eine erotische Oma Geschichte vom 06.03.2007
Der Schreibtisch der Rektorin

"Du stehst auf reife Frauen?" frage ich.
Eigentlich ist diese Frage völlig überflüssig; ich meine, wer wird schon beim reife Frauen Telefonsex für Omasex am Telefon anrufen, wenn er nicht auf altes, wabbeliges, faltiges Fleisch steht.
Ich bin da völlig uneitel; ich weiß, ich bin alt; 62 bin ich gerade geworden. Und ich weiß, dass man mir mein Alter ansieht. Die Runzeln im Gesicht kann ich schon längst nicht mehr mit "Fältchen" verbal maskieren. Und das Make-up, das sie vollständig verdeckt, wäre auch eher eine Maske statt bloßer Schminke.
Meine Brüste hängen, mein Hintern hängt, und meiner ganzen Figur sieht man es an, dass ich dreifache Mutti bin – inzwischen sogar vierfache Großmutter übrigens! – und eben schon über 60.
Aber genau das scheint viele Männer zu reizen, und gerade auch junge Männer.
Deshalb kann ich als Granny mit über 60 ebenso einen sexuellen zweiten Frühling erleben, wie das sonst nur die Männer dürfen. Denn da verdreht keiner die Augen, wenn sich ein alter Knacker von über 60 oder sogar über 70 ein junges, frisches Ding von 18 oder 19 ins Bett holt und Sex mit ihm hat.
Nur wenn eine alte Knackerin sich junge Dinger mit Schwanz für den Sex sucht, dann sind alle am Tuscheln. Wie dumm!
Soweit der Sex bei den alten Knackern halt noch drin ist; das müsste ich noch ergänzen. Denn da haben wir Grannys beim Omasex einen riesengroßen Vorteil – wir können immer. Und sollte unsere Möse doch mal ein bisschen zu trocken sein, nach den Wechseljahren, dann gibt es ja immer noch Gleitgel.
"Ja, ich mag erfahrene Frauen", antwortet nun Florian. Seiner Stimme nach ist er sehr jung; ich würde ihn auf Ende 20 schätzen. Fast 40 Jahre älter wäre ich dann als er.
"Ich – ich brauche das, reife Frauen beim Sex", ergänzt er. "Ich bin selbst sehr schüchtern. Deshalb finde ich es toll, wenn die Frauen wissen, was sie wollen, und sich das einfach von mir holen."
"Du wirst also gerne verführt?" bemerke ich.
"Ja", sagt er eifrig. "Das war schon beim allerersten Mal so. Ich war schon 19, und noch immer Jungfrau, obwohl meine Freunde alle schon längst Sex hatten. Aber ich konnte das einfach nicht, ein Mädchen anmachen. Ich hatte schon richtig Angst, ich würde nie Sex haben."
Ich kann ihn mir sehr gut vorstellen, den schüchternen jungen Mann, voller Träume und voller Gedanken an Sex, aber zu scheu sie auszuleben.
"Was trägst du gerade?" unterbreche ich ihn. Jeans und Hemd, ist seine Antwort.
"Dann ziehst du dir jetzt beides aus", weise ich ihn an. "Und den Slip natürlich ebenfalls. Gehe vor einen Spiegel, und betrachte dich, wenn du nackt bist. Du wirst etwas sehr Schönes, Reizvolles zu sehen bekommen. Na, gefällt es dir, was du siehst? Und dein Schwanz steht sicher auch schon, oder?"
"Ja", erwidert er kleinlaut.
"Jetzt streiche mit den Händen sanft über deinen Brustkorb", fahre ich fort, "und stell dir vor, es wären meine Hände. Gleichzeitig greifst du gierig nach meinen Brüsten. Es stört dich auch gar nicht, dass es inzwischen richtige Hängetitten sind; genau das macht dich geil."
Er stöhnt.
Es macht mich an, wie leicht erregbar junge Männer sind. Es braucht nicht viel, und sie sind so scharf, dass sie den Sex brauchen wie die Luft zum Atmen. Sie brauchen den Sex, und sie brauchen mich; mich, die reife, erfahrene Frau, die ihnen den Sex gibt.
"Ich würde deinen Schwanz jetzt gerne in den Mund nehmen", sage ich träumerisch. Ja, das würde ich wirklich gerne tun. Jungen Schwanz lutschen, es gibt kaum etwas, das eine alte Frau wie mich so sehr antörnt.
"Du darfst deinen Schwanz anfassen", erlaube ich ihm großzügig. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn ich daran denke, wie er jetzt seinen großen, harten, jungen Prachtprügel berührt.
Und apropos Wasser – das bezieht sich nicht nur auf meinen Mund, sondern auch auf meine Pussy. Sie ist sehr feucht, stelle ich fest, als ich vorsichtig meine Fingerspitzen darübergleiten lasse.
Ganz weich ist die Haut hier. Schon ein wenig ausgeleiert sind sie, meine Schamlippen. Aber umso empfindsamer, was Berührungen angeht. Unwillkürlich bewegt sich mein Becken; die Lust ist so intensiv.
Ah, wie gerne möchte ich jetzt gefickt werden von diesem jungen Mann, von Florian, der bestimmt keine Probleme hat, lange genug hart zu bleiben, um auch mich zufrieden zu stellen. Und notfalls kann er sicher zweimal hintereinander vögeln, dann habe auch ich mindestens zwei Höhepunkte.
Es gibt nichts, was so erregend ist wie altes, faltiges Fleisch und ein junger Schwanz.
"Und jetzt erzählst du mir, wie das bei deinem ersten Mal war", fordere ich ihn auf. Schon die Vorfreude auf seinen Bericht macht mich so geil, dass ich meine Finger zügeln muss, nicht zu heftig zu kreisen; sonst komme ich zu schnell.
"Ich war schon Student und habe in den Semesterferien meine Eltern besucht", schildert er, und seinem stockenden Atem kann ich anhören, wie scharf ihn der Gedanke an sein erstes Mal macht. "Ich war auch bei der Rektorin meiner Schule, die hat mir in der Oberstufe sehr geholfen. Sie hat so lange mit mir geredet, dass längst Mittagspause war. Als ich mich dann endlich verabschiedet habe, hat sie mir die rechte Hand gegeben. Und mit der anderen Hand hat sie mir ganz plötzlich an den Schwanz gefasst. Der war eisenhart; die ganze Zeit schon, weil ich sie so sehr bewundere. Ich habe mich geschämt, dass sie mich dabei erwischt hat, aber sie hat nur gelacht und mir kurz den Schwanz gerieben. Beinahe hätte ich schon da abgespritzt, direkt in meine Hose. Bloß hat sie sich das wohl anders vorgestellt. Sie hat mir die Hose aufgemacht, meinen Schwanz herausgeholt, und schließlich hat sie sich rücklings auf ihren Schreibtisch gelegt, einen riesig großen Schreibtisch, der war fast ganz leer, hat ihren engen Rock hochgeschoben, so dass ich sehen konnte, sie trug Strümpfe und Strapse, aber kein Höschen. Ihre Muschi war frei, von der ich schon so oft geträumt hatte, und ich konnte alles sehen."
Ich kann Florian kaum noch verstehen; er stöhnt mehr als er redet. Aber ich kann es mir ja in etwa denken, wie geil diese Situation für ihn war, und natürlich auch für die Rektorin. Und was danach passiert ist, dazu reicht meine Fantasie auch aus.
"Sie hat mich über sich gezogen", keucht er, "und ich habe sie....




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