eine erotische Polinnen Geschichte vom 14.04.2006
Zwei Polinnen beim Telefonsex Test

Manchmal werde ich gefragt, ob ich Polen eigentlich vermisse. Natürlich vermisse ich Polen; schließlich bin ich Polin und es ist mein Heimatland. Ich bin dort aufgewachsen, und ich mag die Landschaften und die kleine Stadt, wo ich herkomme. Deshalb finde ich es auch so toll, dass ich als Telefonsex Girl ab und zu polnisch sprechen kann. Für die Männer, die die Sprache beherrschen – oder für die, die einfach neugierig darauf sind, wie das ist. Ich finde ja, so ganz persönlich, dass keine Sprache so leidenschaftlich klingt wie Polnisch, wenn man erregt ist ...
Ab und zu kommt das vor, dass jemand einfach wissen will, wie sich das anhört, wenn ich auf polnisch erkläre, was ich fühle, was ich mir wünsche und vorstelle, wo ich mich gerade streichle und so weiter. Mir gibt das einen ganz besonderen Kick beim Sex, und ich bin dann gleich noch mal so wild und hemmungslos ...
Aber ich liebe auch Deutschland; mit seiner Offenheit und seinen Möglichkeiten. In Polen wäre es nicht so leicht möglich, aus der Liebe und dem Sex einen Beruf zu machen.
Dabei sind es doch genau die Dinge, für die ich als Frau geboren bin. Erst beim Sex bin ich in meinem wahren Element. Warum? Weil ich die Männer liebe. Weil es mich erregt, wenn ich in ihnen die Lust wecken und befriedigen kann. Der Moment des Orgasmus, wenn der Mann abspritzt, das ist für mich der schönste Moment beim ganzen Sex; auch beim Polinnen Telefonsex. Und genau darauf arbeite ich hin.
Wobei das keine Arbeit im eigentlichen Sinn ist – es ist pures Vergnügen. Ich mag es, meinen Körper zu zeigen – und in seiner straffen Schlankheit kann er sich auch wirklich sehen lassen -, und wo man mich nicht sehen kann, beim Telefonsex ohne Cam, beschreibe ich mich immer ganz genau. Und ich beschreibe, was ich mit dem Mann alles anstellen würde, wenn ich jetzt bei ihm wäre.
Manchmal möchten die Männer etwas ganz Bestimmtes hören; dann stelle ich mich voll auf ihre erotischen Sehnsüchte ein und mache sie wahr. Dass sie bekommen, was sie wollen, ist mein oberster Grundsatz. Aber manchmal überlassen sie auch alles mir, und das finde ich immer besonders toll, wenn ich einmal meiner Fantasie freien Lauf lassen kann und mich richtig austoben beim Sex.
Neulich wollte eine Freundin von mir unbedingt wissen, wie das denn ist, Telefonsex, weil ich doch immer so davon schwärme. Sie ist übrigens auch Polin, und wie ich schon vor Jahren nach Deutschland gekommen.
Am liebsten hätte ich sie gleich mitmachen lassen, denn gleich zwei Telefonsex Girls, das finden die meisten Männer total geil. Aber zuerst wollte ich ihr einfach mal zeigen, was ich dabei so mache, und sie sollte den Mann am Telefon spielen. Es ist wichtig, dass sie einen Eindruck davon hat, was beim Telefonsex abgeht, damit sie auch alles richtig macht. Erstens ihretwegen, und zweitens vor allem wegen der Männer, die anrufen.
Damit es auch einigermaßen realistisch ist, haben wir es so gemacht, ich saß auf dem Sofa in meinem Wohnzimmer, und sie saß auf einem Sessel, den sie umgedreht hatte. So konnte ich nur ihr Gesicht sehen.
Aber ich wollte nicht schummeln. Ich schloss die Augen und sah gar nicht hin zu ihr, lauschte nur ihrer Stimme, die mir befahl, was ich zu tun hatte.
Zuerst knöpfte ich meine ärmellose, durchsichtige schwarze Bluse auf, so wie sie es sagte, löste den Verschluss meines Push-up BH und befreite meine vollen, straffen Brüste, mit denen ich mich sehr lange befasste. Meine Nippel standen sofort aufrecht, unglaublich hart, und es war eine erregende Wonne, sie zwischen die Finger zu nehmen, sie zusammenzupressen, ein bisschen hin- und herzudrehen und an ihnen zu zupfen; zuerst sehr vorsichtig, dann weniger vorsichtig.
Schon bäumte ich mich das erste Mal vor Lust auf und stöhnte.
Ihre Stimme veränderte sich, so dachte ich; sie kam mir nun etwas atemloser vor. Aber zunächst grübelte ich nicht weiter darüber nach sondern tat, was diese Stimme mir, auf polnisch natürlich, sagte.
Ich schlüpfte aus meiner hautengen, glänzenden Satinhose, setzte mich dann mit weit offenen Schenkeln wieder aufs Sofa und begann, durch den dünnen Stoff des Slips hindurch meine rasierte Muschi zu reiben.
Aber nun war es unverkennbar – sie stöhnte ebenfalls auf, kurz nach mir. Ja, sie war geil; mindestens so geil wie ich. Und ganz bestimmt fasste sie sich auch selbst an ...
Ich hielt es nicht mehr aus. Ich sprang auf und ging zu ihrem Sessel. Tatsächlich – wie ich mir das gedacht hatte, hatte sie ihren kurzen Rock hochgeschoben und ihre Hand in ihrem Höschen vergraben, wo sie sich sehr eifrig streichelte. Sehr gut konnte ich sehen, das Höschen hatte einen nassen Fleck.
Sofort streifte ich ihr das Höschen die nylonbestrumpften Beine hinunter, spreizte so weit wie es nur ging ihre Schenkel, und stürzte mich dann gierig auf....




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