GESCHICHTEN
Hobbyhuren Sexgeschichten
Ich weiß gar nicht mehr, in welchem Song das vorkommt, das mit dem Leather and Lace. Ist aber ja auch egal – jedenfalls sind das die Materialien, mit denen ich mich als Hobbyhure am liebsten umgebe. Nicht nur beim Telefonsex, sondern auch auf Dates. Einmal allerdings hat mich das in eine ganz schön peinliche Situation gebracht. Obwohl ich bestimmt nicht schüchtern bin; Hobbyhuren sind nicht schüchtern, schon gar nicht solche, die beim Hobbyhuren Telefonsex fast täglich mit Männern, Sex, Erotik und erotischer Kleidung zu tun haben.
Wie das gekommen ist? Also das war so – ich hatte beim Hobbyhuren Telefonsex meinem momentanen Lover im Telefon gerade geschildert, wie ich gekleidet bin; in einem hauchzarten Catsuit aus schwarzer Spitze, mit anderen Worten extrem durchsichtig, und dazu Lederstiefel. Auf einmal fragte er mich, ob ich es auch wagen würde, ihm in genau dieser typischen Hobbyhuren Kleidung auch bei einem Live Date gegenüberzutreten. Ohne weiter nachzudenken, sagte ich ja – und schon war es passiert.
Obwohl ich gleich nach meiner voreiligen und vollmundigen Zusage Bedenken bekam, konnte ich nun nicht mehr zurück. Also verabredeten wir uns auf den nächsten Abend, und ich musste versprechen, in exakt dem Hobbyhuren Outfit aufzutauchen, das ich gerade anhatte. Natürlich war er gemein und ließ unsere intime Verabredung nicht etwa ganz privat bei sich zu Hause oder auch bei mir zu Hause stattfinden, sondern er bestellte mich in ein Restaurant. Ich kannte dieses Lokal zwar noch nicht, hatte aber bereits gehört, es sollte ein recht nobles Restaurant sein.
Ob man mich in meinem Leather and Lace als Hobbyhure überhaupt einlassen würde? Vielleicht verbot man mir auch das Eintreten. Nun, verhindern konnte ich das im Ernstfall nicht; ich musste es darauf ankommen lassen. Immerhin, wenn man mir den Einlass verweigerte, war das Ganze nicht durch meine Schuld gescheitert und es blieben mir immerhin die Blicke der anderen Gäste erspart, tröstete ich mich in meiner zunehmenden Angst und Nervosität.
Am nächsten Abend tauchte ich pünktlich um acht vor dem Restaurant auf, mit zitternden Knien und einer trockenen Kehle. Ich gelangte ungehindert hinein; obwohl ich, wie ich es meinem Herausforderer hatte versprechen müssen, mein Hobbyhuren Outfit nicht dezent unter einem Mantel verborgen hatte. Was mir auf dem kurzen Weg vom Parkplatz zur Eingangstür bereits viele staunende Blicke eingetragen hatte. Die Augen der Männer, die ich traf, begannen alle sofort zu glänzen, die der Frauen strahlten eher Missbilligung aus. Und eine ganze Ecke Neid, denn mit meiner perfekten Figur kann ich mir den durchsichtigen Catsuit wirklich leisten.
Im Restaurant kam sofort ein Mann im schwarzen Anzug mit weißem Hemd auf mich zu, der allem Anschein nach eine Art Maître d' war. Er wirkte sehr steif, und ich dachte schon, jetzt passiert es, jetzt fliegst du raus. Mein Unbehagen wuchs, als er mich sehr streng musterte. Doch auf einmal lächelte er und reichte mir sogar seinen Arm, ganz Kavalier alter Schule. "Sie müssen die Lady sein, die von Herrn M. erwartet wird", erklärte er.
Quer durch das gesamte Lokal geleitete er mich, und wenn ich für jeden bewundernden oder auch ganz offen geilen Blick, der mich auf diesem Wege traf, 100 Euro bekommen hätte, wäre ich heute eine reiche Frau. Endlich kamen wir an einem Tisch an, an dem ein mir natürlich noch völlig fremder Mann saß. Gleich als er aufsprang, sich lachend vor mir verbeugte, mir zu meinem Mut gratulierte und mir den Stuhl hielt, erkannte ich ihn jedoch an seiner Stimme wieder. Es war mein Hobbyhuren Telefonsex Anrufer vom Tag zuvor. Ob er nun den Maître d' vorher bestochen hatte, um es mir leichter zu machen, oder ob eine hübsche, sexy, attraktive Frau einfach überall auf Wohlwollen stößt, habe ich bis heute nicht herausgefunden....
Dann greif jetzt zum Hörer...
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