eine erotische Lesben Geschichte vom 07.12.2006
Zwei Frauen für einen Mann

Normalerweise rufen mich beim Telefonsex nur Männer an. Aber gestern Abend hatte ich tatsächlich eine Frau am Telefon.
"Hey, Süße", hat sie mich begrüßt.
Ich musste lachen; es klang so fröhlich. Allein schon nur von den zwei Worten habe ich gute Laune bekommen.
"Eigentlich bin ich eher kratzbürstig als süß", habe ich sie allerdings ehrlicherweise aufgeklärt.
"Ich liebe kratzbürstige Frauen", war ihre Antwort.
"Ich heiße übrigens Hanna", sagte sie dann. "Und ich weiß, du wunderst dich sicher, warum ich anrufe, obwohl Frauen nur selten Telefonsex in Anspruch nehmen." Ich bejahte.
"Das ist ganz einfach", erklärte sie. "Ich bin zufällig über eure Lesben Telefonsex Seite im Internet gestolpert, und da habe ich deine tollen Bilder gesehen und gelesen, du bist bei der Lesben Line und zeigst den Männern, wie das so ist mit dem lesbischen Sex. Und ich habe eine etwas ungewöhnliche Bitte an dich. Mein Freund wollte es schon immer mal sehen, wie das ist, wenn zwei Frauen sich lieben, und ich weiß von mir, ich bin bisexuell. Allerdings kenne ich zwar ein paar Lesben und ein paar Hetero-Frauen – aber keine anderen, die wie ich bisexuell sind oder es auch nur wie du vor einem Mann mit einer Frau treiben würden."
Ich ahnte bereits, was nun folgen würde. Und tatsächlich – sie lud mich für den nächsten Abend – für heute Abend ... – zu einem Date ein. In ihrer Wohnung.
Ich weiß gar nicht, wie ich auf die Schnapsidee gekommen bin zuzusagen; aber jedenfalls – hier stehe ich nun, direkt vor der Adresse, die sie mir gegeben hat. Ich bin ganz schön aufgeregt.
Auf mein Klingeln hin öffnet mir ein Mann die Tür, der sich als Harald vorstellt. Er ist nicht viel größer als ich, schlank und blond. Er gefällt mir; er sieht nett aus.
Er begrüßt mich freundlich, so als sei dies ein ganz normaler Besuch und kein Sex-Date. Hanna sei noch im Bad, berichtet er. Er bietet mir ein Glas Sekt an, und wir stoßen auf einen gelungenen Abend an.
Dabei merke ich sehr wohl, wie gierig er meine langen, schlanken Beine in der weißen Lederhose mustert, und meine wohlgeformten Brüste im Oberteil, ebenfalls aus weißem Leder. Es scheint ihm zu gefallen, was er zu sehen bekommt; in seiner Jeans zeigt sich ganz unverkennbar eine gewisse Ausbuchtung.
Wir wissen beide nicht so recht, was wir sagen sollen und sitzen uns eine Weile fast stumm gegenüber.
Endlich kommt Hanna.
Sie sieht atemberaubend aus in einem langen, roten Kleid mit einem seitlichen Schlitz bis hoch zur Hüfte. Man konnte sehen, dass sie als Höschen darunter ein hauchzartes Nichts in Gold trug, mit dünnen Bändern. Bestimmt einen Tanga.
Der Anblick des goldenen Etwas, der sich ständig wiederholt, während sie auf mich zukommt, weckt in mir den brennenden Wunsch, meinen Kopf zwischen ihre Schenkel zu vergraben, meine Lippen und meine Zunge mit dem dünnen Stoff spielen zu lassen, bis sie beinahe verrückt wird vor zurückgehaltener Leidenschaft, und ihr dann den Fetzen Gold ruckartig mit den Zähnen zu entreißen und in ihre Muschi abzutauchen.
Ich schlage die Beine übereinander, spüre, wie durch diese Bewegung an meinem Kitzler ein sexueller Reiz gleich einem elektrischen Schlag ausgelöst wird.
Hanna steht nun direkt vor mir.
Sie zieht mich hoch – sie muss etwas größer sein als Harald, den sie überragt mich um fast einen ganzen Kopf. Das kann allerdings auch an den endlos hohen Absätzen ihrer eleganten goldenen Sandaletten liegen; ich trage Stiefel mit einem ziemlich flachen Absatz.
Sie legt die Hand unter mein Kinn, beugt sich herab und gibt mir einen Kuss. Einen Kuss, der mir durch und durch geht. Ihre Zunge spielt über meine Zähne, tastet sich meinen Gaumen entlang. Es prickelt und kribbelt.
Auf einmal spüre ich ihre Hand an meiner linken Brust. Nein, nicht etwa über dem hellen Leder meines westenartigen Shirts. Hanna hat die Weite des Ärmel-Ausschnittes genutzt, um sofort vorzudringen zu meiner nackten Haut.
Sie spielt mit meinem Nippel, kneift ein wenig. Es tut weh, aber es ist ein angenehmer, ein süßer Schmerz. Ich presse mich gegen sie.
Unsere Hüften kreisen umeinander, wie bei einem erotischen Tanz.
Immer weiter massiert und bearbeitet Hanna meine Brüste. Keuchend hänge ich in ihrem Arm; sie hat es geschafft, mich innerhalb kürzester Zeit so geil zu machen, dass ich beinahe bewegungslos bin.
Auf einmal lässt sie sich nach einer halben Drehung nach hinten aufs Sofa fallen und zieht mich mit sich. Ich lande auf ihr. Mein rechter Oberschenkel ist direkt zwischen ihren Beinen, an ihrer Muschi, und meine Titten drücken sich gegen ihre.
Der Fall hat mich hellwach werden lassen. Hellwach – und mutig.
Ich lasse meine rechte Hand über ihr Bein gleiten, ziehe mein eigenes Bein etwas zurück von ihrer Muschi. Ich suche den Schlitz in ihrem Kleid. Endlich habe ich ihn gefunden. Und schon arbeite ich mich vor bis zu ihrem goldenen Höschen.
Das Höschen ist triefend nass.
Noch ein wenig fester drücke ich ihr meine Hand gegen die Muschi. Sie reckt sich mir entgegen, reibt sich an meiner Handfläche.
Jäh überfällt mich rasende Ungeduld, der ich nicht länger widerstehen kann. Ich bin so scharf auf Hanna – ich muss sie haben. Jetzt.
Langsam lasse ich mich zu Boden gleiten, bis ich vor dem Sofa und vor ihr knie. Ich ziehe ihr den Rock hoch und den Tanga aus. Bereitwillig spreizt sie ihre Oberschenkel weit, weit, so dass ich wirklich eintauchen kann in diese herrliche warme....




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