eine erotische Schwangere Geschichte vom 14.06.2007
Nachholbedarf

"Sag mal, kann das sein, dass schwangere Frauen ständig ziemlich geil sind?" zieht er mich auf. "Ach nein – hast du das auch schon gemerkt?" gebe ich frech zurück, lehne mich zurück, streiche mir mit einer Hand über den dicken Babybauch und mit der anderen über meine Milchtitten. "Natürlich sind wir schwangere Frauen immer geil. Deshalb machen wir ja auch den heißesten Telefonsex der Welt!" "Da muss ich dir allerdings recht geben", sagt er. "Weißt du noch, bei unserem letzten schwangere Frauen Telefonsex?" Oh ja, ich erinnere mich noch sehr gut ...
Es war gerade erst vor einer Woche, als ich aus dem Urlaub zurückkam. Keineswegs entspannt und erholt, sondern total schlecht gelaunt, frustriert, unzufrieden. Total unbefriedigt, um es genauer zu sagen. Ich hatte es glatte zwei Wochen ohne Sex aushalten müssen! Können Sie sich das vorstellen – zwei Wochen ohne Sex? Also ich nicht; aber genau das lag hinter mir. Am ersten tag ging es noch, am zweiten Tag ohne Sex wurde es schlimmer, und mit jedem weiteren tag ohne Sex wurde ich zunehmend unleidlicher und unglücklicher.
Diesen Urlaub hatte ich mir ganz anders vorgestellt. Ich hatte mich so darauf gefreut und die wildesten Pläne gemacht, was alles an tollen Überraschungen geschehen würde. Die Bedingungen waren eigentlich ideal für einen Abenteuerurlaub der erotischen Sorte. Zu viert waren wir losgefahren, vier Frauen, ganz allein, ohne Mann, alles ebenfalls schwangere Frauen. Wir kannten uns alle aus dem Schwangerschafts-Kurs, Gymnastik und Atmen, von der Geburtsklinik, wo wir alle unser Kind auf die Welt bringen wollen, wenn es im 9. Monat soweit ist.
Eine von uns vieren hat einen Bruder, der in einem kleinen Haus direkt auf einer Nordsee-Insel wohnt, also ganz idyllisch. Und weil er gerade selbst für zwei Wochen in Urlaub war, nämlich irgendwo in Thailand – wahrscheinlich hübsche Thai Girls genießen – hatte er es seiner Schwester großzügig angeboten, während dieser zwei Wochen in seinem Inselhaus Urlaub zu machen und gerne ein paar Freundinnen mitzubringen. Platz hatte er genug. Die Idee fand ich ja klasse; aber was dann tatsächlich geschah, das machte mich regelrecht wahnsinnig.
Irgendwie hatte ich mir vorgestellt, vier schwangere Frauen, alleine und losgelassen auf eine Insel voller Touristen, vor allem natürlich hübscher, männlicher Touristen, das bedeutet einen aufregenden Flirt nach dem anderen, das bedeute heiße Dates und Treffen, entweder in einer durch Männer aufgefüllten großen Gruppe oder auch mal allein. Auf jeden Fall hatte ich damit gerechnet, dass wir jede Menge toller Männer kennenlernen und das rundum mächtig genießen.
Stattdessen wollten die anderen drei jedoch nur eines – von morgens bis abends herumliegen, entweder am Strand oder im Haus im kleinen Garten, und quatschen. Vorwiegend über die Schwangerschaft, über Kindererziehung, über Babyausstattung, über die Geburt und so weiter.
Ich langweilte mich sehr schnell dabei, aber ich konnte die anderen einfach nicht dazu überreden, mal auf Tour zu gehen, und so ganz alleine loszuziehen, dazu hatte ich ehrlich gesagt auch keine große Lust. Und so gab es die ganzen zwei Wochen lang keinen Flirt, keinen Sex, und nicht einmal Männer zum Anschauen, außer von weitem. Ich hatte das Gefühl, meine Möse wäre schon ganz ausgetrocknet. Nicht einmal onanieren konnte ich ungestört, denn das Haus bestand genaugenommen aus einem einzigen riesigen Raum, in dem wir gemeinsam den Tag und die Nacht verbrachten. Da gab es keinerlei Möglichkeit, sich mal allein für sich zurückzuziehen. Außer natürlich aufs Klo, wo ich es mir dann auch ab und zu mal selbst besorgt hatte; aber nur ganz schnell und hastig, also ohne großes Vergnügen an der Sache.
Als ich zurückkam von diesem Urlaub, war ich wie geladen mit Geilheit. Die ganzen enttäuschten Wünsche für Flirts und Dates, die fehlende sexuelle Befriedigung und der erotische Frust brodelten unter der Oberfläche. Ich hätte die ganze Zeit schreien können und fühlte mich, als ob ganze Ameisenheere in mir und auf mir herumlaufen. Besonders auf meiner Muschi ... Ich hatte einen solchen Nachholbedarf an Sex, ich erkannte mich selbst kaum wieder.
Ich wusste nichts Besseres zu tun, als mich gleich beim "Telefonsex mit schwangeren Frauen"  einzuloggen; noch bevor ich auch nur meine Reisetasche ausgepackt und meine Klamotten vom Nordseesand befreit hatte. Das einzige, wofür ich mir vorher noch Zeit nahm, war eine gründliche Dusche inklusive Intimrasur. Um auch die letzten Reste Sand von meinem frisch gebräunten Körper zu entfernen. Das war auch etwas, was ich zwei Wochen nicht gehabt hatte; ich wollte mich den neugierigen Fragen der anderen drei Schwangeren, die alle behaart herumliefen, mit einem wilden Muschibusch, ganz bestimmt nicht aussetzen und ihnen erklären, wozu eine rasierte Muschi gut ist und weshalb das den Sex viel geiler macht, ohne Haare.
Unter der Dusche war ich natürlich gewaltig in Versuchung, mir gleich schon einmal eine erste Portion Sex zu holen. Als ich mir nach der Intimrasur den Schaum von der Muschi spülte, genoss ich die sanfte Massage des Wasserstrahls an meinem Kitzler und meinen Schamlippen und half sogar noch ein wenig mit der Hand nach bei dieser erotischen Massage. Aber dann beschloss ich, mir doch lieber meine Erregung vollständig für den Telefonsex aufzusparen.
Nach dem Duschen betrachtete ich mich im Spiegel. Mein Babybauch, diese pralle Rundung meiner Taille, war während des Urlaubs noch voller geworden. Und auch meine Titten waren so üppig, wie ich sie noch nie zuvor gesehen hatte. Ich gab ein wenig Öl auf meine Hände und massierte es in die gedehnte Haut ein. Dann setzte ich mich, nackt wie ich war, auf meinen Lieblingssessel im Wohnzimmer. Durch diese Vorbereitungen war ich mittlerweile so scharf, ich hätte mich auf jeden Mann stürzen können, der in meine Nähe kam; oder ersatzweise auf jeden Dildo.
Zum Glück klingelte das Telefon sehr bald. Allerdings nicht schnell genug, um es zu verhindern, dass meine Finger noch ein wenig meine Muschi erkundeten. Ich hatte mich nicht einmal lange genug zurückhalten können, um mir einen meiner vielen Dildos aus dem Schlafzimmer zu holen. Was dann dazu führte, dass ich, als ich den Hörer aufnahm, schon kurz vor meinem ersten Orgasmus stand und, statt mich ordnungsgemäß zu melden, nur noch in den Hörer stöhnen konnte. "Wow, du bist ja schon richtig geil drauf, noch bevor wir angefangen haben!" war die Antwort darauf. Hätte ich noch sprechen können, ich hätte es bestätigt.
Stattdessen hatten meine Finger nun den auslösenden Punkt gefunden, ein gewaltiger Orgasmus überrollte mich. Erst nach einer ganzen Weile endete mein Stöhnen, und ich konnte mich, wenn auch noch immer hastig atmend und keuchend, wieder etwas deutlicher artikulieren. Zuerst entschuldigte ich mich für meine Sexgier und erklärte, weshalb ich unmöglich hatte länger warten können. Mein Kommen hatte nun allerdings meinen Anrufer ganz schön heiß gemacht, und so waren wir beide auf dem Weg zum Höhepunkt, bevor ich meinen Bericht vollendet hatte; er auf dem Weg zu seinem ersten, und ich auf dem Weg zu meinem zweiten Orgasmus.
Na, jetzt, eine Woche später, können wir uns beide jetzt aber ein bisschen mehr Zeit lassen; denn ich habe während dieser einen Woche ordentlich alles nachgeholt, was ich in den zwei Wochen Urlaub versäumt habe ...   




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