GESCHICHTEN
Hausfrauen Erotikgeschichten
Früher wusste ich immer nicht, was ich den ganzen lieben, langen Tag mit mir anfangen sollte. Hausfrau sein – das ist eben kein Job, es sei denn, man hat Kinder, sondern nur eine kleine Nebentätigkeit.
Der Haushalt, das war schnell erledigt. Nicht nur, weil ich wirklich fix bin, sondern auch, weil eben kaum etwas zu tun ist. Kinder hatten wir keine, arbeiten gehen durfte ich nicht, weil Armin, mein Mann, das als eine Herabsetzung seiner Person empfunden hätte, wenn die Nachbarn sehen, dass seine Frau auch Geld heranschaffen muss.
Dabei, um das Geld wäre es mir gar nicht gegangen; davon verdiente Armin wirklich genug für uns beide. Nein, ich hätte nur einfach so unheimlich gerne etwas zu tun gehabt. Aber nein, für Armins Frau kam das nicht in Frage. Die hatte Hausfrau zu sein und sonst nichts. Punktum, basta.
Also führte ich ein reines Hausfrauen Dasein, ständig zu Hause, und immer schön brav und tatenlos. Und: Grenzenlos sexhungrig ...
Meine Güte, manchmal glaubte ich, ich müsste platzen vor Lust! Ich trug jeden Tag Slipeinlagen, weil meine Möse manchmal so feucht war, dass sie einfach auslief. Jedes Höschen war schon morgens, kurz nach dem Duschen, voll mit Muschisaft. Ich war ständig geil und nass.
Natürlich besorgte ich es mir selbst; oft und oft. Mindestens einmal am tag, meistens aber mehrfach täglich onanierte ich. Ich rieb meine Clit, ich ließ einen Finger oder zwei oder drei Finger in meiner nassen Fotze verschwinden, ich besorgte mir Dildos in allen Größen, auch ein paar Vibratoren, und schob sie mir rein..
Aber das war alles nicht das Richtige. Sex, wahrer Sex, das ist für mich einfach nur Ficken. Mit einem mann; nicht mit einem Sex Toy. Nicht Muschilecken, und auch keine Selbstbefriedigung mit dem Finger, dem Dildo oder dem Vibrator, sondern ein harter Schwanz, der rücksichtslos in mich eindringt, der mich nimmt, und dann zustößt, hart, immer wieder, bis er abspritzt. Nur so kann auch ich richtig kommen und einen echten Orgasmus haben.
Das andere, diese Handjobs, das ist doch alles Kinderkram und kein Sex. Das war mir schon als Teenie nicht genug, als ich noch Schülerin am Gymnasium war, ja, es war mir sogar beinahe zuwider im Vergleich zu einem echten, geilen Fick; und als Hausfrau, ein paar Jahre später, sah ich das nicht anders.
Aber was sollte ich machen? Wenn ich überhaupt Sex haben wollte, dann musste ich mich mit diesen Selbstbefriedigungs-Spielchen zufrieden geben. An echten Sex, an Poppen, Vögeln, Bumsen, Ficken, nach dem ich mich so unendlich sehnte, war nicht einmal im Traum zu denken.
Armin kommt regelmäßig erst spät abends nach Hause. Manchmal, wenn er sehr früh ist um acht, meistens aber um neun, um zehn, oder sogar später. Und selbst wenn er dann endlich da ist, dann ist er eigentlich viel zu erschöpft, um noch etwas anderes zu machen als vielleicht eine Kleinigkeit zu essen, falls er kein Arbeitsessen hinter sich hat, an guten tagen vielleicht noch ein Fußballspiel oder einen Krimi im Fernsehen anzuschauen und dann sofort ins Bett zu fallen.
Meistens reden wir nicht einmal miteinander an den Abenden; geschweige denn, dass wir so etwas Unanständiges wie Sex hätten. Ich glaube, dass Armin mich das letzte Mal so richtig gefickt hat, das ist etwa drei Monate her. Oder länger. Ich kann mich nicht einmal mehr richtig daran erinnern. Drei Monate ohne Sex – das hat mit dem Hausfrauen Dasein nichts mehr zu tun, da wird man ja zur reinsten Nonne, mit dieser erzwungenen Enthaltsamkeit und Keuschheit.
Früher dachte ich oft, ich muss durchdrehen und die Wände hochgehen. Den ganzen Tag allein zu Hause, nie jemand da, mit dem man reden kann, nie jemand da, mit dem man Zärtlichkeiten täuscht, oder wilde, lustvolle Leidenschaft ...
Um halb sieben stehen Armin und ich auf, und ich mache ihm Frühstück. Um halb acht geht er aus dem Haus, und spätestens um zehn Uhr am Vormittag habe ich das ganze Haus tipptop und auf Vordermann. Kein Wunder – viel Unordnung macht Armin nicht, er ist ja nie da, und das bisschen Staub habe ich schnell weggesaugt und weggewischt. Dann kommt noch die Wäsche, wobei Armins Hemden seine spezielle Wäscherei macht, die kennt er noch aus seiner Junggesellen-Zeit, und er behauptet, nur die können Hemden richtig bügeln. Ja, und ansonsten muss ich mir etwas fürs Abendessen überlegen, falls Armin zum Essen daheim ist – was höchstens jeden zweiten oder dritten Tag passiert und einkaufen.
Himmel, an manchen Tagen war mir so langweilig, dass ich schon nicht einmal mehr Lust darauf hatte, mir neue Klamotten zu kaufen. Ich habe einfach nur dagesessen, Löcher in die Luft gestarrt und mir gewünscht, dass jetzt ein Mann hereinkommt, der mich umarmt, mich küsst, und mich dann so richtig hart und rücksichtslos rannimmt. Der endlich diese tiefe, tiefe Sehnsucht in mir zufrieden stellt. Der mir endlich zeigt, ich bin nicht nur Hausfrau, sondern immer noch auch eine Frau. Eine begehrenswerte Frau.
Was macht man in den ganzen Stunden, die zur Hölle werden, wenn man so unglaublich scharf und wild auf Sex ist und nicht nur keinen Sex kriegt, sondern nicht einmal etwas zu tun hat, um sich abzulenken? Grausam ist das, ich kann es euch sagen, denn ich habe es erlebt, und zwar lange genug.
Was mich dann gerettet hat, das war der Telefonsex.
Oh, nein, ich habe mich nicht gleich als Telefonsex Girl beworben. Nein, ich habe auf der Telefonsex Line Männer für Frauen angerufen. Der Typ am Telefon, der hatte es echt drauf. Fünfmal bin ich gekommen während des Telefonsex mit ihm. Obwohl er mich auch nicht gefickt hat. Aber das war endlich mal wieder eine Männerstimme im Ohr, und zwar eine ganz sexy tiefe Stimme sogar, die mir genau die Dinge erzählt hat, von denen ich die ganze Zeit träumte. Ich glaube, dirty talking nennt man das, wenn man so offen unanständiges Zeug murmelt und flüstert, und es war total Spitze.
Wir sind so aufeinander abgefahren – ja, ich hatte ihm wirklich gefallen, und er hatte ebenfalls abgespritzt -, dass wir uns ein paar Tage später zu einem Live-Date verabredet haben. Ich war total aufgeregt; das war ja immerhin mein erster Seitensprung. Es war dann so toll, ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Das hat mir die Energie gegeben, seinem Vorschlag zu folgen und es dann auch selbst aktiv mit Telefonsex zu versuchen.
Mit Hausfrauensex natürlich ...
Das hat mir auch gleich riesigen Spaß gemacht. Endlich kann ich die ganze in mir aufgestaute Geilheit herauslassen, endlich kann ich ganz offen so hemmungslos scharf und spitz und feucht sein, wie ich das ohnehin die ganze Zeit bin.
Es ist traumhaft, diese Entdeckung des Telefonsex für mich.
Jetzt bin ich immer noch dauergeil, habe immer noch endlos viel Zeit für mich und meine mit Muschisaft nass getropften Höschen.
Aber jetzt weiß ich endlich, was ich mit all dieser Zeit und all meiner Erregung anfange – Telefonsex. Hausfrauen Telefonsex, das ist die Lösung für jede vernachlässigte Hausfrau mit der Sehnsucht nach wildem Sex...
Dann greif jetzt zum Hörer...
Hausfrauen Telefonsex
Im Mobilfunk ggf. abweichend




