GESCHICHTEN
Voyeur Sexgeschichten
"Was ist denn los, warum redest du so leise?" frage ich ihn ungeduldig. Ich habe nicht einmal den Namen meines Anrufers verstanden; er flüstert regelrecht. Oder ob er eine Erkältung hat und deshalb schlecht sprechen kann? Dann sollte aber Telefonsex so ziemlich das letzte sein, was er im Sinn hat, wenn er krank ist.
"Ich kann nicht lauter reden, sonst entdeckt man mich", antwortet er. Wenn ich mich sehr anstrenge, kann ich ihn eigentlich ganz gut verstehen. Trotzdem ist es ja etwas ungewöhnlich, dass sich ein Telefonsex Girl um die Akustik derart bemühen muss.
"Rufst du mich vom Büro aus an?" erkundige ich mich. Dass seine Kollegen und Vorgesetzten von dem privaten Telefonflirt nichts mitbekommen dürfen, wäre ein nachvollziehbarer Grund für sein Flüstern.
"Ach wo, nein – ich sitze auf der Treppe in dem Haus, in dem ich wohne", erklärt er mir.
Das klingt ja richtig abenteuerlich! "Was machst du denn da?" will ich neugierig wissen.
"Ganz einfach", erwidert er, "hier gab es letzte Woche einen Wasserrohrbruch in der Wohnung der Mieter unter mir. Ein junges Pärchen ist das, und sie sind beide total süß. Regelrecht zum Anbeißen. Der Rohrbruch war genau in der Wand zwischen ihrem Schlafzimmer und dem Treppenhaus. Jetzt hat man die Wand aufgestemmt und beseitigt den Schaden. Die Handwerker sind aber gestern nicht ganz fertig geworden; ein Teil der Wand ist noch offen, und dort hängt einfach nur eine durchsichtige Plastikplane davor."
So langsam wird mir einiges klar.
"Und wenn du dich im Treppenhaus auf eine bestimmte Stufe setzt, kannst du genau sehen, was gerade im Schlafzimmer des Pärchens passiert", vermute ich.
"Genau", bestätigt er.
"Hast du denn keine Angst, dass man dich erwischt?" überlege ich.
"Bestimmt nicht", verneint er. "Um die Zeit nicht mehr. Da ist hier im Haus kaum noch jemand unterwegs. Außerdem ist meine Wohnung die oberste im Haus. Selbst wenn jetzt noch jemand fort geht oder zurückkommt, dann bestimmt nicht über die Treppe, auf der ich sitze."
Eine Weile herrscht Schweigen, er scheint zu horchen, dann spricht er weiter. "Es kann nicht mehr lange dauern, bis sie schlafen gehen. Es ist ja schon nach zehn, und die zwei müssen früh raus. Wenn ich die Geräusche, die oben in meiner Wohnung regelmäßig ankommen, richtig deute, haben die zwei aber jeden Abend Sex vor dem Einschlafen. Darauf warte ich jetzt, um sie dabei beobachten zu können."
Ich muss lachen. "Ach, und weil ich beim Voyeur Telefonsex bin, willst du dieses Spanner-Erlebnis mit mir teilen? Das ist aber nett von dir."
"Alleine macht es doch keinen Spaß", bemerkt er, und ergänzt dann hastig: "Aber psst! – sie scheinen zu kommen!"
Ein merkwürdiges Kribbeln erfasst mich.
Wie gerne wäre ich jetzt nicht in meiner Wohnung am Telefon, sondern mit ihm zusammen auf einer Stufe vor der Plastikplane! Oh, ich liebe es, andere Leute heimlich beim Sex zu beobachten!
Gierig fasse ich mir in den Schritt. Allein die Vorstellung, dass er jetzt dasitzt, und in der Wohnung die zwei wissen von nichts, werden gleich wahrscheinlich völlig unschuldig genau das machen, was sie jeden Abend tun, ohne zu wissen, diesmal schaut ihnen anders als sonst ein Spanner zu, macht mich wahnsinnig an.
"Sie ist schon ganz nackt", wispert er nun, noch leiser als vorhin. Ich bemühe mich, nichts von dem zu verpassen, was er mir berichtet.
"Er zieht sich jetzt die Jeans aus", erzählt er. "Sie ist aber sehr ungeduldig, es geht ihr nicht schnell genug. Deshalb kniet sie sich vor ihn und reißt ihm die Hose regelrecht hinunter. Kaum ist er mit den Füßen hinausgestiegen, zerrt sie an seinem Slip."
Mein Telefonsex Voyeur holt tief Luft. Es wird richtig spannend. Spannend und geil; meine Möse tropft vor Vorfreude, wie ich an meinen nassen Fingerspitzen bemerke.
"Zum Vorschein kommt ein prächtiger, großer Schwanz", flüstert er, "den sie sofort in den Mund nimmt. Mit geschlossenen Augen lutscht sie daran herum, während er ihr mit den Händen in die Haare greift und laut aufstöhnt vor Lust."
Genau ein solches Aufstöhnen muss ich mühsam unterdrücken, denn sonst verpasse ich womöglich einen Teil der aufregenden Spanner-Schilderung.
Auch mein Voyeur hält sich sehr zurück; auch wenn er bestimmt schon längst dabei ist, auf der Treppe im Dunkeln zu wichsen, sich den Schwanz durch die Hose zu reiben, der sich vor Erregung über die Liebesszene hinter der Plane aufgerichtet hat. Wenn er nicht schon vorher stand; denn einen echten Voyeur wie ihn und mich macht ja auch schon das pure Jagdfieber geil, noch bevor wir beim Beobachten der eigentlichen erotischen Intimitäten angekommen sind.
"Jetzt steht sie auf", murmelt er, "und schmiegt sich an ihn. Oh, sie macht ihn völlig verrückt, wie sie da so ihre nackten Titten an ihm reibt. Jetzt greift er zu, packt ihre Titten, und das sind wirklich üppige dicke Dinger, ah, herrlich, zu gerne würde ich ihr selbst einmal an die Titten gehen. Er beugt sich über sie, leckt ihre Brüste ab, küsst ihre Nippel."
Apropos Nippel – meine sind ganz hart, wie ich bei einer Liebkosung zwischendurch feststelle. Ebenso hart wie der Schwanz meines Spanner-Anrufers. Und der des jungen Liebhabers in der Wohnung, der von nichts weiß.
"Pass auf, gleich ficken sie", lässt mein Voyeur am Telefon mich weiter an dem intimen Schauspiel teilhaben. "Ja, er drängt sie zurück aufs Bett. Sie fällt, und er wirft sich über sie, spreizt rücksichtslos ihre Schenkel. Sie stöhnt und seufzt, und jetzt dringt er in....
Dann greif jetzt zum Hörer...
Voyeur Telefonsex
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