GESCHICHTEN
Teensex Erotikgeschichten
Das Telefon klingelte. Es musste jemand von der Hotline sein. Entspannt lag ich auf meinem Bett. „Ja, bitte? Elena hier.“ Eine tiefe, feste Stimme. „Wie alt bist du?“ „Achtzehn. Und wie alt sind sie?“ Automatisch war ich beim ‚Sie’ gelandet. „Vierzig.“ Eine kleine Pause, dann: „Du bist so alt wie die neue Praktikantin in meiner Firma.“ „Oh.“ Irgendwie hatten Firmen für mich immer schon eine erotische Atmosphäre. Lag es daran, dass mich mein Exfreund einmal im Zimmer seines Chefs verführt hatte. Damals auf den Schreibtisch, meine Beine hatten heruntergehangen und er hatte mich mit seinem unglaublich steifen Ding fest gestoßen.
„Ich glaube ich habe meine Arbeit noch nicht geschafft“, flüstere ich leise ins Telefon. „Genauso ist es!“ Seine Stimme ist streng. „Du wirst heute länger bleiben.“ „Aber ich wollte heute Abend ins Kino“, protestiere ich leise. „Daraus wird nichts!“ Wieder seine strenge Stimme.
Irgendwie ist es schön, mit einem erfahrenen Mann zu telefonieren. Da sind nicht diese ‚Komm Baby, ich steck ihn dir rein und ich mache es dir.’ Kerle. Ich bin zwar noch jung, aber ich mag es trotzdem, wenn man sich um mich kümmert, mir seine Aufmerksamkeit schenkt. Anders als meine Freundin Karina. Die ist wirklich ein Flittchen, baggert jeden an und es dauert dann meist nicht lange und sie ist dann auch schon den Kerlen an der Hose. Und wenn sie erst da ist, werden die Boys zu Wachs in ihren Händen. Sie hat es nämlich richtig gut drauf. Ich habe das einmal heimlich belauscht, als wir zusammen im Urlaub waren. Als sie ihn mit der Hand verwöhnt hat, hat er gestöhnt ohne Ende.
Aber ich bin ein ehr braves Mädchen. „Du bleibst heute Abend hier und wirst alles nacharbeiten, was du heute nicht geschafft hast. Und damit du nicht vergisst, das du das machst, was man dir aufträgt, werde ich dich jetzt daran erinnern!“ Was hat er nur vor? Atemlos liege ich hier und warte, was der Mann mit mir machen will.
„Jetzt packe ich dich und ziehe dich zu mir ran. Dann werfe ich dich über meine Knie. Dein Arsch schaut schön rund raus. Los beschreib mir deinen Arsch.“ Ich mache es und beschreibe ihn so wie er ist. Vielleicht ein wenig zu groß. Manchmal ziehen mich meine Freunde damit auf. Aber ihm scheint es zu gefallen.
„Ja, ein richtig runder, voller Arsch. Das mag ich bei meinen Praktikantinnen. Ich habe dich über meine Knie gelegt. Dein Hintern ragt raus.“ Ich liege hier und stelle es mir vor. Meine Beine hängen runter und meine Arme. Ich stütze mich mit ihnen ab. Ich wage nicht mich zu bewegen. Was hat mein Boss mit mir vor? Ich höre seine Stimme wieder.
„Jetzt wirst du lernen, was einem Mädchen passiert, die ihre Aufgaben nicht richtig erfüllt. Erst schiebe ich dir dein Röckchen hoch und dann deinen Slip runter.“ Er macht eine kleine Pause, dann redet er weiter. „Bis dein Arsch nackt vor mir liegt. Dann lege ich einfach mal meine Hand drauf. Um zu fühlen, wie fest deine Arschbacken sind.“ Er lacht. „Und weißt du was jetzt passiert?“
Ich glaube ich werde verrückt. Niemals in meinem Leben hat mich jemand geschlagen, aber die Vorstellung dass dieser Typ, den ich hier beim Teen Telefonsex kennen gelernt habe, mir gleich meinen Arsch versohlen wird, macht mich unglaublich an. Ich spüre deutlich, wie es zwischen meinen Beinen nass zusammenläuft.
„Also was denkst du, was ich mit dir mache?“ Seine Stimme weckt mich aus meinen Träumen. Leise und schüchtern sage ich. „Du versohlst mir den Hintern, weil ich meine Arbeit nicht gemacht habe.“ Meine eigenen Worte erregen mich unglaublich doll. Ich bin doch nicht so ein braves Teenygirl wie ich immer von mir behaupte. Vor allem nicht, weil ich mir gerade einen hübschen kleinen Dildo zwischen die Beine stecke und ihn in meine Dose schiebe. Dabei stöhne ich etwas auf. Er fragt mich was los ist. Erst zögere ich. Dann sage ich es ihm.
„Der Telefonsex mit dir ist so geil, da musste ich mir einfach was reinschieben.“ Er spielt den Entrüsteten. „Du kleine Hure. Dir sollte ich jetzt wirklich den Arsch versohlen.“ Mich reitet jetzt der Teufel. „Aber du magst doch kleine Huren“, flöte ich in den Telefonhörer. „Das ich mir gerade was reinschiebe, macht dich doch an.“ Seine Antwort kommt postwendend. „Nimm dich in Acht! Sei froh, dass du jetzt nicht da bist, sonst würdest du meine Hand deutlich spüren, meine Hand, die dir deinen runden Arsch versohlt – immer wieder und wieder.“ Ich höre sein Hecheln und werde selbst geiler und geiler. „Ja, komm. Besorg es mir. Klatsch mir den Arsch“, sprudelt es aus mir heraus.
Was als harmloses Telefonsexabenteuer begann entwickelt sich immer wilder. Er erzählt mir wie er mir den Hintern versohlt während ich auf seinen Knien hänge über ihm und meine....
Dann greif jetzt zum Hörer...
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