GESCHICHTEN
Schwangere Erotikgeschichten
Sex in der Schwangerschaft ist gesund, hat meine Freundin immer gesagt. Sie ist etwa ein halbes Jahr vor mir schwanger geworden – und hatte damit die Entbindung und die Geburt schon fast hinter sich, als ich noch im ersten Trimester war und mir so etwas wie Schwangeren Sex überhaupt nicht vorstellen konnte, weil mir die ganze Zeit so speiübel war. Ich fand es richtig schade, dass wir beide nur eine kurze Zeit gemeinsam schwangere Frauen waren; es wäre schön gewesen, die Geheimnisse der Schwangerschaft weiter gemeinsam zu entdecken.
Das Geheimnis mit dem Sex in der Schwangerschaft allerdings, das entdeckte ich ganz für mich allein. Oder vielmehr, zusammen mit einem heißen Lover. Aber meine Freundin brauchte ich dazu jedenfalls nicht. Ich bin weder bisexuell, noch eine Lesbe ... Als ich dieses Geheimnis lüftete, war sie übrigens gerade im neunten Monat. Wir zwei werdende Muttis würden nicht mehr lange gemeinsam werdende Mamas sein; sie war bald eine richtige Mama. Entsprechend waren ihr Babybauch und ihre Milchtitten auch schon viel weiter fortgeschritten als meine.
Von Babybauch war bei mir Anfang des vierten Monats noch kaum etwas zu sehen; eine kleine weiche Rundung war mein dicker Bauch. Ganz im Gegensatz zum wirklich dicken Bauch meiner Freundin, über dem schwellende Milchbrüste mit jedem Tag größer zu werden schienen. Irgendwie fand ich das hoch erotisch, diese sichtbare üppige Fruchtbarkeit, obwohl ich ja, das sagte ich bereits, weder bisexuell bin noch eine lesbische Frau. Trotzdem – eine schwangere Frau im neunten Monat, kurz bevor sie in den Kreißsaal muss, die wirkt einfach sinnlich, finde ich.
Und apropos sinnlich – eben jene, die Sinnlichkeit nämlich, hatte ich inzwischen wiedergefunden. Wobei man eigentlich nicht von wiedergefunden sprechen kann, denn so schnell so geil wie während meiner Schwangerschaft war ich vorher noch nie geworden. Die kleinste erotische Kleinigkeit brachte meinen Muschisaft zum Fließen, so dass ich fast ständig mit nasser Muschi herumlief. Mit dem Ende der morgendlichen Übelkeit überfiel mich regelrecht eine erotische Empfindsamkeit, wie ich sie nie zuvor gekannt hatte. Auf die Schwangerschafts-Last folgte die Schwangerschafts-Lust.
Blitzende Augen, ein Lächeln, der Anblick straffer Muskeln, ein knackiger Männerpo – alles brachte mich umgehend zum Zerfließen. Ich hätte mich willig jedem Mann hingeben mögen, der mir über den Weg lief; auch wenn es ein völlig Fremder war. Und irgendwann habe ich genau das getan.
Ich war unterwegs, spazieren in unserem riesigen Park, denn schwangere Frauen sollen sich ja viel bewegen. Irgendwann war ich allerdings erschöpft und setzte mich auf eine Bank. Ich genoss die absolute Ruhe um mich herum. Bis sie auf einmal durch einen Jogger gestört wurde, der sehr überraschend und sehr schnaufend richtiggehend durchs Gebüsch brach. Er war über meine Anwesenheit ebenso erschrocken wie ich über sein plötzliches Auftauchen. Wir erholten uns jedoch rasch wieder und er war so besorgt, dass er bei mir auf der Bank eine Pause machte, um sicher zu gehen, dass ich den Schreck wirklich gut überstanden hatte. Das ist einer der Vorteile, den schwangere Frauen haben – alle Menschen sind ganz schrecklich besorgt um sie ...
Wir kamen rasch ins Plaudern. Während ich mich allerdings mit ihm unterhielt, kämpfte ich an gegen den Wunsch in mir, der mächtig und immer mächtiger wurde, seine nackten Oberarme zu berühren, den Schweiß auf seiner Brust fortzuküssen und mit der Hand in seinen knappen, glänzenden Sportshorts herumzuwühlen. Irgendwann war der Wunsch nicht nur mächtig, sondern übermächtig – und ich griff zu. Was zu einem wilden Vögeln auf der Parkbank führte. Danach war das Eis gebrochen, und ich ergriff meine gesamte Schwangerschaft über jede Gelegenheit zum Vögeln, die sich mir bot.
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