GESCHICHTEN
Transen Sexgeschichten
Irgendwie ist mir heute so nach Einkaufen. Neue Kleidung einkaufen. Neue, schmeichelnde Stoffe für meinen Körper, von dem ich es gerade geschafft habe, drei Kilo herunterzuhungern, was ihn noch straffer und schlanker macht. Dafür habe ich mir wirklich eine Belohnung verdient.
Aber so allein einkaufen gehen, das macht ja nun überhaupt keinen Spaß. Da gehe ich lieber mit meinem Lover shoppen. Oder seien wir ehrlich – ich bin ein promiskuitiver Mensch ohne Hemmungen. Mit einem meiner Lover ... Von denen habe ich nämlich mehrere, von den Sexpartnern, in männlicher Ausgabe und in weiblicher, da bin ich gar nicht wählerisch, und ich liebe sie alle.
Wie wäre es heute mit – Jakob? Gerade erst gestern Abend hatten wir beim Transen Telefonsex so viel Spaß miteinander; vielleicht ist er heute wieder in Stimmung, sich ein bisschen mit mir zu vergnügen. Es muss ja nicht beim Shoppen bleiben; wir können ja währenddessen oder spätestens nachher noch etwas anderes machen.
Live würde ich den garantiert nie dazu kriegen, stundenlang mit mir mitzukommen, um geile Dessous und schicke Kleider anzuprobieren und zu begutachten. Und wenn es noch so verführerisch für ihn wäre, mal eben einen Blick hinter den Vorhang der Umkleidekabine zu werfen oder mir dabei gleich ein bisschen an die Titten oder an den Schwanz zu gehen. Oder an beides ... Aber am Handy kommt er bestimmt mit.
Da kann er nämlich weiterhin arbeiten, muss sich dem ganzen Stress aussetzen, und ist doch total live dabei.
Jakob ist auch sofort einverstanden.
Zuerst passiert ja nicht viel; ich ziehe so durch die Fußgängerzone, betrachte mir die Schaufensterauslagen, genieße die Blicke der Männer auf meiner wohlgeformten Figur. Wenn die wüssten, welche Überraschung sie unter dem süßen hellen Sommerkleid erwartet! Das ist etwas, das finde ich immer wieder absolut und ausgesprochen reizvoll – ganz Frau zu sein, ganz als Frau gekleidet, und ganz als Frau bewundert. Es zeigt mir, heute ist es mir wieder ganz besonders gut gelungen, mich zu schminken und mich zu kleiden, und meine Ausstrahlung passt ebenfalls.
Meine eigenen Blicke, das muss ich zugeben, wandern ja oft eher zu den Damen, die mir begegnen, statt zu den Herren, die mich anstarren. Was für unnachahmlich pralle Brüste die eine eben beispielsweise hatte, wie fantastisch der Schwung der Hüfte der anderen in ihrem eng sitzenden Leinenkleid herauskommt. Und wie reizvoll dieser Hintern einer Lady ist, der gerade vor mir so verführerisch auf und ab wippt ...
Ich spüre ein vertrautes Regen in meinem elastischen Höschen. Nein, ich will jetzt keine Erektion! Schnell sehe ich weg. Und da ist auch schon mein Lieblings-Kaufhaus. Ich wandere die Gänge der Damenabteilung entlang, und sehr schnell habe ich eine kleine Auswahl an Kleidung – Unterwäsche und anderes – zusammengestellt und marschiere ab in Richtung Umkleidekabine.
Vorher allerdings rufe ich noch Jakob an, den am meisten der weinrote Satin-BH interessiert. Den soll ich als erstes anprobieren, sagt er. Das Girl am Eingang nickt mir freundlich zu und weist mich darauf hin, ich darf bloß drei Teile mitnehmen in die Umkleidekabine. Das weiß ich doch, und ich kenne auch längst die Prozedur – die anderen übergebe ich ihr und werde sie dann Stück für Stück austauschen.
Hübsch ist das Mädel übrigens; mit der hätte ich gar nichts dagegen, ein bisschen mehr Zeit zu verbringen, und wenn's geht auch erheblich privater als so ...
Schön wieder rührt sich mein Schwanz. Sie ist aber wirklich auch ein überaus appetitlicher Anblick; welcher echte Mann, ob Transe oder nicht, könnte da schon verhindern, dass sich vorne an seiner Hose, oder in meinem Fall an seinem Kleid eine kleine Beule zeigt, die unvermeidlich wächst?
Kaum hat sich der Vorhang der engen Umkleidekabine hinter mir geschlossen, beruhige ich mich erst einmal ein wenig selbst. Allerdings führt das sanfte Streicheln in meinem Schritt keineswegs dazu, dass meine Erregung abflaut. Im Gegenteil – es scheint sie nur noch mehr anzufachen. Nein, ich muss damit aufhören; so Leid mir das auch tut. Noch einmal presse ich meine beiden Hände fest gegen meinen Schwanz und meine Eier, dann begebe ich mich ans Umziehen.
Natürlich rufe ich gleich wieder Jakob an, kaum dass ich in den neuen BH geschlüpft bin. "Das fühlt sich gut an", murmele ich, während meine Finger über den knisternden Stoff streichen, während ich mich gleichzeitig wohlgefällig im Spiegel beobachte. Die Rundung innen ist mir zwar nicht von Gott gegeben, aber gut anfühlen tut sie sich trotzdem – und gut aussehen tut sie auch.
Inzwischen ist meine Erektion beinahe schmerzhaft hart.
Ich lege das Handy beiseite – mithören kann Jakob ja noch immer -, ziehe das Oberteil eines Kostüms über, dann den Rock. Nein, diese Farbe ist nichts für mich; das Kostüm geht zurück. "Kann ich Ihnen jetzt die nächsten drei Teile bringen?" fragt es da auf einmal von draußen. Aha – das Mädchen heute ist besonders entgegenkommend. Na, dann darf ich sie auch nicht enttäuschen.
"Noch nicht ganz", erwidere ich, und öffne den Vorhang einen Spalt breit, durch den sie mich ganz frech und selbstbewusst anlächelt. Mein Schwanz verliert vor lauter Schreck schlagartig jede Festigkeit.
"Aber nein – so doch nicht", erklärt sie dann plötzlich nach einem Blick auf mich, und ohne viel Federlesens drängt sie sich auf einmal mit in meine Kabine, hängt ihre drei Ersatz-Kleidungsstücke an den Haken, und fummelt und zerrt dann an meinem Kostüm herum, das ich eigentlich schon wieder ausziehen wollte. "So muss das sitzen, damit es gut aussieht", bemerkt sie, und zupft schon wieder in Brusthöhe herum, berührt dabei meine Titten, und wüsste ich es nicht besser, würde ich steif und fest behaupten, sie tut das auch noch viel länger als nötig..
Apropos steif und fest – mir wird ganz anders unter ihren Händen, und meine Erektion kehrt umso heftiger zurück. Wäre es nicht so absolut unpassend, ich wäre bestimmt stolz auf das enorme Teil. Hoffentlich fällt ihr das nicht auf! Und hoffentlich hält Jakob die Klappe, der durch ihr durchgehendes Geplapper ja genau erraten kann, was sie gerade mit mir anstellt, und der sich wahrscheinlich köstlich über meine Zwangslage amüsiert.
Sie geht um mich herum; oder vielmehr, in der engen Kabine drängt sie sich um mich herum, mit konstantem Körperkontakt, und ich muss mich verdammt zurückhalten, meine ständig steigende Erregung nicht zu zeigen. Oh, Hilfe – nun streicht sie über meine Taille und über meinen Po, zieht an dem Kostümrock herum. Unwillkürlich kneife ich die Pobacken zusammen. Was meinen kleinen Lümmel natürlich nur noch mehr in Wallung bringt.
Ich kann nur hoffen, dass dieses aufdringlich-aufregende Girl die Kabine ganz schnell wieder verlässt. Und dann weiß ich genau, was ich mache. Entweder denke ich an Eisfischen in Grönland. Oder ich hole mir hier schnell und heimlich einen runter ... Oh Mann, ich bin so verflucht geil, und wenn sie weiter mit ihren Händen meine Oberschenkel in den Nylons entlang streicht, dann drehe ich durch!
Endlich scheint die kleine Lady mit dem Sitz des Kostüms zufrieden zu sein. Kurz bevor ich mich selbst nicht mehr länger davon abhalten kann, sie halbwegs zu vergewaltigen, verlässt sie den engen Raum. Nicht ohne mich ein letztes Mal ganz lieb anzulächeln und mir zuzuflüstern: "Ich wollte schon immer wissen, wie sich eine Transe anfühlt. Gut, muss sich sagen. Es hat mir wirklich gefallen. Sehr sogar!"
Tja, und da stehe ich nun ... Und ich hatte gedacht, es wäre mir gelungen, sie vollständig zu täuschen. Aus dem Handy, das auf der Ablage vor dem Spiegel liegt, kann ich Jakob lachen hören.
Dann greif jetzt zum Hörer...
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