eine erotische Sklavinnen Geschichte vom 09.10.2006
In Ketten

"Du kniest, Sklavin?" Lustvoll betone ich das letzte Wort der scharfen Aufforderung.
"Ich knie, mein Herr", antwortet sie, leise und gehorsam. "Ich knie, die Schenkel weit geöffnet, und die Hände auf den Knien, mit den Handflächen nach oben. Ich biete mich Ihnen dar, mein Herr. Und ich flehe Sie an, nehmen Sie mich!"
Ja, so mag ich das!
Ich lehne mich zurück, öffne ebenfalls meine Schenkel; allerdings anders als meine Telefonsex Sklavin nicht als Zeichen meiner gehorsamen Demut, sondern um besser wichsen zu können.
Diese Macht, die ich über meine Sklavin habe, ist berauschender als Alkohol, und erregender als jeder Pornofilm.
Sie tut alles, was ich sage, sie liefert sich mir vollständig und rückhaltlos aus. Das weiß ich; ich habe es schon viele Male ausprobiert.
Und heute habe ich eine ganz besondere Überraschung für sie. Es ist eine Probe, ein Test ihrer Hingabe ebenso wie ein Geschenk von mir an sie.
Zuerst läuft allerdings alles wie gewohnt.
Sie hat die Klammern schon vorher bereitgelegt, denn sie wusste, wann ich sie anrufe. Und als gehorsame Sklavin war sie auf meinen Anruf vorbereitet und hat schon darauf gewartet; auch wenn ich absichtlich eine halbe Stunde später angerufen habe, als ich ihr das bei unserem letzten Telefonsex angekündigt hatte.
Geduld ist nämlich etwas, was meine Sklavin dringend noch lernen muss. Da war meine Erziehung bisher noch nicht von großem Erfolg gekrönt. Deshalb lasse ich sie gerne ein wenig auf mich warten. Das übt ganz ungemein, wie ich herausgefunden habe; sie ist jedes Mal noch ein Stückchen demütiger, noch ein Stückchen unterwürfiger als vorher.
Auf meine Anweisung hin legt sie sich nun die Klammern an. Erst schließt sich das grausam feste, kalte Metall um ihre linke Brustwarze, dann um ihre rechte. Sie jammert ein bisschen, doch das beeindruckt mich nicht.
Ganz im Gegenteil; für jedes Jammern kommt die Anweisung, einmal an der Kette zu ziehen, die die beiden Klammern miteinander verbindet. Beim letzten Ziehen stöhnt sie auf. Ja, das macht sie leiden – das ist gut!
Sie liebt den Sadomaso-Sex, meine Telefonsex Sklavin, sie liebt es zu leiden; ich lasse sie mit den Fingerspitzen prüfen, wie ihre Muschi auf die Klammer Behandlung reagiert hat; und prompt berichtet sie mir, dass sie feucht ist.
Nach den ersten beiden Klammern kommen nun die nächsten beiden Klammern, die sie sich rechts und links an die Schamlippen zu setzen hat.
Sie hat dazugelernt; diesmal kommt nicht das leiseste Jammern aus ihrem Mund, nur ein scharfes Zischen, als sie in ihrer Qual die Luft ruckartig ausstößt.
Auch wenn sie eigentlich keine Strafe verdient hat, muss sie dennoch einmal kurz an der kleinen Kette zwischen den beiden Muschi-Klammern ziehen. Sicher ist sicher ...
Sie tut es widerspruchslos.
Vier Klammern sind es nun, die sie foltern. Jeweils zwei der Klammern sind durch Ketten miteinander verbunden, und die beiden Ketten wiederum verbindet meine Sklavin nun mit einem Karabinerhaken miteinander. Straff gespannt müssen die Ketten dafür sein, sonst reicht es nicht.
Wieder jammert sie ein wenig, als der notwendige Zug sich an ihren Nippeln und an ihren Schamlippen fortsetzt; und diesmal lasse ich es ungestraft durchgehen. Schließlich ist es wirklich schwer, die Behandlung, der sie sich unterziehen muss.
So wird ihr das Stillhalten auch ordentlich schwer fallen. Dennoch bleibt sie bewegungslos sitzen; denn ich würde es hören, wenn sie sich bewegt, weil die kleinen  Ketten ganz leise klirren, sobald sie sich rührt. Und das würde eine weitere Strafe bedeuten, die höchstens noch schlimmer ausfallen könnte als die bisherige ...
Eine Minute vergeht, zwei Minuten vergehen, während ich voller Lust meinen harten Schwanz reibe, der jedes Mal zuckt, wenn ich mir meine Sklavin vorstelle, auf den Knien, still und stumm, denn sie darf nicht reden, bevor ich sie dazu nicht aufgefordert habe, mit den Klammern an Nippeln und Schamlippen.
Bestimmt röten sich die Stellen jetzt schon langsam, an denen die Klammern ansetzen. Der Druck dort wächst, die Folter wird grausamer.
Ja, eine lehrreiche Geduldsprobe ist es, die die süße Kleine am Telefon jetzt über sich ergehen lassen muss.
Sie hält sich anfangs ganz tapfer; doch dann höre ich wiederholt die Ketten leise klirren. So langsam fällt es ihr wohl immer schwerer, sich zu beherrschen. Und geil bis zum Platzen wird sie überdies sein.
Noch ein wenig zögere ich alles hinaus, während ich genießerisch mit meiner Eichel spiele.
Dann ist es soweit.
"Jetzt nimmst du die kleine Extra-Kette", befehle ich ihr, "die du ebenfalls bereitlegen solltest. Bestimmt hast du dich ohnehin schon gefragt, wofür sie gut sein sollte. Jetzt wirst du es erfahren."
Ich muss nun meine eigene Erregung zügeln, die mir vor lauter Vorfreude davonzugaloppieren droht.
Endlich kann ich weiterreden. "Diese Kette hakst du jetzt....




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