GESCHICHTEN
Hausfrauen Erotikgeschichten
"Wetten, du traust dich nicht?" sagt Stefan herausfordernd.
Eigentlich kann ich das ja nicht auf mir sitzen lassen. Trotzdem – im Grunde genommen hat er recht. Ich bin nun wirklich ganz und gar nicht prüde, und für einen Flirt immer zu haben. Aber so viel Mut habe ich nun doch nicht ...
Ich zögere mit meiner Antwort, druckse herum.
"Ach Maja, so schwer ist das doch gar nicht! Du kannst das bestimmt. Du bist hübsch, du bist sexy – jeder Mann leckt sich alle zehn Finger danach ab, sich bei der Arbeit ein bisschen mit dir zu vergnügen." Stefan hat seine Taktik geändert und versucht es nun offensichtlich mit Schmeichelei.
Ich ärgere mich maßlos, dass ich ihm von dem bevorstehenden Handwerkerbesuch erzählt habe.
Dabei wollte ich einfach nur fair sein. Telefonsex ist nun einmal Telefonsex; darauf will ich mich voll und ganz konzentrieren können. Bloß, Stefans Anruf hat mich erreicht, als ich gerade offline gehen wollte. Eben weil in ein paar Minuten der Handwerker kommt, der mir den verstopften Küchenabfluss reparieren soll.
Was sind denn Hausfrauen ohne Küchenabfluss? Dann kann ich ja gar nichts mehr machen. Selbst wenn ich am Herd stehe und koche macht mir dieser verdammte Abfluss Probleme. Wo soll ich das Wasser für die Nudeln herholen? Und wie soll ich die Sauce ablöschen ohne Wasser? Soll ich etwa immer erst für jeden Schluck Wasser ins Bad rennen? Dann hätte ich ja viel zu tun.
Als Hausfrau ist man ja meistens ohnehin nur den ganzen Tag am Machen und Tun und Rennen. Von der Küche ins Bad, vom Bad zurück in die Küche, und so weiter. Nein, ich will einen funktionierenden Abfluss in der Küche. Sonst trete ich in den Hausfrauen Streik, und meine Familie kann sehen, wo sie bleibt.
Umso besser, dann hätte ich auch viel mehr Zeit für meinen Telefonsex. Telefonsex mache ich ohnehin viel lieber als den Haushalt. Es hat zwar beides mit Hausfrauen zu tun, der Hausfrauen Telefonsex und die stupide Hausarbeit; trotzdem gibt es ja nun gewisse Unterschiede ...
Jetzt ist aber Stefan auf die verrückte Idee gekommen, ich soll doch an diesem Handwerker einfach mal meine Verführungskünste ausprobieren. Während er am Telefon zuhört und sich den Flirt auch noch per Webcam live anschaut.
Ich wusste gar nicht, dass Stefan ein kleiner Spanner ist ...
Allerdings verstehe ich sehr gut, was ihn an der Sache reizt. Selbst mir wird ganz warm und feucht zwischen den Beinen, wenn ich daran denke, wie ich mit dem Installateur flirte, und vielleicht entwickelt sich ja sogar mehr als ein Flirt, und ich weiß die ganze Zeit, dass Stefan mir dabei zusieht. Uns dabei zusieht ...
Aber das kann ich doch nun wirklich nicht machen!
Oder vielleicht doch?
Noch immer überlege ich, während Stefan mich weiter versucht zu überreden.
Und dann ist auf einmal alles zu spät; es klingelt. Ich habe völlig vergessen, auf die Uhr zu sehen.
Ja, und jetzt stehe ich hier, nur mit Strapsen und High Heels und einer Corsage und sonst nichts bekleidet. Natürlich könnte ich mir noch schnell ein duftiges Negligé überwerfen; aber das würde höchstens noch viel mehr so aussehen, als wollte ich unbedingt den Handwerker verführen.
Hilfe!
Ich muss jetzt schnell reagieren; es hat schon zum zweiten Mal geklingelt. Wenn ich nicht bald die Tür öffne, geht der Handwerker wieder, und ich stehe da mit meinem verstopften Abfluss.
Hastig entschuldige ich mich am Telefon bei Stefan, der amüsiert in sich hineinlacht. Ja, der hat gut lachen – er muss ja nun auch nicht gleich halb nackt einem wildfremden Mann gegenüberstehen!
Ich reiße die Wohnungstür auf. Zum Glück – der Handwerker ist noch da. Seine brummige Begrüßung bleibt ihm allerdings ebenso im Hals stecken wie der Mund offen stehen. Mit großen Augen mustert er mich.
Einmal schweifen seine Augen von oben nach unten und wieder zurück, und sofort darauf ein zweites Mal.
Schamrot und verlegen murmele ich irgendeine Erklärung. Eine bessere, als dass er zu früh ist, fällt mir allerdings nicht ein.
Betont sieht er auf seine Uhr. "Ich bin sogar zwei Minuten zu spät, Lady", erwidert er provozierend. Seine Blicke bleiben jetzt wie magnetisch angezogen an meinen Brüsten hängen. Kein Wunder; meine pralle Oberweite, echtes D-Cup Material, ist wirklich ein ins Auge stechender Anblick. Ich kann es regelrecht sehen, wie in diesem unbekannten jungen Mann – der übrigens richtig gut aussieht, wie mir gerade auffällt – der Wunsch aufsteigt, meine Titten auszupacken und anzufassen.
Auf einmal habe ich einen Anfall von Tollkühnheit. Oder von Wahnsinn?
Jedenfalls, ich ziehe mit einem Ruck die Träger der Corsage herunter, dass die üppigen Dinger sofort hervorquellen. "Na? Möchten Sie mal zufassen, bevor sie mit der Arbeit beginnen?"
Erst als ich schon fast nackt und oben ohne dastehe, fällt mir ein, ich sollte vielleicht lieber in die Wohnung zurücktreten; nicht dass am Ende noch einer unserer Nachbarn vorbeikommt und mich so sieht. Das wäre doch zu peinlich!
Außerdem steht die Webcam heute in der Küche; hier im Flur kann der liebe Stefan am Telefon den Flirt also gar nicht beobachten.
Der Handwerker folgt mir in die Küche und stellt seine Tasche ab, ohne die Augen von meiner prallen Pracht zu lassen.
Ich trete zurück, bis ich fast unmittelbar vor der Cam stehe. Als hätte er nur darauf gewartet, streckt der süße junge Installateur die Hände aus. Und schon hat er meine Brüste umfasst. Kurz darauf zieht er mich an sich.
Ich spüre gegen meinen Venushügel, wie etwas eisenhart seine Hose ausbeult. Der Typ hat eine gewaltige Erektion! Na, kein Wunder ...
Übermütig reibe ich mich an seinem harten....
Dann greif jetzt zum Hörer...
Hausfrauen Telefonsex
Im Mobilfunk ggf. abweichend




