GESCHICHTEN
Parkplatzsex Geschichten
"Was ist denn das für ein Krach im Hintergrund?" wundere ich mich. Ich kann Alexander zwar gut verstehen am Telefon, aber diese Hintergrundgeräusche finde ich doch ziemlich merkwürdig.
"Na, das ist die Autobahn", lacht er. "Ich bin sehr früh von meinem Auswärtstermin zurück, und da dachte ich mir, wenn ich schon kein reales Parkplatzsex Treffen einschieben kann, dann reicht es aber wenigstens noch für ein bisschen Parkplatz Telefonsex per Handy mit meinem Lieblings Telefonsex Girl!"
Was für eine tolle Überraschung!
Normalerweise erzählen wir uns bei unseren Telefonflirts meistens von unseren neuesten Parkplatzsex Erlebnissen, oder wir machen auch mal ein reales Date auf einer Raststätte. Da bin ich gar nicht so – wenn mir ein Mann gefällt, reicht mir der Telefonsex allein nicht; dann gibt es immer auch Live Dates mit ihm.
In dem Punkt bin ich ein echter Genießer; und so toll ich die Telefonerotik auch finde, manchmal muss es eben doch ein ganz privates, intimes Sextreffen sein, wo ich nicht nur die Stimme des Mannes höre, die mich mit ihren reizvollen erotischen Schilderungen zum Wahnsinn treibt, sondern wo ich den mann sehen, fühlen, riechen und schmecken können will.
Das kenne ich alles schon; sinnliche Fantasien am Telefon, und reale Dates auf einer Raststätte.
Aber das hatte ich bisher noch nicht – echten Parkplatzsex per Telefon.
"Wo stehst du denn?" frage ich neugierig.
"Ich weiß gar nicht, wie die Raststätte heißt", antwortet er. "Es ist ein Parkplatz irgendwo auf der Autobahn zwischen Frankfurt und Darmstadt. Ich habe mich ganz an den Rand gestellt. Nicht weit von mir brausen die Autos weiter auf der Autobahn entlang, und die Fahrer wissen gar nicht, wie viel Spaß man bei einer kleinen Rast haben kann. Es sind noch etliche andere Autos hier, aber momentan ist kein Mensch zu sehen. Ich bin also in meinem Wagen ganz unbeobachtet."
"Na, das müssen wir doch sofort ausnutzen", bemerke ich gedehnt. "Du bist bestimmt schon geil, oder? Dann hol doch dein bestes Stück einfach mal raus und streichle es ein bisschen von mir."
"Ach, noch lieber wäre es mir, wenn du mir jetzt einen bläst", erwidert Alexander. "Wenn du meinen Schwanz ganz tief in den Mund nimmst und daran so hingebungsvoll lutschst, wie du es beim letzten Mal gemacht hast, als wir uns getroffen haben. Weißt du noch? Das war der tollste Blowjob meines Lebens! Du bist wirklich eine göttliche Schwanzlutscherin, Mädchen!"
Ich muss lachen.
Ich kann mir Alexander richtig vorstellen, dezent, aber sehr teuer und elegant gekleidet, mit grauen Schläfen. Wenn man ihn sieht, ist der erste Eindruck immer, dass er ein absolut seriöser, sehr ernsthafter und sehr korrekter Mensch ist, der alles andere als auf sein Vergnügen aus ist.
Würde ich ihn nicht privat sehr viel besser kennen, ich würde nie darauf tippen, dass er ein so wilder, sexbesessener Lover sein kann.
"Aber sag doch mal, was trägst du denn gerade?" will er nun wissen. "Ich muss mir dich doch live vorstellen können."
"Ich bin heute ganz in Leder", beschreibe ich meine Kleidung. "Du kennst doch mein hochgeschlossenes, hautenges Lederkleid, das aus dem handschuhweichen, schwarzen Nappa-Leder mit dem Reißverschluss vorne?"
"Ja", seufzt er. "Das fühlt sich fantastisch an, wenn man darüber deine geilen Titten massiert! Noch besser allerdings finde ich an diesem Kleid, dass es zwar total hochgeschlossen ist, aber so kurz, dass man direkt seine Hände auf deinen knackigen Arsch legen kann. Es bedeckt ja kaum den Po. Trotzdem würde ich das Kleid jetzt ein wenig hochschieben und schauen, was du darunter trägst."
"Nichts natürlich, wie meistens", erkläre ich lächelnd. "Du weißt doch, ich liebe es, ohne Höschen herumzulaufen, wenn ich Telefonsex mache. Ich will schließlich auch das Leder direkt auf meiner nackten Haut spüren. Ich habe nur halterlose Nylonstrümpfe an und meine Pumps mit den 10 Zentimeter-Absätzen."
"Ah, dann habe ich eine bessere Idee", kommentiert er mein intimes Geständnis. "Du stehst vor mir und presst deine herrlichen prallen Titten gegen meinen Brustkorb. Ich gebe dir einen langen Kuss und knete dabei ein wenig deine straffen Pobacken, weil ich weiß, wie sehr du das magst. Dabei berührt deine Muschi meinen harten Schwanz an der Hose, und du reibst dich an mir. Das macht mich so geil, dass ich dich in meinen Armen umdrehe, bis du mit dem Rücken zu mir stehst. Mit sanftem Druck bringe ich dich dazu, den Oberkörper herabzubeugen."
Ich ahne jetzt, was Alexander im Kopf hat. "Ich strecke dir meinen Po entgegen", setze ich seine erotische Fantasie fort, "stütze mich mit den Armen auf einem Sessel ab, und dann spreize ich die Beine ganz weit, damit mein Schritt völlig frei liegt und du alles gut erreichen kannst."
"Zuerst spiele ich mit meinen Fingern ein bisschen an deiner ....
Dann greif jetzt zum Hörer...
Parkplatzsex
Im Mobilfunk ggf. abweichend



