GESCHICHTEN
Parkplatzsex Geschichten
"Deine nacktem Titten machen mich wahnsinnig, und es drängt mich zu sehen, was du unter dem langen Rock verbirgst, den du so sorgfältig heruntergezogen hast, dass er deine Oberschenkel und sogar deine Knie bedeckt. Ich beuge mich herüber zu dir und nehme eine deiner Brüste in beide Hände. Weich und voll fühlt sie sich an. Ein sanftes Streicheln reicht mir sehr bald nicht mehr. Fest und immer fester presse ich das üppige Fleisch. Ich fürchte schon, ich tue dir weh damit, doch du lehnst den Kopf zurück, öffnest die Lippen und stöhnst leise vor Lust."
Fantastisch, wie Bernd das immer macht.
Jedes Mal, wenn er mich anruft, sein liebstes Telefonsex Girl, wie er mich nennt, bin ich schon nach weniger als einer Minute so feucht und geil, dass ich nicht anders kann als mir einfach an die Muschi zu gehen.
Immer hat Bernd beim Telefonsex eine neue erotische Geschichte auf Lager. Heute hat er mir berichtet, wie er auf der Fahrt zurück von einem Turnier – Bernd spielt Tennis, als Amateur, nicht als Profi, aber doch gut genug, um immer wieder an Wettbewerben teilzunehmen – auf einmal furchtbar Lust auf Sex bekommt.
Weil er gerade an der Ausfahrt zu der Stadt, wo ich wohne, vorbeigekommen ist, fährt er einfach auf den nächsten Parkplatz, holt sein Handy, ruft mich an und lädt mich ein zu einem kleinen Parkplatzsex Intermezzo, für einen kleinen erotischen Zwischenstopp.
Ob ich Zeit und Lust zu vögeln habe, hat er mich provozierend gefragt, aber gleich ergänzt, dass es für heute ausnahmsweise einmal nur eine ganz schnelle Nummer sein kann, weil er in einer Stunde zu Hause sein muss, um im Verein mit seinen Freunden seinen Sieg im Tennis Turnier zu feiern.
Na, Zeit für eine schnelle Nummer ist doch immer; und Lust darauf, von Bernd gefickt zu werden, habe ich natürlich ebenfalls.
Dass es beim Sex schnell gehen muss, stört mich gar nicht. Im Gegenteil, ich liebe so einen Quickie.
Und ich beeile mich, um möglichst bald in den Genuss des versprochenen Parkplatzsex zu kommen. Rasch duschen, mich aufreizend in Schale schmeißen für eine kleine erotische Begegnung an der Autobahn, dann losdüsen, parken, auf dem Parkplatz aus dem Auto steigen, wo Bernd schon ungeduldig auf mich wartet, und dass er schon einen ziemlichen Ständer in der Hose hat vor Vorfreude, macht den Parkplatzsex noch aufregender.
Für Outdoor Sex, den schnellen Fick auf der Motorhaube, ist es heute leider zu kalt, also klettere ich zu ihm in seinen Wagen.
Noch während ich meine langen Beine hinein schwinge, ziehe ich meinen Mantel aus und werfe ihn auf den Rücksitz.
Ich bin vorbereitet, und drei Sekunden später folgt mein knapper Pulli dem Mantel und mein Oberkörper ist völlig nackt. Auf einen BH habe ich verzichtet. Es muss ja schnell gehen ... Ja, und dann fasst er mir natürlich sofort an meine üppigen Brüste.
So hat Bernd mir am Telefon unser Parkplatzsex Abenteuer geschildert, und ich kann mir das alles nur zu gut in der Realität vorstellen. So gut, dass meine Erregung mich ganz unruhig macht.
Dieser dumme Slip stört mich; so kann ich meine Finger nicht direkt an meinen Schamlippen und meinem Kitzler spüren.
Ein paar geschmeidige Bewegungen, und schon habe ich mich von meinem Höschen befreit. Ja, jetzt kann ich meine zarten Liebkosungen ganz direkt spüren. Ich merke, wie nass ich schon bin.
"Vergiss meine Nippel nicht", flüstere ich. "Du weißt, ich liebe es, wenn du dich mit meinen Nippeln befasst."
"Nun klettere ich halb auf den Fahrersitz herüber, damit ich diese entzückenden Rundungen küssen kann", nimmt Bernd sofort den erotischen Ball auf. "Ich lege zuerst eine Kette von Küssen von deinem Hals bis hinunter zu deinen Brüsten. Dann umkreise ich mit der Zunge deine Nippel, nehme sie schließlich fest in den Mund, presse sie mit meinen Lippen zusammen."
Mit einer Hand habe ich mir an die rechte Brustwarze gegriffen, drücke sie und ziehe daran, so dass es fast so ist, als würde Bernd sie tatsächlich beim Parkplatzsex mit seinem Mund bearbeiten.
Als er erwähnt, dass er meine Nippel nun auch ein wenig mit seinen Zähnen traktiert, schlage ich meine langen, rotlackierten Fingernägel fest in das weiche, empfindliche Gewebe und stöhne auf vor Wonne.
"Ich wechsele nun die Seite", fährt Bernd fort. "Und während ich weiter an deinen entzückenden Brustwarzen knabbere, fahre ich heimlich mit einer Hand deine Oberschenkel entlang, suche den Saum des langen Rocks. Endlich habe ich ihn gefunden. Vorsichtig ziehe ich deinen Rock hoch und immer höher. Unter dem Stoff berühren meine Finger seidiges Nylon, und dann auf einmal deine nackte Haut. Ich habe die Stelle erreicht, wo deine Strümpfe enden."
Bernd hält kurz inne. Ihn macht seine eigene erotische Geschichte ebenso scharf wie mich; so langsam fällt ihm das Atmen schwer.
"Meine Entdeckungsreise endet damit aber noch lange nicht", berichtet er stockend weiter. "Ich erkunde die elastischen Strapse, arbeite mich immer weiter nach oben vor. Die Rundung deiner Hüfte liegt nun in meiner Hand. Es ist, als wolltest du genau das, was ich mir im Augenblick auch am meisten wünsche. Du änderst deine Haltung, rutschst auf dem Beifahrersitz zur Seite, so dass meine Hand auf einmal nicht mehr auf deiner Hüfte liegt, sondern direkt auf deinem Venushügel. Zu meinem Erstaunen und meiner Freude stelle ich fest, dass du nicht nur auf den BH, sondern auch auf den Slip verzichtet hast. Warm, weich und feucht ist es zwischen deinen Beinen, wo ich jetzt meine Hand vergrabe, ganz tief zwischen deinen Schenkeln."
Da, wo gerade auch meine eigene Hand meine Lust weckt und vertieft und mir immer mehr einheizt ...
"Komm, komm, fick mich endlich", stöhne ich. "Du hast doch nur so wenig Zeit. Vergeude sie nicht mit dem Vorspiel. Es braucht kein Vorspiel mehr, ich bin schon ganz....
Dann greif jetzt zum Hörer...
Parkplatzsex
Im Mobilfunk ggf. abweichend




