eine erotische Negerinnen Geschichte vom 08.02.2007
Schwarz wie...

"Braun wie eine Haselnuss."
"Schokoladenbraun!"
"Schwarz wie Ebenholz."
Ich muss lachen. Mit Jean ist es immer lustig beim Telefonflirt. Jean ist Franzose, den es aus beruflichen Gründen nach Deutschland verschlagen hat. Was für ein Glück, dass jetzt wir deutsche Frauen seinen verführerischen Charme genießen dürfen! Es wundert mich bloß, dass die Französinnen ihn hergegeben haben! Allerdings haben sie das ja sicher nicht ganz freiwillig getan ...
Jean liebt Negerinnen über alles. Schwarze Haut macht ihn einfach an, sagt er immer. Und je schwärzer, desto besser; für Jean kann haut gar nicht dunkel genug sein. Deshalb ist er beim Negerinnen Telefonsex ein regelmäßiger Gast.
Ein regelmäßiger, und ein ausgesprochen beliebter Gast. Wir Black Girls vom Telefonsex haben uns regelrecht um ihn geprügelt; jede war begierig darauf, mit Jean am Telefon zu flirten.
Aber diesen Kampf der Telefonsex Girls habe ich gewonnen. Mich mag Jean einfach am liebsten; und wenn ich online bin bei seinem Anruf, bin ich die Glückliche, die den Telefonflirt mit ihm haben darf. Nur wenn ich mal nicht da bin, nimmt er eine der anderen Negerinnen.
Heute hat er seinen Flirt mit einem kleinen Wettbewerb begonnen, wer von uns beiden meine Hautfarbe am treffendsten beschreiben kann.
Dazu muss ich sagen, ich habe wirklich sehr dunkle Haut. Sehr, sehr dunkle Haut. Sie schimmert wirklich an vielen Stellen fast schwarz. Und meistens öle ich mich nach dem Baden ein, dann glänzt das Schwarz besonders reizvoll. Und besonders auffällig wirkt der Kontrast, wenn ich wie heute helle Unterwäsche trage.
"Hm", überlege ich, "schwarz wie Ebenholz? Ich habe noch nie Ebenholz gesehen. Aber wenn du einen Tisch aus Ebenholz mit glänzender schwarzer Farbe streichst, so richtigem Lack, dann ähnelt es vielleicht meiner Haut, ja."
"Okay, ich gebe zu, du hast gewonnen", gibt Jean zu. Das heißt, wenn ich es exakt wiedergebe, was er gesagt hat, dann muss ich eigentlich schreiben: "Okay, isch gebe su, du 'ast gewonnen." Jean hat nämlich so einen ganz süßen französischen Akzent ... Hoffentlich gewöhnt er sich den in Deutschland nicht ab; es wäre doch zu schade. Allein damit kann er alle Frauen begeistern.
Ansonsten spricht Jean perfekt Deutsch; ebenso wie ich. Seit mehr als zehn Jahren bin ich nun schon in Deutschland.
"Was habe ich denn gewonnen?" frage ich Jean provozierend.
"Eine Kuss von mir?" schlägt er vor.
"Oh, den Kuss nehme ich gerne", erwidere ich. "Aber jetzt stellt sich natürlich noch die Frage, wohin ich den Kuss bekomme."
"Nun, suerst küsse ich deine 'errliche Mund", beginnt er, sehr verträumt, und mit einer ganz weichen Stimme, die mein Zwerchfell zum Vibrieren bringt, "während ich ein bisschen mit deine Brüste spiele."
Ja, das klingt gut!
Ich mache es mir auf meiner Couch bequem, streiche mit den Fingerspitzen über meine vollen roten Lippen. Das ist fast so wie ein Kuss von Jean. Nur nicht französisch ... Ich lasse mein Zunge ein wenig spielen.
Nun muss ich natürlich meine vollen dunklen Brüste aus ihrem hellen Gefängnis befreien, hell wie Creme, hell wie Sahne, denn Jeans Hände fühlen sich auf nackter Haut am besten an. Schnell öffne ich den BH – praktischerweise befindet der Verschluss sich vorne, damit ich ihn schneller erreiche – und streife ihn ab.
Wie zwei große, straffe Kugeln ruhen meine Brüste nun in meinen Händen. Die Brustwarzen stechen rosig hervor in all dem Schwarz. Sie sind bereits steif; das schafft Jean immer, nur mit seiner Stimme, meine Erregung zu wecken.
Ich seufze sehnsüchtig.
"Langsam wandert dein Mund nach unten", schwärme ich. "Du legst lauter kleine Küsse meinen Hals entlang, und das kitzelt. Danach begrüßt du jeden Zentimeter meiner Brüste mit deinen Lippen, bis du am Schluss bei meinen Nippeln landest. Zuerst küsst du sie nur, doch dann beginnst du auf einmal, sie mit deiner Zunge zu reizen, und sogar ein wenig mit deinen Zähnen."
Oh Gott, die Vorstellung macht mich an. Ebenso wie das leise Stöhnen von Jean, das ich nun hören kann.
Ich kann nicht anders, meine Hände rutschen tiefer, über meinen glatten, flachen Bauch, an dessen Ende das dunkle Tal mit seinen schwarzen, lockigen Haaren wartet. Ich stehe nicht auf rasierte Muschi; und auch Jean mag seine Negerinnen lieber behaart statt rasiert, was die Pussy betrifft.
Meine Finger überwinden den elastischen Bund meines cremefarbenen Höschens und wühlen gierig in dem dunklen Delta, das ganz warm ist. Warm und feucht. So feucht, dass es schon....




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