GESCHICHTEN
Schwangere Erotikgeschichten
"Ich habe gerade in einer Zeitschrift gelesen, schwangere Frauen müssen immer ein bisschen vorsichtig sein mit Sex; stimmt das denn?" fragt er mich ängstlich. "Nicht dass ich wüsste", entgegne ich lachend. "Da bin ich aber beruhigt", seufzt er laut. "Ich hatte schon ein ganz schlechtes Gewissen, weil wir doch immer bei unserem Telefonsex so furchtbar wild sind. Und ich dachte nach dem Artikel, das wäre doch irgendwie gefährlich für dich, schwangere Frauen Telefonsex." "Ach, also da musst du dir überhaupt keine Gedanken machen", beruhige ich ihn. "Und selbst wenn das für das Ficken gelten sollte – das kann ja schon sein, dass da jetzt nicht mehr alles geht. Aber was ich beim Telefonsex mache, das schadet mir bestimmt nicht."
Ich weiß zwar nicht, was mein Frauenarzt dazu sagen würde, aber er hat es mir als Richtschnur für die gesamte Schwangerschaft mitgegeben, ich soll einfach alles machen, wozu ich Lust habe und dem ich mich gewachsen fühle, das wäre dann immer das, was ich auch unbesorgt machen kann als Schwangere. Und wenn ich zu etwas Lust habe und mich etwas gewachsen fühle, dann ist es Sex. Anfangs war es vorwiegend Sex ohne jede Beschränkung, am liebsten live, mit manchmal beinahe jeden Tag ein neues Date und Sextreffen.
Seit ich allerdings mit meinem gewaltigen Babybauch so unförmig und schwerfällig geworden bin, dass ich mich kaum noch rühren kann – kein Wunder, schließlich bin ich ja nun auch schon im 9. Monat, und meine Schwangerschaft nähert sich mit rasend schnellen Schritten dem Ende und der Geburt im Kreißsaal -, da bleibt mir leider nur noch der Telefonsex. Den allerdings genieße ich weiterhin in vollen Zügen. Soweit es halt geht mit der Beschränkung, der man unterliegt, wenn der dicke Bauch in keine Hose mehr passt und man im losen Kaftan herumlaufen muss, zu Hause wie unterwegs, und sich kaum mehr bewegen kann.
Selbst wenn ich mich mit meinem Babybauch noch zu einem Sex Date mit einem heißen Lover rollen könnte, weiß ich nicht, ob ich wirklich noch vögeln könnte. Wenn ich unten liege und der Mann oben ist, also in der guten alten Missionarsstellung, stößt er sich mit jeder Bewegung an meinem dicken Babybauch; das wäre ziemlich unpraktisch. Und falls ich auf ihm sitze und ihn reite, wäre das erstens ein ziemliches Gewicht auf ihm, und zweitens würden wir auf diese Weise dank meiner Unbeweglichkeit garantiert Tage brauchen bis zum Orgasmus.
Das verhindert allerdings nicht, dass ich vom Ficken träume. Mein Anrufer jetzt, der so furchtbar besorgt um mich ist, hat ein besonderes Talent dazu, mich zum Träumen zu bringen. Er hat so eine herrlich versaute Art, mir Sexgeschichten zu erzählen. Zum Teil sind das Sexgeschichten, die er selbst erlebt hat, zum Teil sind es erfundene erotische Fantasien. Geil finde ich beides.
Er hat mich übrigens bisher die ganze Schwangerschaft über begleitet beim schwangere Frauen Telefonsex; kennengelernt haben wir uns, als ich im dritten Monat war und bei der Schwangeren Telefonsex Line gerade angefangen hatte. Zu einem Date haben wir es leider nicht gebracht; er wohnt in Österreich, ich in Norddeutschland. Dazwischen ist eine ganz schöne Entfernung zu überwinden. Dafür sind wir jetzt beim Telefonsex miteinander schon völlig vertraut miteinander. Das kleinste Seufzen von mir, das leiseste Stöhnen von ihm, und wir wissen ganz genau, wie der andere sich fühlt. Damit heizen wir uns gegenseitig immer weiter ein.
Nur heute ist er etwas zurückhaltend, wegen dieses blöden Artikels, dass Sex Schwangeren schaden kann. Da muss diesmal wohl ich die Initiative ergreifen. Allerdings bin ich zu träge, mir eine Sexgeschichte auszudenken. Deshalb werde ich es mir einfach selbst besorgen, und ihn daran teilhaben lassen. Mühsam richte ich mich halb auf und mustere meine Sextoys, die ich bereit gelegt habe. Ja, am besten ist es, ich fange mit der Analkette an, die liebe ich zur Zeit am meisten.
Die Analkette, das ist eigentlich eine Art äußerst flexibler und biegsamer Dildo, der wie eine Art Stab aussieht, an dem Kugeln hängen, alle miteinander verbunden, unten ganz kleine, die nach oben hin immer breiter werden. Respektive nach unten hin werden sie immer größer und dicker; denn natürlich führe ich den Stab mit der dünneren, schmaleren Seite zuerst ein. Am oberen Ende ist ein Haken angebracht, mit dessen Hilfe ich die Analkette wieder herausziehen kann; entweder ganz, oder nur ein Stückchen weit, um sie gleich wieder tief in mein After hineinzuschieben. In den letzten Wochen ist die Analkette sozusagen mein ständiger Begleiter, mein Dauer Dildo, ohne den ich kaum noch auskomme, weil ich ihn so geil und toll finde.
Schwerfällig rolle ich mich auf die Seite, winkele ein Bein an und führe die Analkette ein, nachdem ich ihre Spitze ein wenig mit Gleitgel angefeuchtet habe. Ich genieße den intensiven Druck im Poloch, den sie auslöst, bewege den Stab Dildo ein paar Mal auf und ab, um mich richtig in Stimmung zu bringen mit diesem intimen Arschfick, bis ich mich wieder zurückgleiten lasse auf meinen Rücken. Was eine ganz besonders sinnliche Belohnung mit sich bringt; mein gewaltiger Bauch drückt nämlich mein Gewicht voll in das weiche Kissen, auf dem ich liege, und presst damit notgedrungen in dieser Haltung auch die Analkette ganz tief in meinen Po hinein. Diese intensive anale Stimulation lässt sofort meinen Muschisaft fließen.
Als nächstes greife ich zu dem flexiblen Gummi Dildo mit Hasenkralle; ein anderes meiner liebsten Sexspielzeuge. Es ist eine Neuerwerbung, die ich online im Internet bestellt habe, und die heute gerade mit der Post eingetroffen ist. Was für eine wunderbare Gelegenheit, den neuen Dildo einzuweihen!
Was es mit der Hasenkralle auf sich hat, muss ich meinem äußerst aufmerksamen Anrufer zuerst einmal erklären. Es ist natürlich keine echte Hasenkralle, sondern nur eine Art Dornfortsatz unten am Dildo, der wie eine Kralle geformt ist. Und nein, mit dieser Kralle massiere ich mir nicht die Rosette, denn die ist ja bereits versorgt; diese Abzweigung ist ausschließlich für meinen sensiblen Kitzler gedacht. Wie man es gleich sehr deutlich erleben wird.
Um den Dildo in meine Möse einzuführen, brauche ich ganz bestimmt kein Gleitgel; ich bin schon weit mehr als ausreichend feucht. Der Dildo ist ebenso biegsam wie die Analkette, und zwar im Schaft ebenso wie in seinem Fortsatz. Während ich mit ihm immer wieder zustoße, heftiger und heftiger, um meine Fotze zu reizen, schabt die ganze Zeit die Hasenkralle über meine Clit.
Ich hatte mir ja bereits gedacht, dass ich mit Hilfe dieses neuen Dildos äußerst heftige Lustgefühle hervorrufen könnte. Dass es so wild sein würde, hätte ich allerdings nicht gedacht. Schon bald werfe ich mich auf dem Bett hin und her, was dazu führt, dass die Analkette in meinem Po bewegt wird. Anfangs mahnt er mich noch, vorsichtig zu sein und nicht so wild – der Artikel wirkt noch immer nach -, aber bald reißt es auch ihn mit, und so stöhnen wir im Duett.
Unerbittlich massiert die Kralle meine Clitoris, mit jedem Fickstoß des Dildos, und meine Hüftbewegungen versetzen die Analkette in Bewegung. Diese gleich dreifache Reizung ist schon bald zu viel für mich. Es erfasst mich ein Orgasmus, der sich nicht nur auf mein After, meine Clit und meine Möse zu beschränken scheint, sondern in Wellen durch meinen gesamten Körper läuft.
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