GESCHICHTEN
Erotikgeschichten Kaviar / Natursekt
Ich liebe Kaviar, und ich liebe Natursekt. Vom Kaviar und Natursekt Fetisch Telefonsex kann ich nie genug kriegen. Nicht einmal eine Woche könnte ich ohne diese KV und NS Sexspiele leben. Aber es gibt Situationen, in denen bedauere ich es beinahe, dass ich ausgerechnet diesem Klosex Fetisch, der Fäkal Erotik am Telefon verfallen bin. Es sind Situationen wie diese.
Unwillkürlich stöhne ich auf. So langsam wird der Druck in meinem Bauch unerträglich. Ich liege im Badezimmer auf dem Boden, also nicht direkt auf den Fliesen, denn das wäre viel zu kalt und unbequem, weil ich nichts anderes anhabe als ein nietenbesetztes Halsband aus Leder, aber auf einer Gummimatte. Noch immer hängt mir der rote Schlauch aus dem Po, mit dem ich mir gerade auf seine Anweisung hin einen kräftigen Einlauf verpasst habe, doch der Klistier Beutel auf seinem Metallständer ist nun leer. Etwa anderthalb Liter lauwarmes Wasser, die vorher im Beutel waren, befinden sich nun in meinem Bauch, blähen ihn auf, spülen ihn gründlich durch. Und sorgen dafür, dass ich so dringend aufs Klo muss wie noch nie zuvor in meinem Leben.
"Ich muss mal!" jammere ich. Er lacht nur; und selbst über das Telefon kann ich hören, welche Freude er an meiner Qual hat. Die sich dadurch noch verschärft, dass ich nicht nur kacken, sondern auch noch pissen muss. Ich hätte vorhin einfach nicht so viel Wasser trinken sollen ...
Verlegen gestehe ich ihm, dass mich nicht nur mein voller Darm plagt, sondern auch noch eine volle Blase. Es löst ein weiteres Lachen aus. "Nun, meine kleine Fetisch Sklavin", bemerkt er fröhlich, "das ist aber eine angenehme Überraschung, dass du mir heute nicht nur deinen Kaviar, sondern auch deinen Natursekt schenken willst. "Ja, bitte, bitte – darf ich jetzt aufs Klo?" flehe ich ihn an. "Aber nein!" erwidert er. "Erstens ist es noch lange nicht so weit, und zweitens – aufs Klo darfst du heute gar nicht. Ich habe mir für unsere Kaviar und Natursekt Spiele etwas ganz anderes ausgedacht."
"Was denn?" frage ich mutlos. Die Aussicht, hier noch lange herumliegen zu müssen, mit prallvollem Darm und prallvoller Blase, stimmt mich nicht gerade euphorisch. "Das erfährst du später, wenn es so weit ist", weigert er sich, meine Frage zu beantworten. "Jetzt darfst du erst einmal den Schlauch von deinem Klistier aus deinem Poloch nehmen und den kleinen Buttplug einsetzen, den du bereitgelegt hast. Und achte darauf, dass bei diesem Wechsel in der Besetzung deines Polochs nicht allzu viel schöne Schokoladensoße auf deine Gummiunterlage kleckert!"
Seine Anweisung löst ein erneutes Jammern meinerseits aus. Ich mag mich am liebsten überhaupt nicht rühren. Inzwischen krampft sich mein Darm immer mehr zusammen. Er will unbedingt die ganze Kacke ausstoßen, die der Einlauf herausspülen soll. Ich fürchte, noch die kleinste Bewegung wird den Damm brechen lassen und zu einer Überflutung mit Kaviar führen. Vom Natursekt jetzt einmal ganz zu schweigen; auch meine volle Blase macht mir immer mehr Ärger.
Dennoch, ich habe mich auf das Klosex Spiel am Telefon eingelassen, und nun muss ich auch mitspielen. Aussteigen ist unmöglich beim NS und KV Fetisch Telefonsex; das kann ich meinem Anrufer nicht antun. Vorsichtig ziehe ich den Schlauch vom Klistier heraus. Natürlich trifft sofort doch ein brauner Schwall die Matte aus Gummi, auf der ich liege. Ich beeile mich, so sehr ich nur kann, und schließe das tropfende Loch mit dem kleinen Buttplug aus Metall. Nun kann nichts mehr herauslaufen.
Kühl fühlt es sich an, das Metall in meinem Po. Und dass ich jetzt gerade zweimal den Widerstand von Rosette und Schließmuskel überwinden musste, hat dem Andrang des Kaviar, der mit aller Macht nach außen drängt, keinerlei Abbruch getan; ganz im Gegenteil. Er ist noch schlimmer geworden, ebenso wie der Harndrang. Die Harnröhre scheint irgendwie unmittelbar mit dem Enddarm verbunden zu sein, habe ich das Gefühl.
Um mich ein wenig zu beruhigen und mich anzulenken von dem, was sich alles in meinem Unterleib tut, fasse ich mir an den Kitzler und reibe ihn sanft. Ja, das tut gut! Aber es ist, als ob er durch das Telefon sehen könnte. "Wirst du wohl die Finger von deiner Muschi lassen!" mahnt er. "Das kannst du alles nachher machen. Jetzt wirst du dich erst einmal ein wenig auf der Gummi-Unterlage herumwälzen, bis dein Körper erste Spuren des schönen braunen Kaviar trägt. Es ist doch etwas ausgeflossen, als du den Schlauch herausgenommen hast, nicht wahr?"
Ich bejahe. Stöhnend drehe ich mich schwerfällig auf den Rücken. Dabei berührt mein Po die Schokoladensoße, die vorhin herausgeströmt ist. Ich wälze mich zur einen Seite, zur anderen Seite und am Schluss auf den Bauch, damit meine nackte Haut möglichst viel von dem Kaviar aufnehmen kann. Mich auf den Bauch zu legen, war allerdings keine gute Idee, wie ich feststelle. Ächzend rolle ich mich sofort wieder zurück; dieser massive Druck ist wirklich nicht auszuhalten.
"Nun nimmst du ein wenig von deinem Kaviar auf deine Finger", kommt schon der nächste Befehl, "und verteilst ihn auf deinen Titten. Male einfach ein paar Kreise auf deine Titten, um die Nippel herum." Gehorsam tue ich, was er von mir verlangt. Es gefällt mir, die braune Schokoladensoße auf meiner nackten Haut zu spüren. Es ist so schön weich und warm, und ich liebe den scharfen Geruch von Kacke, der mich nun wie ein Schleier umhüllt und meine Nase füllt.
Das lässt mich ein paar Augenblicke lang fast vergessen, wie dringend und immer dringender ich aufs Klo muss. Noch einmal bettele ich darum, mich jetzt endlich erleichtern zu dürfen, aber noch immer ist er nicht bereit nachzugeben und gnädig zu sein. Nach meinen Titten muss ich meinen Bauch bemalen, bis die ganze danebengegangene Schokoladensoße endlich aufgebraucht ist.
"So, meine kleine Kaviar Schlampe", sagt er, als ich ihm das mitteile, "dann ist es jetzt endlich so weit, deine Erlösung steht unmittelbar bevor." Ich rappele mich hoch, um aufs Klo zu gehen; seine mysteriösen Worte von vorhin habe ich schon wieder vergessen. Aber seine herrische Stimme stoppt mich: "Aber nicht dass du jetzt etwa aufs Klo gehst. Ich sagte dir doch bereits, heute habe ich etwas anderes vor für deinen köstlichen Kaviar und Natursekt. Du hockst dich jetzt einfach auf die Gummi-Unterlage und lässt es laufen. Vorne und hinten natürlich."
Ich bin völlig entsetzt. "Was? Ich soll – ich soll einfach so auf den Boden pissen und kacken?" "Wie sonst willst du dir denn den Nachschub für eine weitere Kaviar Körperbemalung verschaffen?" erwidert er ungerührt. "Im Klo ist doch alles gleich weg und unerreichbar. Außerdem scheißt und pinkelst du nicht auf den Boden, sondern auf die Gummimatte. Mach es einfach – lass alles laufen. Du wirst sehen, das ist noch viel geiler als aufs Klo zu gehen."
Und – was soll ich sagen: Er hat voll und ganz recht. Es ist ein unbeschreiblich geiles Gefühl, einfach so laufen zu lassen. Und nachdem ich noch ein wenig meine Kriegsbemalung mit dem Kaviar vervollständigt habe, erlaubt er es mir endlich auch, es mir selbst zu besorgen. Die Explosion, die mein Orgasmus in mir auslöst, ist mindestens ebenso stark wie es die Kaviar Explosion war, als ich den Buttplug aus meinem Poloch gezogen habe.
Dann greif jetzt zum Hörer...
Kaviar Telefonsex
Im Mobilfunk ggf. abweichend




