Sadomaso
Erotikgeschichten
eine erotische Sadomaso Geschichte vom 08.07.2007
Theorie und Praxis

"Was – du machst Sadomaso Telefonsex?" In seinen Augen steht eine Mischung aus fassungslosem Erstaunen und Faszination. Genauso, wie ich das erwartet hatte. Schon oft habe ich mir vorgestellt, wie das wohl wäre, wie meine Freunde reagieren würden, wenn ich ihnen berichte, dass ich Sadomaso Telefonsex mache. Bisher habe ich die Probe aufs Exempel noch nie gemacht, aber als Marco heute zu Besuch gekommen ist, sind wir aus irgendeinem Grund auf Sadomaso Sex gekommen. Ich weiß gar nicht mehr wieso eigentlich; doch, halt, ja, jetzt weiß ich es wieder – gestern kam im Fernsehen ein Film mit echten Sadomaso Anklängen.
Ich habe den Film zwar nicht gesehen, aber dafür Marco; und er war davon so gefesselt, dass er einfach darüber mit jemandem sprechen musste. Nachdem wir ohnehin heute gemeinsam frühstücken wollten, war ich dann seine Ansprechpartnerin für die ganzen Gedanken, die ihm im Kopf herumgingen. Der Film hatte ihn wirklich sehr berührt und beschäftigte ihn sehr intensiv. Er wollte unbedingt mehr wissen über die Sadomaso Erotik; ohne dass er nun anfangs davon ausgegangen war, ausgerechnet ich könnte ihm in diesem Punkt auch weiterhelfen.
Da hat mich der Teufel geritten; mit einem übermütigen Blitzen in den Augen habe ich ihm erzählt, dass ich jede Menge Erfahrung mit Sadomaso Erotik habe, weil ich jetzt schon eine ganze Weile lang Sadomaso Telefonsex mache. Und zwar als Telefonsex Domina, nicht als Telefonsex Sklavin; die devote Rolle liegt mir gar nicht, ich bin nämlich ausschließlich dominant.
Jetzt findet Marco mit seinen Fragen natürlich erst recht kein Ende; er will ganz genau wissen, wann ich mit dem Sadomaso Telefonsex angefangen habe, warum ich das mache, wie das so ist und so weiter. Offen und ehrlich beantworte ich all seine Fragen zum Sadomaso Telefonsex. Aber eigentlich können Worte ihm gar nicht nahebringen, was Sadomaso Sex wirklich bedeutet. Dafür muss man SM wirklich selbst erlebt haben; ganz unmittelbar, hautnah und direkt. SM in der Theorie ist eine Sache; SM in der Praxis noch einmal eine ganz andere.
Mir kommt ein zweiter übermütiger und teuflischer Gedanke. "Möchtest du es vielleicht einmal ausprobieren, den Sadomaso Sex?" frage ich ihn provozierend. "Dann kannst du dir viel besser ein Urteil über BDSM bilden. Du musst dafür auch gar nicht erst bei der Sadomaso Telefonsex Line anrufen – ich kann dir eine Live Vorstellung geben; ganz privat und für dich persönlich."
"Du als Domina", erwidert er konsterniert; er hat sich noch immer nicht wieder gefangen. Marco ist sehr durcheinander, ich kann es spüren. Kein Wunder; so überraschend in realen Kontakt mit Sadomaso Sex zu kommen, wenn auch noch nicht praktisch und handgreiflich, das kann einen Mann schon umwerfen. Kein Wunder also, dass er meinem Vorschlag nicht sofort begeistert zustimmt. Abgelehnt hat er ihn allerdings auch nicht, wenn ich das richtig sehe..
"Also erstens", beginne ich mit einem ersten kleinen Stück Sklavenerziehung, "hast du mich als Sklave nicht zu duzen, sondern zu siezen. Zweitens hast du meine Frage nicht beantwortet – damit hast du bereits eine erste Strafe verdient. Und drittens solltest du dich wirklich ausdrücklich und mehr als überschwänglich bedanken, wenn eine Domina dir ein solches Geschenk macht."
Einen Augenblick lang sieht er mich ganz unsicher an, ersichtlich unschlüssig, ob er sich auf mein kleines Sadomaso Spiel einlassen soll oder nicht. Dann geht es wie ein Ruck durch ihn hindurch. Er scheint sich entschieden zu haben. "Bitte verzeihen Sie mir, Herrin", sagt er. "Selbstverständlich möchte ich es einmal ausprobieren. Ich wäre Ihnen ausgesprochen dankbar, wenn Sie sich tatsächlich die Mühe machen würden, mir eine kleine Einführung zu geben."
Na wunderbar – er ist einverstanden. Dann kann ich ja loslegen ... Zunächst darf ein Sklave natürlich nicht voll angezogen in Jeans und Hemd seiner Domina gegenüber auf einem Sessel sitzen. Ein echter Sklave gehört auf den Boden zu Füßen seiner Herrin, und zwar in einer angemessen demütigen und unterwürfigen Haltung. Das bedeutet, er hat sich entweder auf alle Viere zu begeben und für seine Herrin als lebendiger Fußschemel herzuhalten, oder er hat mit gesenktem Kopf vor ihr zu knien und ebenso stumm wie geduldig ihre Anweisungen zu erwarten.
Dass er sich zuvor seiner Kleider entledigen muss, versteht sich eigentlich fast von selbst. Nachdem Marco jedoch als Sklave ein blutiger Anfänger ist, bin ich gnädig und weise ihn ausdrücklich darauf hin, dass seine legere Freizeitkleidung zwar für einen Besuch bei einer vertrauten Freundin, keinesfalls jedoch für den Besuch bei einer strengen Telefonsex Domina durchgehen kann. "Was?" fragt er mich entsetzt. "Ich soll mich nackt ausziehen?" Ich sehr ihn nur streng und durchdringend mit hochgezogenen Augenbrauen an, ohne etwas zu sagen. Das ist die erste Machtprobe in meiner neuen Rolle als Herrin über seine noch unerforschte Sklavenseele.
Marco fühlt sich ersichtlich unwohl beim Ausziehen, aber dennoch befolgt er widerspruchslos alle meine Anweisungen. Mit Widerstreben, das er für sich behält – und mit einer spürbaren Faszination, die ich schon fast Erregung nennen möchte. Den Beweis, dass ich mich insofern nicht getäuscht habe, erhalte ich kurz darauf, als Marcos harter Schwanz aus seinem Slip regelrecht herausspringt. Ich muss gestehen, dies weckt eine ziemlich große Befriedigung in mir ...
Zwischen den beiden Möglichkeiten einer angemessenen Sklaven Haltung habe ich mich übrigens für den Fußschemel entschieden. Nun hockt also Marco auf allen Vieren vor mir, wie ein großer Hund, und meine nylonbestrumpften Beine und Füße – die Schuhe habe ich netterweise vorher abgestreift – ruhen auf seinem Rücken. Es ist eine sehr bequeme Position, das muss ich sagen. Wenigstens für mich. Und was interessiert es eine Domina, ob etwas für den Sklaven ebenfalls ausreichend bequem ist? Das spielt ja nun wirklich überhaupt keine Rolle.
Ich mache es mir richtig bequem und denke nach, auf welche Weise ich Marco den Sadomaso Sex weiter näherbringe. Als Domina hat man ja so viele Möglichkeiten ... Ich könnte ihn jetzt ein wenig in der Wohnung herumscheuchen und ihn mich bedienen lassen. Einen neuen Kaffee holen, mir eingießen, mir ein Eis aus dem Gefrierfach holen und es mir servieren und so weiter.
Nur würde ich durch solche Befehle ja zwingend meinen praktischen Fußschemel verlieren, und den möchte ich eigentlich noch eine ganze Weile behalten. Da kommt mir die dritte teuflische Idee während seines Besuchs; irgendwie scheint Marco wirklich den kleinen Domina Teufel in mir zu wecken. Ja, das ist noch viel besser als ihn als Haussklave einzusetzen.
Ich angele nach dem Telefon auf dem kleinen Tischchen neben meinem Sessel und melde mich beim Sadomaso Telefonsex online. Schon während dieses Telefonats, das Marco ganz unzweifelhaft erraten lässt, was ich als nächstes geplant habe, spüre ich, wie Zittern durch seinen Körper läuft. Das Zittern wird stärker, als kurz darauf das Telefon das erste Mal klingelt und ich einen echten, erfahrenen Sklaven für Sadomaso Telefonsex und eine Sklavenerziehung am Telefon habe. Ich bin gespannt, wie er diese neue Erfahrung aufnehmen wird ...




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