GESCHICHTEN
Sklavinnen Geschichten
"Nun bin ich ja wirklich mal gespannt, ob meine süße kleine Sklavin auch brav gewesen ist", begrüßt mich mein geliebter Telefonsex Herr, der Mann, dem mein Herz gehört, auch wenn er meinen Körper mit anderen Telefon Doms teilen muss.
Mein Herz rutscht mir schlagartig in die Hose.
Das heißt, es würde mir in die Hose rutschen, wenn ich eine Hose tragen würde. Aber da ich mit seinem Anruf gerechnet habe, bin ich selbstverständlich so gekleidet, wie sich das für eine gehorsame und demütige Telefon Sklavin gehört – das heißt, meine Muschi ist völlig nackt und entblößt und bereit für ihn, meinen Herrn und Meister.
Natürlich war ich nicht brav; auch wenn meine Muschi, meine Scham, mein Kitzler, meine Schamlippen und meine Fotze ihm allein gehören – wie soll ich denn Sklavinnen Telefonsex machen, wenn ich sie nicht berühren darf?
Das weiß er selbstverständlich.
Dennoch hat er mir vor einer Woche bei unserem letzten Sadomaso Sex am Telefon befohlen, bis zu seinem nächsten Anruf, also eine volle Woche lang völlig enthaltsam zu leben, es mir weder selbst zu besorgen, noch es mir von einem anderen Dom besorgen zu lassen.
Er hat das nur befohlen, damit er mir eine strenge Strafe auferlegen darf; denn dass ich gegen sein Verbot verstoßen würde, verstoßen musste, das war ihm so klar wie mir, als er die Anweisung erteilt hat.
Ich habe ein wenig Angst vor den Behandlungen, die jetzt als Strafe auf mich zukommen werden; denn mein Herr und Meister ist ein sehr strenger Herr.
Stockend beichte ich ihm zunächst, seinen Anweisungen und Befehlen zuwider gehandelt zu haben.
"Du weißt ja, dass ein solcher Ungehorsam bestraft werden muss", erklärt er sehr ruhig, fast liebevoll.
"Das weiß ich, mein Herr", erwidere ich verzagt.
Wenn er so ruhig ist, fallen die Strafen meistens noch grausamer und schmerzhafter aus, als wenn er laut mit mir schimpft. So, als würde er seine Energie zum Strafen entweder in die Worte, oder in die Taten stecken, aber nicht in beides.
"Hol einen Dildo", befiehlt er mir nun. "Und zwar einen ganz dicken, den großen Dildo, nicht einen von deinen vielen kleinen Dildos."
Ich gehorche und hole aus der Schublade einen Riesendildo. Was er damit wohl vorhat, mein Herr? Vielleicht muss ich mir den Dildo jetzt in die ungehorsamerweise benutzte nasse Fotze schieben. Der Gedanke erregt mich.
"Du bist ein wirklich ungehorsames und sehr geiles, kleines Luder, nicht wahr, meine Sklavin?" bemerkt er, als ich den Vollzug seiner Anordnung melde.
"Ja, ich bin ein ungehorsames und sehr geiles kleines Luder", bestätige ich demütig.
"Bist du denn diese Woche auch schon in den Arsch gefickt worden?" fragt mein Herr.
Meine Erregung verwandelt sich jäh in Furcht. Nein, außer ihm darf mich beim Sadomaso Telefonsex niemand anal benutzen. Ich habe Angst vor Analsex, und mein Poloch ist so eng, dass jeder Pofick zu einer echten Qual wird.
Manchmal, wenn meine Strafe sehr hart ausfällt, muss ich mich an eine langsame Analdehnung begeben, denn mein Herr will mich bald auch anal als kleines Fickluder benutzen können, wenn wir uns real treffen.
Ab und zu haben wir echte Dates; und schon tagelang vorher zittere ich vor Vorfreude und Angst gleichzeitig, denn wenn es um reale Treffen geht, ist mein Herr noch viel grausamer als beim Sklavinnen Telefonsex. Und vor allem möchte er nun bald Analsex mit seiner kleinen Lustsklavin genießen, das hat er mir schon oft gesagt.
Von daher bin ich es gewohnt, mir einen Dildo in den Ar....
Dann greif jetzt zum Hörer...
sklavin Telefonsex
Im Mobilfunk ggf. abweichend




