GESCHICHTEN
Omasex Erotikgeschichten
Also, eines muss ich ja sagen, und auch wenn es ein Kompliment ist, das ich mir selbst mache, ist es darum nicht weniger wahr: Ich habe mich gut gehalten für meine 65. Normalerweise werde ich auf Anfang 50 geschätzt, und innerlich fühle ich mich oft genug noch wie ein Teenie mit 18.
Rentenalter – na und??? Das bedeutet doch nur, dass man endlich aus dem ganzen grauen Alltagstrott herauskommt und sich nicht mehr den ganzen Tag mit Dingen beschäftigen muss, die man gar nicht mag. Endlich habe ich Zeit. Zeit für mich, Zeit zu lesen, Zeit zu reisen, Zeit, mich zu pflegen. Und Zeit zu träumen ...
Wie alt ich wirklich bin, merke ich nur, wenn meine Enkel zu Besuch sind und mich "Granny" nennen. Eigentlich kann ich da ja nicht leiden, dieses ganze neumodische Zeugs und diese Manie, alles unbedingt mit englischen Ausdrücken zu belegen. Obwohl das Wort "Granny" ja noch ganz nett klingt, irgendwie. Und netter jedenfalls als Großmutter oder Oma.
Meine Kinder, mit 42 und 45 selbst schon nicht mehr so ganz jung, behandeln mich neuerdings, als wäre ich schon senil. Sie betüddeln mich von vorne bis hinten und tun so, als hätte ich keine Ahnung von irgendetwas. Als ob man automatisch ein Pflegefall wird, wenn man graue Haare hat und Falten, und wenn Po und Brüste nicht mehr so straff sind wie früher.
Wenn die wüssten! Über bestimmte Dinge weiß ich garantiert mehr als die beiden zusammen.
So verknittert und sauertöpfisch, wie mein Sohn Peter seit ein paar Jahren aussieht, seit er den Manager Posten bekommen hat und nur noch eines kennt, Arbeit, Arbeit, Arbeit, kriegt er bestimmt nicht genug Sex. Ja, staunt ihr nur – glaubt ihr etwa, im Alter gibt es keinen Sex? Ganz im Gegenteil – dann hat man doch endlich Zeit dafür, ihn zu genießen! Endlich Zeit, die ganzen Fantasien auszuleben. Und man hat genug gesehen, um ganz genau zu wissen, was man will und was der Frau Lust verschafft, ebenso wie dem Mann. Reife und Erfahrung sind gerade dann, wenn es um Sex geht, überhaupt nicht zu verachten.
Nachdem die meisten Männer über 60 allerdings entweder schon nicht mehr können oder nicht mehr wollen, habe ich mich jetzt auf ein neues Hobby gestürzt – Oma Telefonsex. How daring, würden meine Enkel sagen ... Oh ja, und das ist es.
Ich erinnere mich noch genau an mein erstes Telefonsex Erlebnis.
Ich meldete mich, ganz seriös und gesetzt, wie sich das für eine Oma bei der Omasex Line gehört.
"Erzähle mir deine wildeste Sex Fantasie", forderte mich eine tiefe, dunkle Männerstimme auf; ohne Begrüßung, ohne sich vorzustellen, ohne alles. Aber die Stimme war sexy, das musste ich dem Anrufer lassen. Sie hatte das gewisse Etwas, dieses Vibrieren, das eine Frau auf Touren bringt und das herrliche Kribbeln im Bauch auslöst.
Die Forderung nach einem so intimen Geständnis allerdings hat mich zuerst doch ein wenig geschockt, obwohl ich ja nun wirklich nicht prüde bin. Aber genau dafür war ich ja schließlich hier, um über Sex zu plaudern. Also holte ich tief Luft und legte los.
"Ich habe mir schon immer gewünscht, einmal mit zwei Männern gleichzeitig Sex zu haben", begann ich, noch ein bisschen stockend, doch bald wurde ich mutiger. "Die beiden Männer müssten allerdings bisexuell sein und auch etwas miteinander anzufangen wissen, damit ich mich erst einmal zurücklehnen und zusehen kann, wie sie sich küssen und streicheln."
"Nur küssen und streicheln?" unterbrach mich der Unbekannte mit der tollen Stimme.
"Nein, natürlich nicht", erwiderte ich. "Sie sollten schon auch ..."
"Sie sollten schon auch ein bisschen weitergehen", fiel mir der Anrufer ins Wort. "Zum Beispiel könnte der eine dem anderen ein bisschen den Schwanz wichsen und die Eier massieren, während der dir dabei an die Titten geht."
Die Vorstellung war so erregend; ich merkte, wie ich feucht wurde.
"Wie sehen sie aus, deine Titten?" kam die nächste Frage. Ich berührte sanft meine Brüste in ihrem BH aus schwarzen Spitzen. Auch eine Oma kann sexy Dessous tragen ... "Sie stehen nicht mehr so wie früher", berichtete ich wahrheitsgemäß, "aber ich finde, sie fühlen sich noch gut an."
"Da bin ich sicher", erklärte er. "Ich wünschte, ich wäre jetzt dieser Mann, der deine Titten streichelt." Es traf mich wie ein lustvoller Pfeil. Diese Stimme, und noch dazu diese Berührung ... Ich genieße es immer, wenn jemand sich mit meinen Brüsten befasst. "Zuerst bin ich ganz vorsichtig", fuhr er fort, "aber nach und nach werden meine Hände immer fester und fordernder. Und dann küsse und lecke ich deine Nippel, beiße vielleicht sogar zu, aber nicht zu hart."
"Und die ganze Zeit spielt der andere Mann mit deinem Schwanz", setzte ich kühn die Fantasie fort, "geht dir mit der Zunge zwischen die Beine und sucht dein Poloch."
"So wie ich jetzt mit dem Finger deines suche", kam es wieder von ihm. "Aber du musst den Finger vorher ablecken und feucht machen."
"Du kannst ihn auch woanders feucht machen", murmelte ich, nun mehr und mehr erregt. "Ich bin schon ganz nass!"
"Ja, ich stecke den Finger in deine....
Dann greif jetzt zum Hörer...
Oma Telefonsex
Im Mobilfunk ggf. abweichend




