GESCHICHTEN
Seitensprung Sexgeschichten
Ich werde es nie vergessen, wie mein Freund mich einmal auf frischer Tat beim Seitensprung erwischt hat.
Dabei war es eigentlich nicht mal ein richtiger Seitensprung, sondern bloß Seitensprung Telefonsex. Bloß, beim Seitensprung erwischt werden ist ja immer oberpeinlich, auch wenn es bloß Telefonerotik ist.
Damals haben wir noch nicht zusammengewohnt, sondern jeder von uns hatte seine eigene Wohnung – er seine, und ich meine. Bloß steckten wir häufig doch zusammen, und zwar meistens in meiner Wohnung, zu der er deshalb auch einen Schlüssel hatte. Meine Wohnung war einfach größer, es gab da nämlich ein Zimmer mehr als bei ihm.
Welchem Zweck dieses Zimmer diente, verriet ich ihm allerdings nicht ...
Auf den ersten Blick sah es aus wie ein richtiges seriöses Arbeitszimmer, sehr geräumig, sehr spartanisch und doch gemütlich eingerichtet mit einem Computer auf einem immer ordentlich aufgeräumten Schreibtisch, dahinter eine große Ledercouch mit einer Kommode daneben, auf der ein süßes pinkfarbenes Telefon stand, und seitlich an der Wand ein riesiger Kleiderschrank.
Andreas hatte sein "Arbeitszimmer" in einer Ecke des Wohnzimmers, weshalb es dort recht beengt war. Und sein Kleiderschrank stand, wie das sonst üblich ist, neben dem Bett im Schlafzimmer. Aus diesem Grund war auch der freie Platz in seinem Schlafraum nicht gerade üppig bemessen. Das war bei mir einfach alles viel praktischer und geräumiger.
In Wirklichkeit war mein Arbeitszimmer natürlich das Zimmer, in das ich mich immer für meinen Telefonsex zurückzog.
Telefonsex hatte ich schon während des Studiums gemacht, um mir ein Taschengeld dazuzuverdienen, und Telefonsex Girl sein, das macht mir so viel Spaß, dass ich es auch ganz unabhängig vom Taschengeld einfach nicht mehr missen möchte. Deshalb bin ich auch heute noch immer regelmäßig als Telefonsex Girl online.
Andere Telefonsex Girls telefonieren von ihrem Schlafzimmer, vom Bett aus; aber ich mag es gerne, wenn ich für die Telefonerotik einen ganz besonderen, eigenen Raum habe, in den ich mich dann ganz privat zurückziehen kann.
Ach, wozu die Kommode ist, wollt ihr wissen? Na ganz einfach – dort bewahre ich noch heute all meine Dessous, meine Unterwäsche, meine Nylons und meine Sextoys auf. Und ich habe eine Menge Sexspielzeuge. Dildos, darunter auch ein heißer Doppeldildo, Plugs, Vibratoren, Liebeskugeln, Analkugeln, ein Massagestab, mit dem ich es mir ganz wunderbar selbst besorgen kann – der ist fast besser als ein Vibrator! -, Gleitgel, damit es noch besser flutscht mit den Dildos, und dann habe ich noch etwas ganz heißes.
Ein Höschen aus Latex, nicht zu verwechseln mit einer zweckmäßigen Gummihose, in dem ein Vibrator steckt.
Den kann ich mir in die Möse schieben und mich damit selbst befriedigen, während von außen keiner was merkt; da sieht es einfach so aus, als ob ich ein normales Höschen aus Latex trage ...
Das ist ein absolut geiles Teil! Das kommt übrigens nicht nur beim Telefonsex zur Geltung. Der Vibrator ist so leise, den bemerkt keiner. Ab und zu gehe ich deshalb auch aus, während ich dieses Höschen trage. Das ist vielleicht ein Gefühl, durch die Straßen gehen, oder in einem Restaurant und Café sitzen, und die ganze Zeit massiert der kleine Vibrator im Höschen meine Möse von innen ...
Aufpassen muss ich nur, wenn ich das Höschen zu lange trage und der Vibrator mich zum Orgasmus bringt, dass dann niemand etwas merkt ...
Ihr müsst entschuldigen, dass ich etwas abschweife; ich mag einfach Erotik und Sex in jeder Form und kann nicht genug darüber hören oder erzählen.
Aber jetzt zurück zu meinem Telefonsex Seitensprung und wie mein Freund mich dabei erwischt hat.
Es war ein Tag, an dem wir uns eigentlich nicht verabreden wollten, weil er in der Firma so viel zu tun hatte und abends immer völlig erledigt war. Er wollte einfach mal früh ins Bett gehen, statt mich zu treffen, und ausschlafen, so hatte er mir erklärt.
Das nutzte ich sofort aus.
Ich duschte, rasierte mich an den Beinen und intim, ölte meinen ganzen Körper mit einem duftenden Öl ein, damit er schön glatt und weich war und meine Haut im sanften Licht wie Perlmutt schimmerte, suchte mir passende sexy Höschen und BH heraus, und machte es mir auf der Couch bequem.
Mein erster Anruf kam sehr schnell zur Sache. Er hatte wenig Zeit, denn er musste in einer halben Stunde zu Hause bei seiner Frau sein, wo die Schwiegereltern gerade zu Besuch waren. Kein Wunder, dass er sich da mit ein wenig Erotik am Telefon vorher seelisch stärken wollte!
Wir erzählten uns gegenseitig die geilste Sexgeschichte, die wir jemals erlebt hatten.
Schon während ich – ich machte den Anfang – meine Geschichte erzählte, wurde mir ganz heiß und feucht zwischen den Beinen, und ich musste einfach nebenbei meine Muschi befingern. Dazu legte ich das pinkfarbene Telefon auf den Tisch.
Zuerst steckte ich meine Hand in den Elastikbund des Höschens, aber am Ende zog ich mein Höschen dann ganz aus und schleuderte es beiseite, um besser überall hinzukommen an meiner Muschi und mir auch mal die Finger in die Möse zu stecken. Meine Beine waren weit gespreizt, und ein Bein hatte ich auf den Tisch aufgestellt, um ganz tief eindringen zu können in mein feuchtes, gieriges Loch.
Mein BH war halb offen, denn mit der freien Hand streichelte ich mir die Brüste und die Nippel.
Dann war er dran. Schon als er begann zu erzählen, wie er einmal von zwei Girls gleichzeitig bei einem flotten Dreier oral verwöhnt worden war, die eine lutschte seinen Schwanz, die andere leckte ihm Po und Rosette, spürte ich, ich würde bald kommen.
Ich stöhnte, schob meine Finger immer tiefer in meine tropfend nasse Möse, rieb mir immer heftiger die Titten – da ging auf einmal die Tür auf, und mein Freund stand mitten im Zimmer.
Erschrocken fuhr ich zusammen, nahm meine Finger aus meiner Möse und bedeckte mit den Händen schützend meine Muschi und meine Titten. Allerdings war es zu spät dafür; die Situation war eindeutig.
Nun hätte man das ja noch für eine ganz normale Selbstbefriedigung halten können, die mein Freund mir bestimmt verziehen hätte, wäre da nicht das rosa Telefon auf dem Tisch gewesen, und hätte dort nicht eine Stimme weiter die Sexgeschichte erzählt; mein Anrufer hatte von der kleinen Unterbrechung in seiner zunehmenden Erregung überhaupt nichts mitbekommen.
"Was machst du denn da?" fragte mein Freund mich, völlig entsetzt und sehr vorwurfsvoll.
Tja, Lügen halfen mir nun nicht mehr weiter; die hätten alles nur noch schlimmer gemacht. Andererseits konnte ich ja nun auch nicht mitten in einem Telefonflirt eine Beichte ablegen und meinen Anrufer enttäuschen.
Deshalb stand ich schnell auf und schmiegte mich mit meinem fast nackten Körper an seinen. Sehr schnell bemerkte ich die gewünschte Reaktion; sein Schwanz wurde hart.
"Ich habe dich so vermisst", flüsterte ich ihm in sein Ohr, "und ich bin so geil, ich halte es einfach nicht aus ohne Sex! Ich brauche das jetzt – du musst mir die Muschi lecken! Wenn ich nicht bald komme, drehe ich durch!"
Ich zog ihn zur Couch und setzte mich mit weit geöffneten Beinen darauf.
Dabei hatte ich unheimliches Glück – mein Anblick in voller Erregung muss ihn so geil gemacht haben, dass er die bestimmt anfangs geplante Standpauke und alles andere vergaß und mir einfach nur, noch in voller Montur, mit Jacke und allem, die Muschi leckte.
Mein lustvolles Stöhnen ließ für unseren heimlichen Zuhörer am Telefon keinen Unterschied zu vorher erkennen, und noch bevor ich selbst kam, hörte ich, wie er abspritzte und dann auflegte.
Schnell stieß ich das Telefon mit dem Fuß vom Tisch, damit nichts an meinen Telefonsex Seitensprung erinnerte, und genoss ein exquisites Muschilecken bis zum Höhepunkt. Danach riss ich meinem Freund regelrecht die Kleider vom Leib und bestieg ihn, ritt ihn, bis er ebenfalls abspritzte.
Wir haben nie über meinen Seitensprung geredet. Aber seitdem akzeptiert mein Freund es, dass ich Telefonsex mache.
Es geht ihm ja auch nichts verloren durch so einen Seitensprung; ganz im Gegenteil – die Telefonerotik geilt mich so richtig auf, und ich bin nachher nur umso wilder und aktiver beim Sex.
So hat jeder etwas von meinem Seitensprung ...
Dann greif jetzt zum Hörer...
Seitensprung
Im Mobilfunk ggf. abweichend



