Voyeursex
Geschichten
eine erotische Voyeur Geschichte vom 25.08.2006
Der Lauscher an der Wand...

"Was war denn dein geilstes Spanner-Erlebnis?" frage ich neugierig. Ich bin schon ganz kribbelig vor lauter Vorfreude und warte ganz gespannt auf seine Antwort. Anscheinend habe ich es hier nämlich mit einem echten Kenner und Liebhaber zu tun, mit diesem Anrufer beim Voyeur Telefonsex.
Gleich als allererstes hat er mir erzählt, dass er schon als Teenie den Frauen immer unter die Röcke geschaut hat. Er gehörte auch zu denen, die mit der Digitalkamera im Handy ganz frech das Höschen oder die nackte Muschi unterm Rock geknipst haben, bevor das verboten war. Und dass er sich nicht nur einmal, sondern mehrere Dutzend Male irgendwo eingeschlichen hat in Umkleideräume, entweder in den Schwimmbädern oder in den Kaufhäusern in der Abteilung für Damenkleidung oder in beides, um den Girls heimlich beim Ausziehen zuzusehen, das war mir gleich klar.
Die meisten Männer träumen nur vom Spannen; er hat reale Erfahrung damit. Und zwar sehr viel Erfahrung. Das interessiert mich natürlich brennend.
Ich bin nämlich das weibliche Komplementärwesen zum Spanner – eine Exhibitionistin. Und ich präsentiere mich nicht nur gerne selbst nackt oder halb nackt  vor Männern, die mir voller Gier zusehen und jeden Zentimeter meiner samtweichen Haut verschlingen, ich höre auch unheimlich gerne zu, wenn ein Voyeur mir von seinen Spannererlebnissen berichtet. Das macht mich immer richtig heiß ...
Deshalb bin ich ja auch bei der Telefonsex Voyeur Line.
Ach, ihr glaubt gar nicht, was für geile Spanner Geschichten ich hier schon zu hören bekommen habe! Zum Teil sind es wirklich wahre Geschichten, zum Teil sind es bloß reine Sexfantasien. Aber geil sind sie alle, ob es nun nur geträumte oder ganz reale Spanner-Abenteuer sind.
Und der Anrufer jetzt, der hört sich ganz so an, als ob seine wahre Geschichte der absolute Hammer unter den Spannergeschichten wäre.
"Ich darf dir leider nicht verraten, aus welchem Ort ich komme und bei welcher Firma ich arbeite", sagt mein interessanter Voyeur jetzt, von dem ich nur weiß, dass er Michael heißt. "Sonst wüsstest du gleich, um welche Frau es geht. Es war nämlich die Chefin in meiner Firma, die ich heimlich bei ihren wilden Sexspielen beobachtet habe."
Na das klingt ja vielleicht aufregend!
Atemlos lausche ich seinen Worten.
"Weißt du", berichtet er, "normalerweise bin ich ja im Lager eingesetzt, aber als einmal im Sommer jede Menge Leute krank geworden ist, wurde ich als Mädchen für alles gebraucht und habe eine Weile auch in dem Stockwerk gearbeitet, in dem die Chefin ist. In der Chefetage also sozusagen. Damals sind mir zwei Dinge aufgefallen. Einmal, dass die Chefin regelmäßig, mindestens einmal am Tag, und manchmal auch mehrfach, für meistens so etwa eine Viertelstunde verschwunden ist, und zwar zusammen mit ihrer Sekretärin – aufs Damenklo."
Michael holt tief Luft. Ob er das tut, um meine Spannung zu erhöhen, oder weil selbst die Erinnerung ihn noch so maßlos erregt wie mich die pure Andeutung des Beginns einer ganz heißen unanständigen erotischen Story, das weiß ich natürlich nicht.
"Und das zweite?" dränge ich, als er so gar nicht weitererzählen will.
"Das zweite ist", lässt er sich erweichen, "dass das Damenklo direkt neben dem Hausmeisterraum liegt, der ständig offen sein muss, damit man an die ganzen Gerätschaften wie Besen und so weiter herankommt."
Aha – ich ahne langsam, was kommen wird ...
"Die Wand zwischen Hausmeisterraum und Damenklo ist sehr dünn", erklärt mir Michael jetzt. "Das liegt daran, dass das Ganze ursprünglich ein einziger Raum war, und lediglich nachträglich eine dünne Mauer eingezogen wurde, um den Hausmeisterraum als Extraraum zu schaffen. Dafür wurden zwei Klos entfernt, die ohnehin nicht gebraucht wurden. Viel Mühe hat man sich mit der Trennwand allerdings nicht gegeben. Deshalb war es für mich auch überhaupt kein Problem,  in diese Wand ein kleines Loch hineinzubohren. Das ging ganz leicht, mit einem breiten Aufsatz und der Bohrmaschine aus dem Hausmeisterraum. Bloß habe ich mit dem Bohren bis nach Feierabend gewartet, damit keiner auf mich aufmerksam wird. Hinter das Loch habe ich ein Stück Papier geklebt, damit es nicht so auffällt. Das Papier musste ich bloß anheben, und dann konnte ich dann Raum sehen, in dem die zwei verbliebenen abgetrennten Klos der Damentoiletten sind."
Ich unterbreche ihn. "Na – die Frau Chefin und ihre Sekretärin werden es doch wohl nicht ganz offen miteinander an einem Ort getrieben haben, wo jederzeit jemand anderes hereinkommen konnte und sie bei ihrem sinnlichen Tun erwischen!"
"Ach, hatte ich das vergessen zu berichten?" erwidert Michael gespielt-unschuldig. "Man konnte auf dem Damenklo nicht nur die beiden einzelnen Toiletten abschließen, sondern auch das Damenklo an sich. Damit konnte dann keiner mehr hinein. Die Chance, das die beiden von einer weiteren Lady erwischt wurden, die aufs Klo musste, war ohnehin gering – es waren die einzigen beiden Frauen in diesem Stockwerk. Und dass einer sich so frech einen Zugang verschafft, wie ich das getan habe, damit konnte ja keiner rechnen."
Oh, die Geschichte wird richtig geil und gut; das kristallisiert sich immer mehr hinaus.
"Und als die zwei dann das nächste Mal miteinander verschwunden sind", treibe ich Michael ungeduldig an, "bist du nach nebenan in den Hausmeisterraum und hast den Spanner gespielt!"
"Exakt!" bejaht er. "Nur konnte ich leider nicht sofort weg, und als ich dann endlich im Hausmeisterraum angekommen war und durch das kleine Loch in der Wand sah, da waren die beiden Ladys schon in vollem Gange. Die Chefin saß auf dem Waschbecken dort, so dass ihr herrlicher, üppiger Po – die Frau ist wirklich gut gebaut, und zwar überall – gerade auf dem Rand ruhte. Woraus folgte, dass ihre Muschi vorne absolut frei lag. Genau mit dieser Muschi befasste sich auch bereits die Sekretärin. Sie leckte und schleckte und küsste, dass ich es bis in mein geheimes kleines Voyeurs-Örtchen hören konnte. Und die Frau Chefin zuckte und bebte und stöhnte leise....




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