GESCHICHTEN
Hobbyhuren Sexgeschichten
Es ist ja jetzt schon wieder eine ganze Weile her, aber trotzdem muss ich noch jeden Tag wieder daran zurückdenken und freue mich an der Erinnerung.
Wenn du die Geschichte hören magst, dann lehn dich schon mal zurück; und wenn du willst, kannst du auch bereits deinen Schwanz auspacken ... Aber sei schön vorsichtig mit deinem besten Stück, ja? Nachher brauche ich ihn nämlich noch, sobald ich zu Ende erzählt habe. Du darfst ihn streicheln – aber noch nicht bis zum Ende! Wir sind hier nämlich beim Telefonsex und nicht in der Vorlesestunde. Auch nicht, wenn erotische Geschichten vorgelesen werden ...
April, April, würde ich das Erlebnis nennen; und aus diesem Titel siehst du bereits, wann das Ganze gespielt hat; am 1. April nämlich. Das einzige, was selbst heute noch nicht so ganz feststeht ist, wer eigentlich hauptsächlich veralbert worden ist bei diesem Aprilscherz. Allerdings weiß ich, wer sich darüber weit mehr geärgert hat als geplant.
Das war derjenige, der eigentlich seine Freunde in den April schicken wollte; Christoph ist sein Name. Bloß, mit meiner Hilfe ist es dann umgekehrt gelaufen. Da wollte einer schlichtweg eine Hobbyhure engagieren, und seine Freunde dann vergackeiern, was das Vögeln angeht. Bloß Pech, dass ich 'ne echte Hobbynutte bin. Da kam der Sex dann weiß Gott nicht zu kurz. Und nur damit mir keiner was nachsagt – auf das Taschengeld, was Christoph mir eigentlich versprochen hatte, hab ich natürlich verzichtet. Hobbyhure, das ist man aus Hobby; wie der Name schon sagt. Aus Spaß an der Freud – nicht für Geld.
Aber der Reihe nach. Christoph kam zu mir, irgendwann Ende März. Er hat am 31. März Geburtstag – dieses Jahr ist er übrigens 32 geworden -, und er feiert mit seiner Party regelmäßig in den ersten April hinein.
Bei einem solchen Datum bietet es sich natürlich an, die Party am Ende mit einem kleinen Aprilscherz ausklingen zu lassen. Nur ist es einfach so, wenn man das viele Jahre lang gemacht hat, dann gehen einem irgendwann die Ideen aus – oder sie werden immer gewagter.
In diesem Jahr hatte Christoph so was Ähnliches wie einen Junggesellenabschied vor, mit einem exklusiven Striptease für alle – natürlich männlichen - Partygäste. Natürlich wollte er dafür jetzt nicht unbedingt ein Vermögen ausgeben und hat deshalb bei einem studentischen Dienst nachgefragt, ob die ihm ein paar oder zumindest zwei heiße Girls für einen solchen Strip vermitteln können.
Bei mir war er mit dieser Anfrage natürlich gleich an der richtigen Stelle. Ich bin ja eh so ein extrem zeigefreudiges versautes kleines Luder; bei solchen prickelnden Dingen bin ich immer mit dabei, und ich sag immer, man muss das Leben genießen, solange man noch studiert; wer weiß, ob man nachher noch Zeit dazu hat ...
Na, egal; zusammen mit einer anderen Studentin bin ich dann um Schlag Mitternacht auf der Party aufgetaucht. In jeweils sieben Schleier waren wir gehüllt, so wie die schönen Mädchen aus 1001 Nacht. Es können auch ein paar mehr Schleier gewesen sein. Aber durchsichtig waren die alle; von daher hätten auch noch viel mehr Schleier kaum wirklich etwas verbergen können.
Christoph hat uns in das nur sehr schummrig erhüllte Wohnzimmer geführt, wo seine vier Freunde auf Sessel und Fußboden verteilt herumsaßen. Mann, die staunten nicht schlecht, als wir da so hereinkamen, als orientalische Schönheiten verkleidet, und schon bald die erste nackte Haut hervorblitzte, bei unserem sinnlichen Tanz, als die Schleier flogen und die ersten Schleier auch schon vollständig fielen.
Auf einmal saßen alle Männer viel aufrechter da, und einer versuchte auch schon ganz frech, nach mir zu greifen. Aber da ging Christoph sofort dazwischen. Bloß necken und reizten sollten wir sie alle, aber alles, was auch nur in Richtung Sex ging, vom simplen Berühren der Brüste angefangen, das war tabu; so hatte er es uns ganz streng eingeschärft.
Babsi, meine Mitstudentin, hat auf einmal mit einem einzigen Schwung den Tisch leergefegt, ist dann hoch auf den Tisch und hat dort ihren Striptease fortgesetzt.Christoph und zwei seiner Freunde haben sich sofort um sie herum versammelt; mit ihren Blicken ziemlich gierig in Muschi-Höhe.
Ich habe die Gelegenheit genutzt, den anderen beiden Freunden etwas näher zu rücken. Während ich so tanzte, meine Hüften wiegte, mit meinen Titten und meinem Po wippte und mich hin und her schlängelte und drehte und bog, streifte ich mal ihre Lippen mit einem der Schleier, mal berührte meine Hand ganz sachte und wie zufällig ihren Körper.
Immer mutiger wurde ich dabei, und sehr schnell landeten meine Fingerspitzen nicht mehr auf den Armen, sondern im Schritt der beiden, und ich tanzte nicht mehr vor ihnen, sondern ganz eng bei ihnen – bis ich am Schluss mit beiden Körperberührung hatte.
Ohne dass ich etwas sagen musste, schlossen die zwei ihre Arme um mich, so dass ich in der Mitte regelrecht gefangen war, und es bei jeder Bewegung zu einem physischen Kontakt kam.
Ich weiß nicht, wen von uns Dreien das mehr aufheizte, die zwei Männer, die nun meinen bis auf die zwei letzten winzigen Schleier fast vollständig nackten Frauenkörper direkt vor Augen hatten, oder mich, die ich bei jedem Hüftschwung – nicht ganz unabsichtlich ... – gegen eine neue Erektion stieß, die ich damit natürlich mehr und mehr anfachte.
Es dauerte nicht lange, bis ich auch die letzten beiden Schleier fortschleuderte. Den BH, den ich anstandshalber darunter trug, zog mir der eine der Freunde aus, das Höschen der andere. Der gleich auf seinen Knien blieb, nachdem er heruntergegangen war, um mir zu helfen, meine langen, schlanken Beine aus dem dünnen Spitzenstoff herauszuheben, und nun begonnen hatte, meine vorhin frisch rasierte Muschi zu lecken. Währenddessen beschäftigte sein Freund sich mit meinen wahrhaft üppigen Titten.
Ich lehnte mich mal beim einen, mal beim anderen an, und genoss unheimlich diese herrlichen gierigen, immer härter und fester werdenden....
Dann greif jetzt zum Hörer...
Hobbyhuren
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