GESCHICHTEN
Polinnen Erotikgeschichten
"Dobry wieczór!"
Oh, wie schön, auf polnisch begrüßt zu werden! Ob mein Anrufer beim Polinnen Telefonsex ebenfalls Pole ist?
"Guten Abend", erwidere ich. "Ich freue mich sehr, meine Muttersprache zu hören. Bist du Pole?"
"Nie", antwortet er, also nein. "Ich kann nur ein paar Brocken polnisch. Aber ich liebe die Sprache und das Land. Und natürlich die Menschen; besonders polnische Frauen. Übrigens, nazywam sie Felix."
"Nazywam sie Natalia", nenne ich ihm nun meinen Namen.
"Was für ein hübscher Name", bemerkt er. "Ich liebe diese klangvollen Namen, und Natalia gefällt mir besonders gut. Heißen viele polnische Girls Natalia?"
"Ich glaube, Natalia ist für polnische Mädchen noch immer sehr beliebt als Vorname", überlege ich. "Aber ich weiß es nicht genau; ich lebe schon seit über fünf Jahren in Deutschland."
"Und deshalb sprichst du so gut deutsch", lobt er mich.
Na, nachdem ich in Deutschland Deutsch und Geschichte studiere, muss mein Deutsch auch einwandfrei sein; sonst schaffe ich das Studium nicht.
"Meine Großmutter ist Deutsche", erkläre ich. "Ich habe schon als Kind mit ihr immer deutsch gesprochen, und mit dem Rest meiner Familie polnisch."
Dieser Felix ist mir wahnsinnig sympathisch. Nicht nur, weil er Polen und polnische Girls und polnische Frauen liebt; ich finde es auch toll, dass er sich erst ein bisschen unterhalten will, bevor es richtig zur Sache geht, zur Telefonerotik.
Was ich am Telefonsex besonders schön finde ist nämlich, dass man so viele verschiedene Männer kennenlernen kann beim heißen Flirt. Beim Sex am Telefon muss man nicht in die Welt hinausgehen – die Welt kommt zu mir nach Hause.
Als ich noch in Polen war, haben wir Polengirls in meiner Mädchenschule uns oft unterhalten, was wir später einmal machen wollen. Die meisten wollten die Welt kennenlernen. Genau das habe ich erreicht. Deshalb werde ich den Telefonsex auch nie, nie aufgeben. Auch nicht, wenn ich mein Studium fertig habe und Lehrerin bin.
"Wie siehst du denn aus, Natalia?" fragt Felix mich jetzt.
Das ist die Gelegenheit, unsere Plauderei in erotische Bahnen zu lenken.
"Ich bin etwas über 1,70 groß und sehr schlank", beschreibe ich mich. "Ich habe blaue Augen und dunkle, kurze Haare."
"Was trägst du gerade, Natalia?" unterbricht mich Felix.
"Eine Art Pyjama", erwidere ich. "Einen Shorty, ganz weiß, mit Spitzen und Rüschen, und sehr durchsichtig. Das Top ist hauteng und bauchfrei, mit einem sehr tiefen Ausschnitt, und dazu habe ich ein Höschen in Form von Shorts an. Das ist natürlich ebenfalls sehr durchsichtig ..."
"So dass man deine Muschi sehen kann, trotz Höschen?" nimmt Felix meine Anregung sofort auf.
Mein nagelneuer Shorty, extra für den Telefonsex gekauft, der auf den ersten Blick so wahnsinnig unschuldig und brav aussieht und auf den zweiten dann seine raffinierte Sinnlichkeit enthüllt, scheint Felix zu gefallen
"Man könnte meine Muschi sehen, wenn das Bändchen vom Bund sie nicht verdecken würde", lache ich. "Daraus habe ich nämlich eine Schleife geformt, und die ruht direkt über meiner Muschi."
"Dann habe ich eine Bitte an dich", sagt Felix, und er klingt schon ganz aufgeregt. "Du öffnest jetzt die Schleife. Dann kann man nicht nur deine Pussy besser sehen, sondern dann ist der Bund auch schön weit und du kannst eine Hand hineinstecken und deine Muschi ein bisschen streicheln."
"Das mache ich gerne für dich", stimme ich sofort zu und ziehe an den Bändern der Schleife. "Aber nur, wenn du ebenfalls deinen Hosenbund öffnest und nachsiehst, wie sich momentan dein Schwanz gerade fühlt."
"Hmmm", murmelt Felix. "Sehr gut fühlt sich mein Schwanz. Er ist die ganze Zeit schon sehr hart und sehnt sich danach, berührt zu werden."
"Dann fass ihn an", dränge ich. "Fass ihn an, ganz fest, und geh ein bisschen daran auf und ab. Das wird mir ordentlich einheizen. Meine Hand steckt jetzt in meinem Shorty Höschen, und ich reibe....
Dann greif jetzt zum Hörer...
Polinnen Telefonsex
Im Mobilfunk ggf. abweichend




