eine erotische Hobbyhuren Geschichte vom 06.07.2006
Mein Hobby? Hure!

Ja, darüber darf gerne jeder die Nase rümpfen, der prüde und verklemmt ist und Sex am liebsten allein im Dunkeln und unter der Bettdecke treibt.
Ich bin eine Hobbyhure, und ich stehe dazu. Und – ich lege Wert darauf, eine gute Hobbyhure zu sein. Den Männern die Träume zu erfüllen, von denen sie bisher immer geglaubt haben, sie bleiben ihr ganzes Leben lang ein Traum.
Beim einen ist das Analsex, beim anderen einmal zusehen, wie zwei süße sexy Girls es lesbisch miteinander treiben, und beim nächsten bedeutet es endlich mal einen Blowjob, bei dem er merkt, wie gerne sie seinen Saft schluckt.
Aber ich will das jetzt nicht umgekehrt moralisch aufziehen – ich mache als Hobby einfach auch das, was mir am meisten Spaß macht: Sex. Verrückter, heißer, geiler, wilder, oder auch mal ganz sanfter und zärtlicher Sex. In jedem Fall aber Sex. Ganz viel Sex; mit ganz vielen unterschiedlichen Männern. Das ist es, was ich daran am aufregendsten finde – immer wieder einen neuen Partner zu haben für die Liebesspiele.
Einen neuen Partner, bei dem selbst die normalen Dinge, die man dauernd macht, so etwas wie Ficken, Oralsex oder Analsex, auf einmal aufregend neu sind, weil er einfach aufregend neu ist. Oder ein Partner, der mal ganz andere Ideen, Vorstellung und Fantasien hat als man selbst, wo man einfach etwas ausprobiert, was man vorher noch nie gemacht hat.
Falls ich mal irgendwann so verrückt bin, ein T-Shirt mit einem aufgedruckten Motto anzuziehen, dann kann es nur eines sein – "I love cock" ...
Aber kommen wir mal zum anderen Teil; Hobbyhure, das Wort bedeutet ja zweierlei. Einmal, dass ich heiß auf Sex bin, dass Ficken mein Hobby ist. Aber dann auch, dass ich eine Hure bin – also käuflich.
Das gilt allerdings nur begrenzt. Sogar wenn ich Telefonsex mache, muss mir das Spaß machen, und am meisten Spaß macht es mir, wenn es den Mann geil macht. Das ist einfach das Wichtigste und viel wichtiger als das Geld.
Ja, und dann gibt es neben dem Hobbyhuren Telefonsex ja auch noch private Treffen. Oder nein, werden wir ganz deutlich – private Sexkontakte. Live-Dates, bei denen übers Ficken nicht nur geredet wird, sondern wo es real stattfindet. Und was das betrifft, also private Sex-Dates, da bin ich nun einmal ganz und gar nicht käuflich. Zwar nehme ich gerne, sehr gerne sogar, Geschenke an, oder auch mal ein kleines Taschengeld. Schließlich bin ich Studentin und muss mir irgendwie mein Studium finanzieren. Außerdem habe ich gewaltige Ausgaben für immer wieder neue, chice, sexy Klamotten und Dessous, für die ganzen Fahrten und so. Also sträuben tu ich mich bestimmt nicht, wenn mir einer einen Geldschein in die Hand drückt. Aber es kommt mir nicht hauptsächlich darauf an.
Ganz im Gegenteil – wenn ich mir überlege, wie oft ich dann doch auf mein kleines Taschengeld verzichtet habe und mich weigerte, einen Geldschein anzunehmen, weil das Live-Date so absolut geil war und ich so viel Spaß am Sex hatte ...
Ich weiß noch, einmal hatte ich gerade noch 20 Euro bis zum Monatsende, und das war noch mehr als eine Woche hin. Es war ein furchtbar knapper Monat, weil ich eine extrem teure Autoreparatur meiner geliebten alten Klapperkiste bezahlen musste, mit der ich nicht gerechnet hatte. Und ich hatte freitags ein Date mit einem Mann, in den ich mich gleich auf Anhieb beim Hobbyhuren Telefonsex verliebt hatte – als er dann endlich beim dritten Mal Telefonsex fragte, ob wir uns nicht mal real treffen könnten, habe ich natürlich gleich zugesagt, und die Verabredung war perfekt.
Zuerst gingen wir essen; allerdings nichts Teures – ich bin kein Luxusweib. Eine angenehme, gemütliche Atmosphäre und gutes Essen sind mir viel wichtiger, als dass es nun unbedingt das Szene-Lokal der Stadt ist oder das neueste Trend-Restaurant. Ich hatte mich vorher schon riesig auf den Abend gefreut, und ein Glas Wein tat sein übriges – ich konnte es schon während des Essens kaum aushalten und musste ständig an den bevorstehenden Sex mit ihm denken..
In meinem Höschen war ganz schnell ein nasser Fleck, und dauernd musste ich ihn ansehen und mir überlegen, wie es wohl wäre, wenn wir jetzt nicht in der Öffentlichkeit wären, sondern ganz intim allein zu zweit irgendwo ...
Ihm schien es ähnlich zu gehen. Wenn mein sicherer weiblicher Instinkt mich nicht täuschte, war er nicht weniger geil als ich.
Auf einmal beugte er sich zu mir herüber und flüsterte: "Ich halte es nicht mehr aus. Ich muss dich nackt sehen. Geh nach vorne, am Tresen vorbei, die Treppe runter, und dann nimmst du das Klo. Du kannst dir aussuchen, was dir lieber ist – Damen oder Herren. Schließ nicht ab, sondern warte da auf mich."
Tausend Fragen gingen mir durch den Kopf. Was hatte er mit mir vor? Und wieso musste es für das intime Treffen unbedingt ein öffentliches Klo sein, wo jederzeit jemand hereinkommen konnte?
Aber weshalb sollte ich lange nachdenken – ich würde es ja alles sehr bald sehen. Ich stand auf, meine Knie zitterten dabei wie Espenlaub, und dann ging ich am Tresen vorbei nach unten, drückte die Klinke der Tür zum Damen-Klo herunter. Das Klo war besetzt. Ich überlegte nicht lange, sondern ging gleich weiter zum Herrenklo. Das war frei, und schon war ich allein. Gerade debattierte ich innerlich mit mir, ob ich mich schon mal ausziehen sollte, da ging die Tür hinter mir auf, und "er" kam herein.
Er schloss die Tür hinter sich – anders als bei vielen anderen Klos konnte man hier nämlich schon die äußere Tür verschließen, also konnte uns gar niemand erwischen, egal, was wir nun miteinander trieben -, und schon fiel er regelrecht über mich her. Mit seiner Hilfe war ich innerhalb von Sekunden nackt.
Dann zerrte ich so lange an seinen Klamotten, bis auch er nichts mehr anhatte von seinen Jeans, dem weißen, legeren Hemd und dem eleganten Jackett, mit dem er mich auch angezogen schon begeistert hatte. Nackt allerdings war er noch zehnmal attraktiver, und sein bestes Stück konnte sich wirklich sehen lassen....




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