eine erotische Hausfrauen Geschichte vom 01.01.2008
Der Postbote

Gott, war mir das peinlich! Verzweifelt überlegte ich, ob ihm das wohl bei vielen Hausfrauen passiert. Immerhin kam er als Postbote ja ordentlich herum, und morgens zu Hause traf er sicher vorwiegend Hausfrauen an, wenn er seine Pakete und Päckchen ablieferte. Ob sich ihm die Hausfrauen allerdings oft so aufreizend präsentierten wie ich mich ihm gerade, das wagte ich doch zu bezweifeln. Dabei war es nicht einmal Absicht; ich hatte nur einfach nicht nachgedacht. Oder vielmehr, ich hatte schon nachgedacht, aber falsch.
Meine Freundin Daniela hatte ich vermutet, als es vorhin geklingelt hatte. Daran, dass mein Mann im Internet online etwas bestellt hatte, von dem er mir ausdrücklich eingeschärft hatte, ich müsse es unbedingt persönlich entgegennehmen und dürfe also auf keinen Fall in den nächsten Tagen vormittags das Haus verlassen, erinnerte ich mich zwar noch, glaubte jedoch, so früh könne es keine Paketlieferung sein, die mich da so grob und unhöflich unterbrochen hatte.
Wobei sie mich unterbrochen hatte? Nun, ich hatte gerade ausgiebig geduscht, mich überall eingecremt, so dass meine nackte Haut glänzte, und das hatte mich so maßlos erregt, dass ich mich für eine Weile nackt auf das Sofa im Wohnzimmer legte, um mir ein wenig die Brüste und die Muschi zu streicheln. Nach einer Weile hatte ich einen kleinen Vibrator zu Hilfe genommen und wand mich gerade stöhnend kurz vor dem Kommen auf den Sofakissen, als es geklingelt hatte.
Hastig warf ich den Vibrator beiseite – ohne ihn auszustellen -, warf mir einen Morgenrock über, ohne ihn nun sonderlich vorne zu schließen, weil ich ja höchstens mit dem Besuch einer Freundin rechnete und eilte zur Tür. Erst als ich sah, wie dem Postboten mit dem kleinen Paket in der Hand beinahe die Augen aus dem Kopf kullerten, fiel es mir auf, dass mein Outfit alles andere als züchtig war. Er verschlang mich geradezu mit den Augen. Und dann versagte, als ich den Empfang des kleinen Paketes quittieren wollte, auch noch das elektronische Gerät, das einen nach viel Piepsen zur Unterschrift auf dem Display auffordert, und er musste hereinkommen, damit er es entweder reparieren oder aber eine Quittung in der alten Papierform vorbereiten konnte.

Natürlich führte ich ihn ins Wohnzimmer dafür; und ebenso natürlich bemerkte er sehr schnell den brummenden kleinen Stab, der achtlos auf dem Wohnzimmertisch vibrierte. Übersehen konnte er ihn auch kaum, wenn er direkt daneben an seinem Gerät hantierte und der kleine Brummer durch sein Surren die Aufmerksamkeit noch zusätzlich auf sich zog. Ich wurde dunkelrot vor Scham. Eindeutiger hätte es nicht sein können, was ich vorhin gerade getrieben hatte, als er klingelte.

Statt sich nun um sein Gerät zu kümmern, griff er ganz frech nach meinem Gerät, nach dem Vibrator, betrachtete ihn und legte ihn wieder beiseite. "Da gibt es aber doch viel bessere Methoden für den Hausfrauen Sex am Vormittag", sagte er keck. Mein Erröten vertiefte sich. Mit einem vielsagenden Blick auf mein halb nacktes Outfit ergänzte er dann: "Ich kann es Ihnen gerne zeigen; ich bin früh genug dran mit dem Ausliefern, mir eine kleine erfrischende Erotik Pause gönnen zu können." Und schon hatte er meinen Morgenmantel vorne vollständig auseinandergeschlagen und betrachtete meine Figur und meine Titten.
Was er sah, schien ihm sehr zu gefallen. Bewundernd strich er über meine harten Nippel und über meinen flachen, straffen Bauch mit dem kleinen teilrasierten Busch am Ende....




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