eine erotische Transen Geschichte vom 05.04.2006
TS - Titten und Schwanz

"Hallo, Schwester", melde ich mich. Ein pikiertes Schweigen antwortet mir. Ich kann dem Schweigen regelrecht anhören, wie entsetzt mein mir bislang noch völlig unbekannter Gesprächspartner ist.
Ob sich da jemand verwählt hat und gar nicht die Transen Telefonsex Line haben wollte? Aber bei diesem Telefonsex mit und ohne 0900er Nummern kann man sich eigentlich kaum verwählen. Nein, der Typ, der da am Telefon ist, der wollte schon eine Transe. Allerdings ist er wohl selbst keine. Oder er will es nur nicht wahrhaben, dass er eine ist.
Einen Moment lang bin ich versucht, einfach aufzulegen. Der Weg war schwer genug, bis ich endlich so weit war, dass ich dazu stehen konnte, ich will – manchmal wenigstens – eine Frau sein. Das muss ich mir einfach nicht antun, mich jetzt von einem anmachen zu lassen, der es für pervers hält, wenn man nicht bereit ist, sich in das althergebrachte Geschlechterkorsett zwingen zu lassen.
So unhöflich will ich aber nun doch nicht sein. Außerdem reizt mich die Herausforderung. Ich weiß, ich bin ein Transvestit, eine Shemale, eine Transe, und ich fühle mich wohl dabei. Ich habe endlich zu meinem wahren Selbst gefunden. Vielleicht kann ich bei dem Gespräch ja jemandem zeigen, wie gut man sich fühlt, wenn man diesen Schritt endlich tun kann. Und so das Beste von beiden Geschlechtern hat.
"Ich – ich, also ...", stottert er jetzt. Aha, er ist anscheinend weniger moralisch empört als vielmehr unsicher. Irgendwie muss ich ihm seine Verlegenheit nehmen. "Soll ich dir einfach einmal beschreiben, mit wem du es gerade zu tun hast?" frage ich vorsichtig. Das "ja" ist leise, aber deutlich.
Nun denn; ich hole tief Luft und versuche, mich zu beschreiben. "Ich bin sehr groß, ungewöhnlich groß für eine Frau. Allerdings ausgesprochen schlank. Gepolstert bin ich eigentlich nur an einer einzigen Stelle. Meine Titten können sich wirklich sehen lassen. Nicht ganz Dolly Buster, aber durchaus üppig." Ob ich ihm verrate, dass ich diese Pracht mit Hilfe eines BHs erziele, der die Titten gleich mit drin hat? Nein, lieber nicht. Wir kennen uns schließlich noch nicht gut genug für solche intimen Geständnisse. "Meine Haare sind heute dunkelblond, und etwas mehr als schulterlang. Ich mag das sehr, wenn sie bei jeder Bewegung mitschwingen. Jetzt zu meiner Kleidung – ich trage einen knallengen Minirock, aus Lack, in schwarz natürlich, darüber ein Top, ebenfalls schwarz, ebenfalls hauteng, damit es meine Brüste betont, und bauchnabelfrei. Dann habe ich mich heute für die halterlosen schwarzen Strümpfe entschieden und für meine schwarzen Pumps mit der roten Schleife vorne. Dazu passend habe ich ganz viele Armreifen in schwarz und rot." Ich bewege meinen rechten Arm ein wenig, damit er das Klimpern hören kann.
"Und – und über den Strümpfen?" fragt er. Ich muss lächeln. Ich weiß ja, worauf er anspielt. Und ich bin fair und stelle mich nicht dumm. "Du meinst, wie ich meinen Schwanz und meine Eier verpackt habe?" erwidere ich. "In einen Formslip, der ganz eng anliegt, damit sich nichts durchdrückt. Fühlen kann man den Schwanz natürlich, nur nicht sehen. Möchtest du das, ihn fühlen? Und gleichzeitig meine Titten streicheln?"
Hoppla, das war wohl ein bisschen zu schnell; er schweigt wieder. Aber er atmet hörbar; meine Schilderung scheint ihn zu erregen.
Am besten rede ich einfach weiter. "Wenn du es nicht tust, dann fasse ich mich jetzt an. Mit der einen Hand umkreise ich zuerst meine linke Brust, spüre, wie voll sie ist und wie fest. Und mit der anderen streiche ich über meinen Bauch, und dann weiter nach unten, den Rock und dann meine Oberschenkel entlang. Das Nylon fühlt sich gut an. Und die hohen Absätze der Pumps geben meinem Spann und den Waden diesen ganz besonderen Schwung. Dadurch wirken meine Beine sehr weiblich. Und natürlich sind sie rasiert."
Ich halte kurz inne. Es macht mich selbst geil, das alles einem anderen zu erzählen, und schon längst drückt sich mein Schwanz hart gegen das feste Material des Slips. Ich will, ich muss ihn jetzt anfassen. "Oben streichele ich noch immer meine Brüste. Dann ziehe ich meine andere Hand an meinen Schenkeln zurück, über das Nylon, bis hin zu der Stelle, wo die Strümpfe aufhören und die nackte Haut beginnt. Der Minirock ist so kurz, er kann meine Hand nicht aufhalten. Ganz langsam nähere ich mich meinem Schritt."
War das ein Stöhnen, was ich gerade vernommen habe? Meines habe ich bisher unterdrückt, um ihn nicht zu erschrecken, aber als meine Hand sich endlich direkt auf meinen pulsierenden Schwanz legt, mit nur ein bisschen ganz dünnem Stoff dazwischen, stöhne auch ich.
"Mach weiter", sagt er gepresst.
Oh ja – und ob ich weitermache! "Ich reibe meinen Schwanz jetzt ein wenig", berichte ich, "immer auf und ab. Und zwischendurch kratze ich mit den Fingernägeln an meinen Eiern herum. Es sind lange Fingernägel, rot lackiert." OK – es sind natürlich künstliche Nägel, die ich später mühsam wieder entfernen muss, aber die Mühe lohnt sich. Es ist so geil, wenn diese Dinger an der Naht meines Hodensacks spielen!
"Hol ihn raus!" Aha, mein Anrufer wird mutig. Er atmet heftig. Und bestimmt ist er jetzt ebenfalls längst am Wichsen. Das gibt mir noch einen zusätzlichen Kick. Ich schiebe den Minirock ein Stückchen weiter hoch. Wie ein breites, schwarzes Band aus Lack liegt er nun um meine Hüften.
Danach ziehe ich das elastische Material des Slips nach unten, und mein Schwanz springt mir regelrecht entgegen, groß, steif und begierig. Ich umfasse ihn mit der gesamten Hand, fahre ein wenig am Schaft auf und ab. Die Spitze ist schon feucht. Sanft streiche ich mit dem Daumen darüber und kann ein erneutes Stöhnen dabei nicht unterdrücken.
Ich kann nicht mehr viel erzählen, mein Atem geht so schnell. "Was machst du gerade?" frage ich deshalb, keuchend. "Hast du auch deinen Schwanz in der Hand?"
"Ja", ist die Antwort, eher gestöhnt als gesprochen. "Und ich, ich ...




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