eine erotische Seitensprung Geschichte vom 27.02.2007
Das Versprechen

Eigentlich bin ich ein absolut treuer Ehemann. Aber ab und zu, da überkommt es mich einfach. Ich kann nichts machen, ich muss dann fremdgehen.
Nein, es geht dabei nicht um Sex. Oder wenigstens nicht nur um Sex. Sonst könnte ich ja auch Sex mit meiner Frau haben. Die gehört zum Glück nicht zu den Frauen, mit denen im Bett gar nichts läuft, weil sie dauernd Kopfschmerzen oder ähnliches vorschützen, wenn man gerade in erotischer Stimmung ist.
Hauptsächlich geht es aber um den prickelnden Reiz, etwas Verbotenes zu tun, etwas Neues zu erleben. Ein wenig Aufregung in den trüben Alltag zu bringen.
Dazu gehört natürlich, dass ich das heimlich mache, damit meine Frau nichts merkt. Ich suche zwar den Seitensprung, aber meine Ehe will ich schließlich nicht gefährden.
Allerdings ist es ziemlich mühsam, immer wieder neue Frauen zu suchen, die zu einem heimlichen Seitensprung bereit sind, die danach nicht gleich wollen, dass ich mich von meiner Frau scheiden lasse, und die trotzdem attraktiv genug sind, mich zu reizen.
Früher hatte ich in einer solchen Stimmung einmal eine Affäre mit einer Kollegin – aber das war die totale Katastrophe. Es hätte mich beinahe meinen Job und meine Ehe gekostet. Seitdem bin ich vorsichtiger.
Damals habe ich meiner Frau auch versprochen, dass ich nie wieder Sex mit einer anderen Frau haben werde.
Ich habe dieses so leichtfertig gegebene Versprechen schon oft bereut; aber wenn man ein Versprechen gibt, muss man es auch halten.
Bis ich gestern in dieses Lokal gegangen bin, habe ich viele Monate ohne Seitensprung Sex gelebt. Obwohl ich schon seit vielen Wochen wieder dieses ganz bestimmte Kribbeln fühlte. Ich war unzufrieden, schlecht gelaunt, unausgefüllt, unausgeglichen – und sehnsüchtig. Kurz – ich fühlte mich beschissen, und es war dringend mal wieder Zeit für einen Seitensprung.
Aber woher eine entsprechende Frau nehmen, wenn nicht stehlen? Und vor allem, was sollte ich dann mit dieser Frau anfangen, selbst wenn ich eine finden sollte, die Lust hatte auf einen Seitensprung? Sex durfte ich ja doch nicht mit ihr haben.
Gestern Abend ging es mir so dreckig, dass ich zu Hause einfach raus musste. Ich habe also meiner Frau etwas vorgeschwindelt, ich müsste noch einen Kollegen treffen, zu einer Projektbesprechung, und bin einfach losgefahren.
Irgendwann habe ich irgendwo gehalten, um noch einen Kaffee zu trinken, bevor es zurück ging.
Sofort fiel mir die hübsche junge Frau auf, die an einem Ende der Bar saß. Sie war schlank und zierlich, mit üppiger Oberweite, was einen zauberhaften Kontrast ergab, und mit langen blonden Haaren halb den Rücken herunter. Ihr hautenges rotes Kleid mit tiefem Ausschnitt betonte ihre Traumfigur noch. Und sie war bester Stimmung, umringt von mindestens drei Männern, die ihr anscheinend heißeste Komplimente machten. Sie lachte und flirtete mit allen Dreien.
Jäh kam in mir ausgesprochen heftig der Wunsch auf, ebenfalls Teil der Männergruppe zu sein, die von ihr mit so viel Aufmerksamkeit bedacht wurde. Bestimmt hätte ich bei ihr auch Chancen auf einen Seitensprung gehabt.
Aber ich durfte ja nicht.
Noch trübsinniger als vorher setzte ich mich ans andere Ende der Bar und bestellte meinen Kaffee, der prompt nur lauwarm war, als er kam, dafür aber stark genug, einen sofortigen Herzinfarkt auszulösen. Das verbesserte meine Laune auch nicht gerade.
Immer wieder beobachtete ich aus den Augenwinkeln die blonde Frau, von der sich die drei Männer nun nacheinander verabschiedeten. Mein Herz begann, wie wild zu klopfen. Sollte ich doch versuchen, mit ihr zu flirten?
Aber nein; wozu denn.
Deprimiert starrte ich in meine Kaffeetasse mit dem braunen, untrinkbaren Gebräu.
Auf einmal spürte ich eine kleine, weiche Hand auf meiner Schulter. Ohne mich zu fragen, setzt die hübsche Blonde sich neben mich. "Du erzählst mir jetzt einfach, was mit dir los ist", bemerkte sie, als würden wir uns schon viele Jahre kennen. "Danach geht es dir bestimmt besser."
Ich weiß bis jetzt nicht, was plötzlich über mich kam – aber ich schüttete ihr tatsächlich mein Herz aus und berichtete ihr alles; meine unbändige Lust auf einen Seitensprung, und mein Versprechen, keinen Sex mehr mit einer anderen Frau zu haben.
Sie hörte aufmerksam zu, überlegte eine Weile und meinte dann: "Ich glaube, ich habe die Lösung für dich. Komm einfach mit, und ich zeige es dir."
Ich muss völlig verrückt gewesen sein – ich bin einfach mit ihr mitgegangen. Wobei ich heute sehr froh bin, dass ich es getan habe.
Sie wohnt gar nicht weit von dem Lokal entfernt.
Kaum waren wir in ihrer Wohnung angekommen, wies sie mich an, mich auf einen Sessel im Wohnzimmer zu setzen, dort sitzen zu bleiben und ihr einfach zuzusehen. Sie selbst legte zuerst den Mantel ab, zog sich dann das rote Kleid aus – atemberaubend sah sie aus, nur in Nylons und Unterwäsche, und meine Erektion, die in der Bar begonnen hatte, gleich als ich sie das erste Mal sah, verstärkte sich zu einem quälenden Druck.
Zu gerne hätte ich Hand an mich gelegt, aber ich wusste ja nicht, was sie erwartete.
Sie holte sich das Telefon, führte ein kurzes Telefonat, und kurz nachdem sie aufgelegt hatte klingelte es.
Es dauerte nicht lange, bis sie mit dem Anrufer – ganz ersichtlich ein Mann – ebenso heftig flirtete wie vorhin in der Bar mit den drei Männern.
Auf einmal griff sie sich in den Schritt und streichelte sich ganz unverhohlen und hemmungslos die Muschi.
Zuerst war ich entsetzt, aber dann überwältigte mich meine Lust. Ich konnte mich nicht mehr länger zurückhalten, ich begann zu wichsen.
Sie entblätterte sich Stück für Stück, während sie haarklein schilderte, was sie gerade tat, bis sie ganz nackt war, mit Ausnahme ihres Strumpfgürtels und ihrer Nylons. Sie massierte sich die Brüste, leckte sich die Fingerspitzen ab, brachte damit ihre Nippel zum Stehen, und immer wieder kehrte sie zu ihrer Muschi zurück, einer herrlich schönen, rasierten Muschi.
Der Mann, mit dem sie am Telefon sprach, konnte auch nicht geiler werden durch ihre kleine Vorführung, als ich es war.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich schon nach sehr kurzer Zeit abspritzte; direkt in meine Hose hinein.
Einerseits schämte ich mich für das kleine Unglück, andererseits fühlte ich mich so gut wie schon lange nicht mehr, nach meinem Orgasmus.
Es dauerte nicht lange, bis anscheinend auch ihr Anrufer soweit war; und fast gleichzeitig kam auch sie.
Als sie aufgelegt hatte, haben wir uns noch eine Weile unterhalten. Auch wenn mir meine feuchte Hose ziemlich unangenehm war, die ich nachher noch unbedingt vor meiner Frau verbergen musste, blieb ich doch gerne.
Denn Tanja, so heißt diese blonde Schönheit nämlich, hatte tatsächlich die Lösung für mich gefunden – Telefonsex nämlich.
Ja, und dank ihr weiß ich jetzt, was ich mache, wenn mir mal wieder nach einem Seitensprung ist. Dann rufe ich einfach Tanja an und tobe mich bei dem Telefonsex mit ihr richtig aus. So habe ich meinen Seitensprung – und das Ganze auch noch ohne echten Sex mit einer Frau. Seitensprung Telefonsex – das ist einfach perfekt!




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