GESCHICHTEN
Sadomaso Erotikgeschichten
"Herrin, ich möchte Sie bitten, Ihnen ein Geschenk machen zu dürfen", überfällt er mich gleich, nachdem ich mich beim Sadomaso Telefonsex gemeldet habe. Unterwürfig, wie er nun einmal ist – meistens jedenfalls, so wie ich ihn beim Sadomaso Sex am Telefon kennengelernt habe – wartet er nun meine Erlaubnis zum Weitersprechen ab, die ich ihm großzügig erteile. "Als Dank für viele Wochen und Monate Sadomaso Telefonsex mit Ihnen", erklärt er nun, "habe ich Ihnen an diesem Wochenende eine SM Sexgeschichte geschrieben, die ich Ihnen gerne vorlesen würden, sofern Sie es mir gestatten und es Ihre Position als Domina nicht beleidigt."
"Wieso sollte mich das beleidigen?" frage ich. "Ich freue mich, wenn du mir ein Geschenk machst, und noch dazu ein so fantasievolles Geschenk. Jede Domina freut sich über Geschenke. Du darfst mir die BDSM Geschichte auch gerne vorlesen; ich freue mich darauf. Aber erst nachher. Zuerst habe ich noch ein paar Aufgaben für dich, die du hoffentlich zu meiner Zufriedenheit erledigen wirst." "Selbstverständlich, Herrin", beeilt er sich zu versichern."
"Du hast die Geschichte bereits ausgedruckt?" erkundige ich mich. Eigentlich hatte ich heute andere Pläne mit ihm – aber die Gelegenheit mit der Sexgeschichte ist zu gut, um sie verstreifen zu lassen. "Selbstverständlich, Herrin", erwidert er und klingt beinahe gekränkt, dass ich seine Fähigkeiten zum durchdachten Planen in Frage stelle. "Es sind ganze vier Seiten geworden." "Dann verteile die vier Blätter jetzt auf dem Fußboden in dem Zimmer, in dem du dich gerade befindest", befehle ich ihm, "immer hintereinander, mit etwas Abstand. Achte aber darauf, dass der Abstand nicht zu groß wird. Es sollte jeweils höchstens ein halber Meter Abstand zwischen den Blättern sein, sonst kannst du die Aufgabe, die ich dir stellen werde, nicht bewältigen."
Ich höre es rascheln; er verteilt die Blätter. Ich habe meinen Befehl absichtlich so formuliert, dass ich seinen Ehrgeiz wecke. Für ihn wird es eine Sache der Ehre sein, die Blätter mit mindestens einem halben Meter Abstand zu platzieren. Auf Zweifel an seinen Fähigkeiten reagiert er mit ein bisschen Empörung, die er sich selbstverständlich nur wenig anmerken lässt bei seiner Domina, und erhöhtem Eifer. Das kalkuliere ich ein bei dem kleinen Sadomaso Spiel.
Nach einer Weile meldet er sich am Telefon zurück; hörbar schon ein wenig atemlos. Das liegt aber sicherlich weniger an der Anstrengung, die die Verteilung der Blätter gekostet hat, sondern mehr an seiner steigenden Erregung, nehme ich an. Er wird die ganze Zeit schon überlegt haben, was ich wohl Interessantes mit ihm vorhabe. Nun, er wird es bald genug erfahren.
"Du hast deine Geschichte bereitgelegt?" erkundige ich mich sicherheitshalber noch einmal. Er kann die Bedeutung meiner Frage nicht einschätzen; sein Bejahen ist deshalb, besonders für einen devoten Sklaven, schon reichlich unwirsch und geradezu keck. Nun, diese kleine Frechheit wird sich, wenn ich Glück habe, von allein rächen; dazu muss ich jetzt nicht viel sagen oder ihn gar bestrafen. Nun denn, seine heutige Sklaven Erziehungs-Lektion kann beginnen.
Zuerst muss er seine Fußgelenke mit Hilfe von zwei breiten Ledermanschetten und einem doppelseitigen Karabinerhaken aneinanderfesseln. Dummerweise hat er diese Fesselung am Endpunkt seiner Blätterverteilung vorgenommen und muss daher zum Ausgangspunkt zurückkehren, in einer Mischung aus Hoppeln und Kriechen. Und gemein, wie ich als Sadomaso Domina nun einmal bin, habe ihn vorher nicht darauf aufmerksam gemacht, dass seine Position bei Blatt 1 seiner Geschichte zu sein hat und nicht bei Blatt 4. Immerhin, er hätte mich ja schließlich auch fragen können. Außerdem versteht es sich eigentlich von selbst, dass eine Geschichte mit Seite 1 beginnt und nicht mit Seite 4. Nur hat er den Zusammenhang zwischen seiner Geschichte und seiner aktuellen Aufgabe ersichtlich noch nicht so ganz verstanden.
Die entsprechende Aufklärung werde ich ihm ganz am Schluss geben; zuerst einmal hat er noch zwei weitere Vorbereitungen zu erledigen. Einmal hat er seine Füße auf dem Platz unmittelbar vor dem ersten Blatt zu fixieren. Dies geschieht mit Hilfe einer lederbezogenen Spreizstange, die einerseits seine Beine ein wenig auseinander zerrt, und andererseits mit Hilfe von einer kleinen, aber stabilen Kette an jedem Ende an einem Haken an der Wand – er hat überall in seiner Wohnung Haken genau für solche Zwecke angebracht – in Position gehalten wird.
Zweitens muss er die zwei Metallklammern auf seine Nippel setzen, die mit einer kleinen Metallkette miteinander verbunden sind. Diese Kette ist sehr kurz; sie reicht ihm, wenn sie herunterhängt, gerade bis zum Bauchnabel. Deshalb muss er in der Mitte dieser Kette mit Hilfe eines zweiten Karabinerhakens eine weitere Kette befestigen, die bis fast zu seinen Füßen geht. Fast; nicht ganz; nachdem er sie in den Karabinerhaken von den Fußfesseln eingeklinkt hat, spannt sich die Kette massiv, sobald er aufrecht steht. Lediglich in einer etwas gebückten Haltung übt diese Art der Fixierung keinen zusätzlichen Zug auf seine empfindlichen Brustwarzen aus.
Und nun hat der geneigte Leser sicherlich längst erraten, welchem Zweck die ganzen Vorbereitungen dienen. Vielleicht sollte ich noch dazusagen, dass mein Sklave knapp unter 1,80 m groß ist. Wenn er sich an meine Warnung gehalten hat und die Blätter mit einem Abstand von etwas unter einem halben Meter auf den Boden gelegt hat, wird es ihm trotz seiner Fesselung gelingen, das letzte, das vierte Blatt zu erreichen, ohne sich dafür allzu sehr strecken zu müssen.
Jetzt darf er damit beginnen, mir seine Geschichte vorzulesen. Was das erste Blatt betrifft, hat er dabei das Problem, dass er es im Stehen nicht entziffern kann; er muss sich also auf seine Knie begeben, was angesichts seiner Fesselung gar nicht so einfach ist, um mir den Text vorlesen zu können. Es ist eine sehr hübsche Geschichte über eine Sklavenerziehung durch eine äußerst fantasievolle, sehr grausame und sehr strenge Domina. Blatt 1 endet damit, dass der Sklave ihr gefesselt und geknebelt zu Füßen liegt und sie ihre Peitsche hervorholt, um ihn zu bestrafen.
Ich finde die Domina Sexgeschichte äußerst spannend und bin daher schon ziemlich ungehalten, als er mehrere Sekunden, beinahe eine halbe Minute braucht, um sich kniend und auf seine Hände gestützt vor Blatt zwei zum Weiterlesen in Position zu bringen. Was ich mir für seine anschließende Strafe in meinem Gedächtnis gut vermerke. Noch etwas länger dauert der Übergang von Blatt 2 zu Blatt 3. Dabei muss er dafür lediglich, allerdings ohne seine Füße benutzen zu können, nur mit Hilfe seiner Hände ein wenig vorrobben; das sorgt dafür, dass die Vormerkung für die ergänzende Strafe noch heftiger ausfällt als diejenige für die erste Strafe.
So sehr mich die Geschichte fesselt – noch viel mehr gespannt bin ich doch darauf, was geschieht, wenn er das Ende der 3. Seite erreicht hat. Nachdem er die Seite 3 abgeschlossen hat, höre ich lange nur Ächzen und Stöhnen, sonst nichts. Es scheint ihn eine ziemliche Mühe zu kosten, sich weit genug vorzuarbeiten, um auch den Text auf Blatt 4 lesen zu können. Dann höre ich einen Schmerzensschrei; und ich weiß, jetzt hat er seinen Körper weit genug gestreckt, dass die Klammern zubeißen, die schon in gebückter Haltung qualvoll genug seine Brustwarzen gefoltert haben.
Deutlich verstärkt wird der Zug natürlich noch durch die mit Hilfe der Stange gespreizten Beine, die seine Gesamt-Körperlänge nicht unwesentlich verringern. Noch immer hat er es nicht geschafft; nichts als gepeinigtes Stöhnen kommt aus dem Telefon. Ich stoppe die Zeit – glatte drei Minuten braucht er, bis er endlich weiter vorliest; und zwar mit einer sehr gepressten Stimme, die es mir deutlich macht, wie schmerzhaft und anstrengend die Haltung ist, die er dafür einnehmen muss. Das geschieht ihm ganz recht, meinem ehrgeizigen, frechen kleinen Sklaven ...
Dann greif jetzt zum Hörer...
Sadomaso
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