eine erotische Oralsex Geschichte vom 08.06.2007
Aktive Zuschauerin

Eigentlich wollte meine Freundin Laura nur mal ein bisschen zuhören beim Telefonsex oral. Dass sie gleich selbst beim Oralsex mitmischt, und dann auch noch auf so verführerische Weise, war irgendwie nicht geplant. Auch wenn jedoch ihre Oralsex Einlage ganz unerwartet kam, weniger willkommen war sie mir deswegen nicht. Und unserem Zuhörer beim Telefonsex oral kam sie ganz ersichtlich auch gerade recht. Seine Begeisterung für unseren improvisierten flotten Dreier mit Oralsex war absolut unverkennbar und keineswegs zu überhören.
Aber am besten fange ich ganz von vorne an. Laura ist wie ich Studentin. Wir studieren beide Betriebswirtschaft und haben etliche Vorlesungen und Seminare zusammen, obwohl sie ein Semester höher ist als ich. Zum Teil hat sie vorher ein bisschen gebummelt, zum Teil werden ohnehin zwei Semester zusammengefasst bei manchen Unterrichtseinheiten. Wir wurden gleich Freundinnen, wir lernen oft zusammen und unternehmen auch privat das eine oder andere gemeinsam, sobald wir mal Gelegenheit dazu haben, was leider nicht allzu oft sein kann.
So hübsche junge Studentinnen müssen sich nun einmal irgendwie ihr Studium finanzieren. Laura tut das, indem sie jedes Wochenende in einem Lokal jobbt. Ein furchtbar anstrengender Job, der ihr noch dazu das bisschen Freizeit raubt, das Studentinnen überhaupt nur noch haben, nachdem sie ihre Vorlesung besucht haben, für ihre Seminare geackert, sich auf die Klausuren vorbereitet und massenweise Literatur und Internet-Artikel für ihre Hausarbeiten herausgesucht haben.
Ich habe es da viel besser als Laura; ich verdiene mir ein Taschengeld beim Telefonsex. Das macht erstens riesiges Vergnügen, zweitens kann ich dabei gemütlich in meiner kleinen Studentenbude auf dem Sofa sitzen oder in der Badewanne oder auf dem Bett liegen. Und drittens – gibt es eine bessere Möglichkeit, seine knapp bemessene Freizeit zu verbringen, als mit jungen gutaussehenden oder auch mal reifen gutaussehenden, charmanten Männern am Telefon zu flirten und Sex zu haben? Ich glaube kaum; Telefonsex ist also der ideale Job für geile junge Studentinnen, sich ihr Taschengeld verdienen und dabei auch noch ihren Spaß haben wollen.
Und weil ich von Oralsex in jeder Form schon immer fasziniert war, habe ich mich für die Oralsex Telefonerotik entschieden, als Telefonsex Line. Ja, Französisch fand ich schon immer klasse; als Sprache, und noch mehr im erotischen Sinn. Ich finde, die Zunge ist das sinnlichste Werkzeug, das wir Menschen besitzen. Mit nichts sonst, nicht mit den Händen, nicht mit Muschi oder Schwanz, und auch nicht mit den geilsten Sextoys kann man so berauschende Empfindungen hervorrufen wie mit Lippen und Zunge; also beim französischen Sex, beim Oralsex.
Obwohl ich Laura nun ganz bestimmt nicht versucht habe, neidisch zu machen, hat sie es doch sehr schnell gemerkt, dass ich im Vergleich zu ihr das weitaus bessere Los gezogen hatte. Natürlich wurde sie prompt neugierig und wollte unbedingt von mir wissen, wie das denn so ist, Oralsex Telefonerotik. Bevor ich nun lange lauter Dinge erzähle, die sie glauben kann oder auch nicht, habe ich ihr vorgeschlagen, doch einfach mal zuzuhören, wenn ich am Telefon zugange bin mit meinem Oralsex. Vorausgesetzt selbstverständlich, der Dritte im Bunde, nämlich unser Anrufer, hatte dagegen nichts einzuwenden, eine weibliche Zuhörerin zu haben.
Damit gar nicht erst etwas schiefgehen konnte, hatte ich sofort begonnen nachzufragen, ob Laura einmal einen Telefonflirt oral belauschen dürfte. Ich hätte mir keine Sorgen machen müssen, gleich der erste, den ich fragte, hatte nicht nur nichts gegen Laura als heimliche Lauscherin, sondern war sogar ganz begeistert von dem Gedanken an einen solchen flotten Dreier.
Wir verabredeten uns für ein weiteres Telefonsex Date eine Woche später, und diesmal hockte nun Laura vor mir auf dem Boden auf einem flauschigen Teppich, während ich auf dem Sofa lag, die Beine überkreuz, in gnadenlos engen und gnadenlos kurzen Hotpants, die meine Schamhaare hätten sehen lassen, wenn ich nicht eine rasierte Muschi hätte, und einem ebenso gnadenlos engen und kurzen roten Wrap Top, das eigentlich nicht mehr als meine Titten verhüllte; und nicht einmal die waren wirklich vollständig bedeckt von dem dünnen Stoff.
Laura trug einen bunten Sommerrock und dazu ein weißes T-Shirt. Sie war ebenso angezogen wie auch heute Morgen in der Vorlesung. Gegen mich versautes sexy Früchtchen in meinen Klamotten, die jedem Mann die Hose platzen lassen, wirkte sie geradezu brav, ordentlich und anständig.
Dass Laura allerdings alles andere als brav, ordentlich und anständig ist, merkte ich schon kurz darauf. Mein Freund am Telefon und ich, wir hatten uns gerade erst warmgelaufen, hatten uns so ein bisschen erzählt, was denn in der Woche seit unserem letzten Telefonsex so alles passiert war, und begannen gerade damit, erotisch erst so richtig in Stimmung zu kommen. Was bei mir dazu führte, dass ich mich aus meinem heißen Höschen schlängelte – einen Slip trug ich darunter natürlich nicht, denn der hätte bestimmt an irgendeiner Stelle herausgelugt -, ein Bein auf dem Sofa behielt und ein Bein auf dem kleinen Tisch davor abstellte.
So, dass ich meine nackte und schon längst feuchte....




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