eiern. Die sollen ja schließlich für den Gay Telefonsex gleich schön sauber sein ...
Wie immer kann ich mich nicht zurückhalten und wichse ein bisschen. Mein Schwanz, vorhin noch ziemlich schläfrig, erwacht sofort zu neuem Leben und richtet sich halb auf.
Ich schiebe die Vorhaut zurück, massiere mit einem sanften Massagestrahl zuerst meine Eichel, dann mit einem härteren meine Eier.
Das gibt meiner Erektion den letzten Kick. Voll und prall steht nun mein Schwanz. Was für ein herrliches Spielzeug!
Aber ich darf nicht so viel wichsen; ich will ja schließlich nachher beim Gaysex am Telefon auch noch geil sein, und einmal abgespritzt habe ich heute schon, direkt nach dem Aufwachen, als ich mit einer prachtvollen Morgenlatte erwacht bin.
Ich hatte kurz vorher einen wahnsinnig tollen Traum; ein Mann in meinem Alter, ein wahnsinnig gutaussehender Kerl, verpasste mir einen Einlauf, um mich danach hart in den Arsch zu ficken.
Noch im Halbschlaf habe ich zu wichsen begonnen und habe in kürzester Zeit abgespritzt, während ich mir vorstellte, mein Traum wäre Wirklichkeit und ich hätte ein echtes Sextreffen mit einem anderen Gay, richtige Schwulen Erotik.
Ja, und nun kommt das Wichtigste beim Duschen; auch wenn es bestimmt nicht halb so schön wird wie in meinem Traum, wenn ich ganz allein dabei bin, möchte ich es doch auf keinen Fall missen.
Ich schraube den Brausekopf vom Duschschlauch und schiebe mir das Ende vom Schlauch ganz langsam in meinen Po.
Ah, geil fühlt sich das an. Fast wie ein Arschfick; nur dass der Schlauch ein bisschen dünn ist. Ich mag die Schwänze gerne groß und dick, die in meinen Hintereingang eindringen. Trotzdem spiele ich ein bisschen mit dem Schlauch, schiebe ihn ganz tief hinein, hole ihn wieder heraus, bis er fast aus dem After gleitet, stoße erneut zu, bis er ganz weit innen verschwunden ist.
Nun fließt das warme Wasser direkt in meinen Darm, spült alles kräftig durch. Der Druck im Bauch lässt mich aufstöhnen; unwillkürlich fasse ich mir erneut an den Schwanz, der vor Erregung zuckt.
Jetzt ist es genug; mehr halte ich nicht aus, sonst platze ich. Obwohl es mich ja wirklich reizen würde, bei einem Einlauf mal mein Fassungsvermögen bis zur Schmerzgrenze zu testen ...
Vorsichtig ziehe ich den Schlauch wieder heraus. Kurz darauf strömt das Wasser in einem riesigen Schwall wieder aus mir heraus. Was meine Erregung nochmals steigert. Vor allem, als ich mir dabei die Eier knete.
Nun ist alles so gereinigt, wie es für Gaysex sein muss.
Das Dumme ist bloß, ich bin nach dem Einlauf so geil, dass ich es kaum erwarten kann, endlich ordentlich wichsen zu dürfen. Hoffentlich ruft mich auf der Gayline gleich jemand an; ich kann den Telefonsex kaum erwarten.
Noch habe ich ein paar Minuten Zeit. Ich entschließe mich dagegen, noch einmal schnell zu wichsen, so sehr es mich auch dazu drängt; ich will mir diese maßlose Erregung für meinen ersten Gay Lover erhalten.
Schnell ziehe ich einen engen Slip an, der meine Erektion betont ebenso wie meine Eier, und ein Muscle-Shirt.
Mehr braucht es nicht; ich bin bereit.
Ich mache es mir schon einmal auf dem Sofa bequem, das Telefon vor mir auf dem Tisch in Reichweite, ebenso ungeduldig wie geil..
Liebevoll streiche ich über meinen Brustkorb und über meinen Bauch; zuerst über dem Shirt, dann direkt auf meiner nackten Haut. Ich kann nicht widerstehen; hastig stecke ich meine Hand in den Bund meiner Unterhose, um meinen Schwanz noch einmal schnell zu streicheln. Verdammt, ich bin so geil!
Am liebsten würde ich jetzt nicht auf dem Sofa sitzen, sondern hinter dem Sofa stehen, vorgebeugt und gebückt, meinen knackigen Arsch nach hinten gestreckt, mit den Händen auf der Sofalehne abgestützt, und ein Schwanz in meinem Arsch jagt mich mit heftigen Stößen mitten ins Paradies ...
Ich drehe mich zur Seite, und während ich immer weiter meinen Schwanz streichele, schiebe ich meine freie Hand ebenfalls in den Slip und spiele ein wenig an ....




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