eine erotische Sadomaso Geschichte vom 22.08.2007
Die Wachsfolter

"Du weißt, warum es SM heißt, was wir machen?" frage ich ihn lachend. Ich bin heute ausgesprochen guter Laune, denn ich habe ein neues Spielzeug bekommen, ein neues Lustobjekt – einen neuen Sklaven. Er ist etwas verwirrt. "Nein – ich dachte immer, SM heißt es, weil es um Sadomaso Telefonsex geht", erwidert er. "Ach was", widerspreche ich ihm. "SM heißt es, weil erst die Peitsche wie eine Schlange durch die Luft saust und zischt, und dann kurz darauf, nach dem Hieb, das 'hmmmm!' des Sklaven zu hören ist."
Nun muss er auch lachen. "Eine interessante Theorie, Herrin. Bei mir trifft sie allerdings nicht ganz zu. Ich bin kein Masochist in dem Sinn, kein schmerzgeiler Sklave, dem die Auspeitschung an sich körperliche Lust verschafft. Ich bin eher ein devoter Mann, der für seine Herrin, für seine Domina, auch die größten Schmerzen willig erträgt, um ihr zu Gefallen zu sein und ihr Lust zu verschaffen." Ja, genau diesen Eindruck hatte ich von ihm auch gleich beim SM Telefonsex; deshalb habe ich ja eine solche Freude an ihm.
Nichts gegen Masochisten; aber wenn ein Mann wirklich schmerzgeil ist und die Hiebe der Peitsche, der Reitgerte oder des Rohrstocks ihm eine ganz unmittelbare, direkte Lust verschaffen, dann habe ich als Domina davon nichts, denn ich will meine Sklaven leiden sehen, sich unter echten Schmerzen winden und schreien vor Qual unter der Folter, die ich ihnen zuteil werden lasse. Je mehr meine Sklaven den Schmerz fürchten, desto lustvoller ist es für mich, sie zu quälen und zu peinigen.
Für dieses neue Sklaven-Spielzeug wird es nun Zeit, mir das erste Mal seine Hingabe und Demut zu beweisen, indem er für mich bis an den Rand dessen geht, was er an Schmerz ertragen kann. Nun ist das mit dem Auspeitschen beim SM Telefonsex so eine Sache; man weiß nie, ob der Sklave wirklich hart genug zuschlägt mit der Peitsche oder Reitgerte. Außer wenn er ein echter Masochist ist; aber gerade dann macht es einer Domina ja auch keinen Spaß, diese Auspeitschung am Telefon mitzuerleben. Es gibt aber auch für die Sadomaso Session am Telefon etliche erotische Spiele, wo die Herrin die Schmerzgrenzen ihres Sklaven sehr gut testen kann.
Da sind einmal die Klammern, die er sich an die Nippel, an den Hodensack oder, in ganz schweren Fällen einer nötigen Bestrafung, an die Vorhaut anbringen muss. Nach dem intensiven Schmerz des Anbringens geht die Folter der Klammern sehr schnell in einen dumpfen Druck über, der zuerst recht gut auszuhalten ist, bis er dann irgendwann unerträglich wird. Und danach kommt noch der ganz besondere Kick für die Domina – der wahnsinnige Abnehmschmerz. Wenn Klammern wieder entfernt werden, tut dies zuerst noch mehr weh als das Anbringen, bevor die Erleichterung um sich greift.
Für meinen neuen Sklaven werde ich aber heute einmal lieber zum heißen Wachs greifen. "Du hast eine Kerze zur Hand?" erkundige ich mich. Eine Schublade öffnet und schließt sich. "Jetzt ja, meine Herrin", sagt er eifrig. "Leg dich vollständig nackt auf den Rücken und zünde die Kerze an", befehle ich ihm. Ein Feuerzeug klackt; die Kerze brennt. Das heiße Wachs auf seinem Brustkorb und auf seinem Bauch übersteht er sehr gut, auch wenn er hörbar die Luft einzieht, als die heißen Nadeln seine nackte Haut treffen.
Dann kommt der Härtetest – er muss das Wachs direkt auf seinen Schwanz und seine Hoden tropfen lassen. Was ihm die ersten Schmerzenslaute sehr schnell entlockt, die reine Musik sind in meinen Domina Ohren. Lange Zeit lasse ich ihn mit den Wachstropfen ein Muster auf seine intimsten Stellen malen, bis ich ihn von der Wachsfolter erlöse. Von der Wachsfolter, aber noch nicht endgültig. Wie er prompt erkennt. "Und wie soll ich das Wachs jetzt entfernen, ohne mir die Schamhaare gleich mit auszuzupfen?" fragt er mich auf einmal ganz erschrocken. "Tja – das ist dein Problem", antworte ich voller grausamer Freude. Manchmal kommt die eigentlich Folterqual für einen Sklaven erst dann, wenn er eigentlich bereits glaubt, alles schon hinter sich zu haben ...




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