GESCHICHTEN
Türkinnen Sexgeschichten
Ich muss sagen, als ich als Telefonsex Girl hier angefangen, hatte ich regelrecht Vorurteile gegen deutsche Männer. Irgendwie dachte ich, auf der einen Seiten hätten sie ihre Frauen gerne anschmiegsam und willig und zu allem bereit, aber auf der anderen fehlt ihnen alles, was einen echten Macho ausmacht. Der, das muss ich zugeben, auf viele Frauen einen ungeheuren Reiz ausübt. Nicht nur auf Türkinnen; das weiß ich auch von vielen meiner deutschen Freundinnen.
Ein echter Mann halt, potent, sehr von sich überzeugt, der aktiv ist, der nicht dasitzt und abwartet, bis eine Frau auf ihn zukommt, sondern der sich die Frauen nimmt, die ihm gefallen – ahhh, allein der Gedanke löst schon ein Prickeln aus!
Gehen wir jetzt einmal nur vom Sex aus. In einer festen Beziehung mag das etwas ganz anderes sein. Aber ich mag beim Sex nicht die Initiative ergreifen, sondern ich will einen Mann, der mich erobert. Der nicht lange fackelt, sondern zupackt.
Und genau das tun die deutschen Männer, das hat mir meine Zeit bei der Türkinnen Telefonsex Line gezeigt.
"Mädel, du bist genau das, was ich bei den deutschen Frauen oft sehr vermisse", hat mir gleich an meinem ersten Tag jemand gesagt. Und das war nicht nur so dahingesagt, sondern er hat es wirklich ernst gemeint. Das weiß ich, denn inzwischen hat er mich schon oft angerufen. "Mein Telefonsex Girl" nennt er mich. Und ich muss zugeben, ich bin beinahe ein bisschen verliebt in ihn ...
Und wie er rangeht – schon mit den ersten Sätzen schafft er es, mich ganz heiß und scharf zu machen. Bei ihm wird es auch nie langweilig.
Manchmal verlangt er, dass ich mich die ganze Zeit nur mit meinen Titten und meinen Nippeln beschäftige, während er am Wichsen ist. Zuerst muss ich meine Nippel mit meinen langen, schwarzen, seidenweichen Haaren streicheln, dann mit den Fingern. Ich kann sein Stöhnen hören, ich weiß, dass er mit der Hand seinen Schwanz reibt, und es macht mich unglaublich geil, aber ich darf mich nicht anfassen. Der Muschisaft fließt aus meiner Möse, hinein in meinen String, macht mein Höschen total nass, und ich möchte so gerne meine Muschi streicheln, aber ich darf nicht. So sehr ich auch jammere, er erlaubt es mir nicht. Erst wenn er selbst abgespritzt hat, darf ich es mir selbst besorgen, und bis dahin bin ich so feucht und geil, ich komme innerhalb von wenigen Sekunden. Das gefällt ihm. Schon mehr als einmal habe ich es dabei geschafft, dass sein Schwanz gleich wieder hart wurde und wir von vorne loslegen konnten. Beim zweiten mal dauert es ja meistens etwas länger, aber dafür ist es noch viel intensiver, wenn dann der Höhepunkt kommt ...
Dann wieder sagt er mir ab und zu, ich soll alles anlassen, Nylons, High Heels und meinen Push-up, nur das Höschen ausziehen und mich dann über die Lehne vom Sofa legen und meine nackte, rasierte Muschi daran reiben, bis ich komme. Oh ja, und meine Fantasie spielt mir dann vor, dass ich mich an ihm reibe, an seinem harten Schwanz, und das ist geiler als geil ...
Und gestern war es auch ganz fantastisch mit ihm. Ich habe mir gerade einen Vibrator angeschafft, einen netten, kleinen Dildo in rot mit Batterie, in der Dicke genau passend zu meiner Möse, und das habe ich ihm erzählt.
Darauf ist er sofort angesprungen. Ich musste den Dildo holen und in meine Fotze schieben. Zuerst noch ohne Vibration. Schon nach wenigen Sekunden sagte er: "So, und jetzt hol den Dildo wieder raus und leck ihn ab. Ich bin sicher, er ist ganz nass, denn bestimmt bist du schon jetzt ganz feucht und heiß, du kleines Telefonsex Luder!"
Er hatte recht. Ich zog den Dildo wieder heraus und leckte mit der Zunge über das Teil. Es war ganz glitschig. Es war seltsam, meine eigene Erregung zu schmecken. Einen Augenblick lang stellte ich mir vor, wie das wohl wäre, wenn er sich vor mich kniet und mir ausgiebig und lange die Muschi leckt ...
"Jetzt leg das Teil gegen deine Nippel", befahl er. "Und schalte es ein. Ja, so ist das gut; ich kann das Summen hören. Ja, das bringt deine Brustwarzen zum Stehen, nicht wahr?"
Oh ja, das tat es; sie waren hoch aufgerichtet und ganz hart, und sie kribbelten so, dass ich es kaum noch aushielt. Unwillkürlich fasste ich mit der freien Hand nach meiner....
Dann greif jetzt zum Hörer...
Türkischer Telefonsex
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